Burnout Paradise - Die ultimative Rennerfahrung auf dem PC?

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(Cpt. Kowski/Flo) Schnell, schneller, Burnout! So oder so ähnlich lautet wahrscheinlich der Leitspruch bei den Entwickler gegenüber des Fun-Raser "Burnout". Dass sich das auch im neusten Teil "Burnout Paradise" nicht ändert, war zu erwarten. Nichtsdestotrotz bietet das Spiel eine ganze Menge Neuerungen.

Burnout Paradise - Die ultimative Rennerfahrung auf dem PC?

Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen, braust Ihr im neusten Streich durch eine frei befahrbare Stadt. Vorbei sind die Zeiten, in denen künstliche Levelbarrieren Euch den Weg vorgeschrieben haben. Von nun an müsst Ihr selbst den Weg zum Ziel finden. Kenntnisse über die Ortschaft Paradise City sind dabei von Vorteil.

Natürlich habt Ihr weit mehr zu tun, als nur durch die Stadt zu düsen. An jeder Straßenampel warten verschiedene Missionen auf Euch. Neben den üblichen Verdächtigen wie Zeitrennen, Rennen gegen Kontrahenten und dem Road-Rage, in denen Ihr die Gegner sprichwörtlich an die Wand fahren müsst, gibt es aber auch neue Spielmodi wie Marked-Man. Hier gilt es möglichst unversehrt das Ziel zu erreichen. Als wenn das bei dem Verkehr nicht schon schwierig genug wäre, werdet Ihr obendrein noch von fiesen KI-Fahrern verfolgt.

Auswahlmenüs sind passé. Um Autos zu wechseln, müsst Ihr zum örtlichen Schrottplatz. Wollt Ihr eine neue Lackierung? Dann nichts wie los zur Lackiererei. Euer Wagen ist nur noch ein Haufen Schrott? Dann müsst Ihr in die Werkstatt. An sich eine feine Sache, doch spätestens wenn man quer durch ganz Paradise City fahren muss, um ein Auto zu wechseln, wünscht man sich nichts sehnlicher, als ein Teleportier-Funktion.
Doch die fehlt ebenso, wie die Möglichkeit, ein verkorkstes Rennen neu zu starten. Stattdessen müsst Ihr immer wieder zur Ampel der Begierde zurück und mittels der beiden Schultertasten das Rennen starten.

Nichts zu meckern gibt es bei der Grafik. Freut Euch auf effektreiche Materialschlachten, bei denen Mensch und Maschine nicht verschont werden. Nun gut, es sitzen auch keine Fahrer in den Autos. Der Sound steht dem in nichts nach. Wie für EA typisch, bekommt Ihr lizenzierte Bands auf die Ohren. Aber auch die Soundeffekte bei den Unfällen sind äußerst gelungen. Da macht das Crashen gleich doppelt Spaß!

Weitere Themen: Rage Demo, id Software

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