Ab ins Paradies bei P3: Burnout Paradise

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(Katrin/Christian K.) Welcome to Paradise City! Mit diesen Worten möchten wir Euch zur heutigen P3-Sendung und gemütlichem Beisammensein vor dem Fernseher begrüßen. Wobei es paradiesisch, zumindest namenstechnisch, nur im ersten Teil der Sendung zur Sache geht: heute gibt es für Euch Burnout Paradise und 28 Weeks Later.

Ab ins Paradies bei P3: Burnout Paradise

Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen, braust Ihr bei “Burnout Paradise” durch eine frei befahrbare Stadt. Vorbei sind die Zeiten, in denen künstliche Levelbarrieren Euch den Weg vorgeschrieben haben. Von nun an müsst Ihr selbst den Weg zum Ziel finden. Kenntnisse über die Ortschaft Paradise City sind dabei von Vorteil.

Natürlich habt Ihr weit mehr zu tun, als nur durch die Stadt zu düsen. An jeder Straßenampel warten verschiedene Missionen auf Euch. Neben den üblichen Verdächtigen wie Zeitrennen, Rennen gegen Kontrahenten und dem Road-Rage, in denen Ihr die Gegner sprichwörtlich an die Wand fahren müsst, gibt es aber auch neue Spielmodi wie Marked-Man. Hier gilt es möglichst unversehrt das Ziel zu erreichen. Als wenn das bei dem Verkehr nicht schon schwierig genug wäre, werdet Ihr obendrein noch von fiesen KI-Fahrern verfolgt.

Auswahlmenüs sind passé. Um Autos zu wechseln, müsst Ihr zum örtlichen Schrottplatz. Wollt Ihr eine neue Lackierung? Dann nichts wie los zur Lackiererei. Euer Wagen ist nur noch ein Haufen Schrott? Dann müsst Ihr in die Werkstatt. An sich eine feine Sache, doch spätestens wenn man quer durch ganz Paradise City fahren muss, um ein Auto zu wechseln, wünscht man sich nichts sehnlicher, als eine Teleportier-Funktion. Doch die fehlt ebenso, wie die Möglichkeit, ein verkorkstes Rennen neu zu starten.

Nichts zu meckern gibt es bei der Grafik. Freut Euch auf effektreiche Materialschlachten, bei denen Mensch und Maschine nicht verschont werden. Nun gut, es sitzen auch keine Fahrer in den Autos. Der Sound steht dem in nichts nach. Wie für EA typisch, bekommt Ihr lizensierte Bands auf die Ohren. Aber auch die Soundeffekte bei den Unfällen sind äußerst gelungen. Da macht das Crashen gleich doppelt Spaß!

Weniger rasant, dafür um einiges gruseliger geht es bei unserer heutigen Blu-Ray-Präsentation zur Sache: Mit “28 Weeks Later” widmen wir uns der Fortsetzung von Danny Boyles Film “28 Days Later” aus dem Jahre 2002. Zunächst scheint die Welt im zweiten Teil wieder vom “Wut”-Virus sicher zu sein und die einst verseuchten Erdteile können wieder bevölkert werden. Obwohl die Bervölkerung von nun an unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen agieren muss, schleicht sich der Virus doch von neuem ein und macht Nicht-Infizierte einmal mehr zu Gejagten.

Weitere Themen: Rage Demo, id Software

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