RAGE - Vorschau: Wie gut wird id Softwares Bombast-Shooter?

Jonas Wekenborg
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Denkt man an Borderlands, so schießen einem auch unweigerlich staubige Pisten, eine gleißende Sonne, halsbrecherische Verfolgungsjagden und waffenstarrende Vehikel in den Sinn. So ähnlich sieht auch der Mehrspielermodus namens Combat Rally aus, den Rage-Entwickler id Software, den die meisten noch aus ihrer Doom- und Quake-Ära kennen dürften, vor wenigen Tagen in den Bergen Utahs (USA) vorstellte.

RAGE - Vorschau: Wie gut wird id Softwares Bombast-Shooter?

Doch das war noch lange nicht die einzige Neuheit, die an das internationale Pressevolk verbreitet wurde.

Die zentralen Aussagen der texanischen Shooter-Spezialisten beschäftigen sich aber tatsächlich mit den zu erwartenden Features des Multiplayermodus von Rage. So wird es demnach keine klassischen, kompetitiven Modi á la Deathmatch oder Capture the Flag geben.

Das hat gesessen! An deren Stelle rückt neben Combat Rally der Koop-Modus “Legends of the Wasteland”, der zwei Spielern online oder via Splitscreen (aber ohne Dropin/Dropout-Möglichkeit) Raum für die Erweiterung der Einzelspieler-Erfahrung einräumt.

Allerdings wird nicht die Kampagne spielbar sein. Vielmehr handelt es sich um bisher acht geplante Zusatzmissionen, die in Art und Umfang variieren sollen und “je nach Spielart zwei bis 30 Minuten” Spieldauer bieten, versucht Design Director Matt Hooper die Dimensionen einzuschätzen.

Inhaltlich beschäftigen sich diese Aufträge mit der Hintergrundgeschichte des Edel-Shooters, man will jedoch der Hauptkampagne nicht in die Quere kommen. Wir wollen “die Spielerfahrung der Singleplayerkampagne nicht ruinieren” beschreibt Tim Willits, Creative Director und früherer Mitinhaber von id Software, diesen Ansatz aus seiner Sicht. Sowohl bei Anzahl als auch Länge könnte es aber durchaus Änderungen geben.

Weitere Themen: Rage Demo, id Software

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