The Elder Scrolls V: Skyrim – Vorschau: Episch, neu definiert

von

Es gibt viele Dinge, die uns an The Elder Scrolls IV: Oblivion gefallen haben, die uns Stunden lang fesselten und mit spannenden Nebengeschichten unterhielten. Und es gab eine Schattenseite, negative Elemente, die uns teilweise den Spielspaß raubten. Wird mit dem Nachfolger The Elder Scrolls V: Skyrim alles besser? Übertrifft Entwickler Bethesda Softworks sein eigenes Werk sogar?

The Elder Scrolls V: Skyrim – Vorschau: Episch, neu definiert

Mit diesen Fragen in Gepäck machten wir uns auf den Weg nach Utah, in eine verschneite, abgelegene Bergwelt, die der nördlichsten Provinz Tamriels (natürlich rein zufällig) ein wenig ähnlich sieht.

Himmelsrand, wie Skyrim in der deutschen Übersetzung heißt, ist tatsächlich weit im Norden des Fantasyreiches gelegen und von vielen hohen Bergen mit weißem Puderzuckerhäubchen umgeben. Ganz nebenbei beherbergt diese unwirtliche Gegend nicht nur etliche Schluchten, dichte Tannenwälder und schroffe Felsmassive, sondern auch den “Schlund der Welt” – einen fürchterlichen Abgrund. Wer den zu sehen bekommen will, muss sich jedoch so richtig ins Zeug legen und 7000 in den Fels gemeißelte Stufen überwinden. Das Rollenspiel ist also nichts für Weicheier, für untrainierte Hobby-Spinnenplatttreter. Der Held des Spiels ist schließlich ein Dovahkiin, ein Dragonborn, ein Drachenjäger – der letzte seiner Art.


Die imposante Kulisse ist jedoch alles andere als reine Staffage, wie Skyrim-Produzent Todd Howard mitteilt. “Walk to the top of the mountain”, sagt er und meint damit: Jeder Punkt der Landschaft, jedes Fitzelchen Erde, sämtliche Bergspitzen können erlaufen und erklettert werden. Die gesamte Welt wird nicht nur stetig auf eure Bildschirme gestreamt, sie ist auch vollständig erkundbar. Das war zwar auch in “” so ähnlich, nun sollen die spielerischen Freiheiten aber noch gravierender, die Glaubwürdigkeit der Darstellung mit einer Fülle feinerer Details größer sein. So passt sich etwa das virtuelle Auge an Helligkeitsunterschiede an, Schnee soll dynamisch herabfallen. Um solche Ziele zu erreichen, hat Bethesda nach eigenen Angaben das Team deutlich aufgestockt. Statt 60 (Oblivion) arbeiten nun über 100 Mitarbeiter an Skyrim und werkeln an der perfekten Illusion (für die die Creation-Engine vollkommen überarbeitet wurde).

Ins Gesicht springen? Gibts nicht mehr!

Zum Beispiel im Bereich des Charakter-Gebarens. Hier hat man sichtlich an Verbesserungen gearbeitet. Warpten sich fremde Gesichter der Gesprächspartner beim Vorgänger quasi noch in unsere Aufmerksamkeitszone, wenden sich NPCs dem Helden jetzt ruhig zu und halten vornehm Abstand. Zudem erscheinen ihre Bewegungen gleichmäßiger, weniger hölzern und insgesamt authentischer. Im Bestreben, das Rollenspiel lebendiger zu gestalten, verzichtet das Entwickler-Team überwiegend auf vordefinierte Verhaltensweisen, also geskriptete Events.

Die NPCs gehen ihren täglichen Beschäftigungen nach und reagieren in Echtzeit auf die Aktionen des Spielers. Sie betätigen sich etwa als Holzfäller und verarbeiten die Ressourcen in einem kleinen Sägewerk oder arbeiten als Schmiede. Wer der Plackerei lange genug beiwohnt, bekommt nicht nur die Endprodukte zu sehen. Jede Tätigkeit kann auch von euch selbst übernommen werden, um zusätzliches Geld in den eigenen Beutel zu wirtschaften.

Skyrim

  • von Jonas Wekenborg

    In [url=http://www.amazon.de/gp/product/B004J2L10S/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&tag=funloadde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004J2L10S ][b]The Elder Scrolls V: Skyrim[/b][/url] tretet ihr eine bedeutungsschwere Reise in den hohen Norden...

Weitere Themen: Skyrim: High Resolution Texture Pack, The Elder Scrolls V: Skyrim, Scrolls, The Elder Scrolls 5: Skyrim Patch 1.4


Kommentare zu diesem Artikel

Neue Artikel von GIGA GAMES

Anzeige
GIGA Marktplatz