Silent Hunter 4 - First-Tauch

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(Dennis) Nur eine U-Boot-Simulation hat die Ära der Shooter und Echtzeitstrategiespiele überlebt. "Silent Hunter 4 – Wolves of the Pacific" ist das letzte seiner Art und kommt Ende März in die Läden. Ob sich der Tauchgang lohnt, werden wir heute bei GIGA\GAMES herausfinden.

Silent Hunter 4 - First-Tauch

Schon der dritte Teil war äußerst realistisch und schwierig. Mit “Wolves of the Pacific” soll dieser Anspruch natürlich beibehalten werden, doch lässt uns das Spiel die Wahl. So kann man zwischen dutzenden Optionen wählen die das Spiel mit jedem Schritt einfacher werden lassen. Verständlich, dass viele Spieler darüber erfreut sein werden, da nur die wenigsten eine Marineausbildung besitzen und dann auch noch wissen, wie man die Abschussequenz eines Torpedos berechnet.

Die Grafik wurde natürlich an momentane Möglichkeiten angepasst, kann aber in den Optionen auf “Silent Hunter III”-Niveau herunter gesetzt werden. Dabei geht einem aber selbstverständlich eine wunderschön und realistische Optik auf offenem Meer verloren. Natürlich spielt Wasser in einer U-Boot-Simulation eine prominente Rolle, was im schönsten Wasser der aktuellen Computerspiele resultiert.

Schleichfahrt, tauchen und Torpedo los! Mit “SH4″ werdet Ihr ein anständiges Stück Atmosphäre kaufen, die man sonst nur selten am eigenen Leib zu fühlen bekommt. Wie im eigenen U-Boot fühlt Ihr Euch zu jeder Spielminute. Sounds und Grafikdetails werden “Silent Hunter 4″ bis Ende März zu einem soliden Titel machen, der nun auch von Casual Gamern gespielt werden kann.

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