Shift 2: Unleashed - Test: Highspeed-Raserei mit Helmpflicht

Tom
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Seit jeher trennt sich das Rennspielgenre in zwei Lager: Simulation und Arcade. Die nunmehr 17 Jahre alte Need for Speed-Reihe gehörte bis vor zwei Jahren in das Camp der Arcade-Raser, auch wenn mit Titeln wie Pro Street schon vorher versucht wurde, in Simulations-Territorium vorzudringen. Erfolgreich war damit erst Shift, das mit Shift 2: Unleashed nun zu einem ganz eigenen Franchise mutiert ist.

Shift 2: Unleashed - Test: Highspeed-Raserei mit Helmpflicht

Kann “Shift 2″ den intensiven Vorgänger übertreffen und sogar Genregrößen wie “Forza” oder “Gran Turismo” das Wasser reichen?


Intensiv, mitreißend, Unleashed

Schon der Vorgänger von “Shift 2″ zeichnete sich durch ein sehr packendes Rennerlebnis aus. Das lag vor allem an der nahezu perfekt umgesetzten Cockpitansicht, die uns stets das Gefühl gab, tatsächlich hinter dem Steuer eines brachial schnellen Rennboliden zu sitzen. Entwickler Slightly Mad Studios war das aber nicht genug und so haben sie etwas geschafft, das wir gar nicht für möglich hielten: Sie haben ihre Rennen noch intensiver gemacht.

Wie? Ganz einfach: Mit einer waschechten Egoperspektive. In der sehen wir nicht nur das Innenleben unseres Cockpits, sondern auch die Ränder unseres Helmes. Außerdem werden wir bei Remplern mit anderen Rennteilnehmern oder einer Kollision mit der Streckenbegrenzung hin- und hergeschüttelt und haben ein noch stärker eingeschränktes Sichtfeld, durch das wir uns voll auf die Strecke vor uns konzentrieren.

Gepaart mit den bereits aus dem Vorgänger bekannten Unschärfeeffekten und der fantastischen Geräuschkulisse aus Motorengeratter und Reifengequietsche macht das aus “Shift 2: Unleashed” tatsächlich das bisher intensivste Rennspielerlebnis auf dem Markt.

Weitere Themen: Slightly Mad Studios

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