Jade Raymond: Komplexität von Splinter Cell verringert Erfolgschancen

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Splinter Cell hat zwar seine Fans, bei Ubisoft denkt man jedoch, dass die Reihe noch deutlich beliebter sein könnte. Laut Jade Raymond ist die Komplexität der Spiele einer der Gründe, warum die Fangemeinde nicht stärker wächst.

Jade Raymond: Komplexität von Splinter Cell verringert Erfolgschancen

Mit Eurogamer sprach Raymond, Boss vom Splinter Cell Blacklist Studio Ubisoft Toronto, über die Zukunft des Franchises. Splinter Cell würde so eine Zielgruppe ansprechen, die kleiner ist als bei Assassin’s Creed und Co – der Großteil der heutigen Spiele sei nämlich simpler als die Schleich-Abenteuer von Sam Fisher.

“Trotz der Veränderungen in den letzten Jahren ist es immer noch eines der komplexeren und schwierigeren Spiele”, so Raymond. “Auch wenn wir Fans haben, die deutlich mehr davon wollen – andere Spiele mit Stealth-Elementen verzeihen dir deutlich mehr Fehler als Splinter Cell. Ich denke, Splinter Cell verfolgt den puresten Ansatz dieses Stealth-Gameplays.”

“Man muss intelligent sein und sich die Zeit nehmen, seine Schritte zu planen, die verschiedenen Elemente zu verstehen und sogar seine Gadgets und sein Loadout anzupassen. Dadurch entsteht der Nervenkitzel, aber die meisten Spiele werden heutzutage anders gespielt.”

Im August wird mit Splinter Cell Blacklist der sechste Hauptableger der Reihe erscheinen, bei dem Ubisoft erneut auf die bekannten Stealth-Elemente setzten möchte.

Das komplette Interview mit Raymond findet ihr bei Eurogamer.

Weitere Themen: gamescom 2014: Das müsst ihr wissen – Tickets, Wildcards, Spiele und Termin, Ubisoft


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