Splinter Cell Blacklist: Komplettlösung und Guide zu Collectibles

Leo Schmidt

Die legendäre Stealth-Reihe geht in die nächste Runde, und in Splinter Cell: Blacklist geht es um mehr denn je – Terroristen verüben gezielt eine Reihe von Anschlägen auf Metropolen in den USA und nur Sam Fisher und Fourth Echelon können verhindern, dass Millionen Unschuldiger getötet werden. Mit unserer Splinter Cell: Blacklist-Komplettlösung wird die Aufgabe aber um einiges machbarer.

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Alle Fundorte für Datenpakete in Splinter Cell Blacklist
In Splinter Cell: Blacklist übernehmt ihr einmal mehr die Rolle von Sam Fisher, der mit einem diesmal noch größeren Arsenal von Gadgets und Manövern den bösen Buben ordentlich auf die Pelle rückt. Man will sich diesmal zurück zu den Wurzeln der Reihebegeben und Fans der ersten Stunde vom neuesten Abenteuer des Superagenten überzeugen, das auf Xbox 360, PS3, PC und Wii U erlebt werden kann. Diesmal geht es gegen eine terroristische Organisation namens Engineers, die mit Anschlägen den Rückzug von US-Truppen aus allen Ländern der Welt erzwingen will. Im Laufe des Abenteuers muss Sam nun herausfinden, wer hinter den Enginieers steckt und diejenigen aufhalten. Eine schwierige Aufgabe, bei der euch unsere Splinter Cell Blacklist Komplettlösung aber sehr helfen wird.

Man kann Splinter Cell: Blacklist sehr unterschiedlich spielen und seine Ausrüstung darauf anpassen – Sam kann entweder heimlich, still und leise vorgehen oder als Ein-Mann-Armee seine Feinde das Fürchten lehren. Unsere Lösung zeigt euch eher heimliche Wege, aber ihr könnt sie natürlich auch zur generellen Orientierung benutzen und ansonsten sehr offensiv vorgehen. Ihr findet außerdem einen Guide zu den in den Missionen findbaren Dead Drops, die man schon mal ganz gerne übersehen kann. Außerdem haben wir ein paar generelle Tipps und Tricks für euch in einem kleinen Guide zusammengetragen. Mit dieser Lösung seid ihr bestens gewappnet.

Für Einsteiger haben wir noch die schnellen Splinter Cell: Blacklist-Tipps zum Start, unsere Einschätzung des Spiels findet ihr in unserem Test. Und wir freuen uns über Kommentare: Hat euch unsere Lösung geholfen? Haben wir etwas übersehen? Habt ihr mehr Tricks und Infos für unseren Guide? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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Splinter Cell: Blacklist – Komplettlösung

  1. Splinter Cell Blacklist Komplettlösung – Start und allgemeine Tipps und Tricks
  2. Guam, Anderson Airforce-Basis
  3. Bengasi, Lybien
  4. Mirawa, Irak
  5. Chicago, USA
  6. Ciudad del Este, Paraguay
  7. London, UK
  8. Teheran, Iran
  9. Philadelphia, USA
  10. Guantanamo Bay, Kuba
  11. Sabine Pass, USA
  12. Denver, USA
  13. Liste von Dead Drops

Allgemeine Tipps und Tricks zu Splinter Cell: Blacklist

  • Konzentriert euch auf euren eigenen Spielstil und überlegt euch gut, welche Upgrades ihr dafür benötigt. Wollt ihr einen pazifistischen Run ohne Tötungen hinlegen, sollten euch zum Beispiel Spreng- oder Brandgranaten gar nicht interessieren, ebensowenig KO-Gas, wenn ihr einfach nur durchheizen wollt. Ihr habt nicht unbedingt zu viel Geld, also teilt es euch ein.
  • Die “Schrecksekunde”, bevor ein Gegner auf euch reagiert, kann für schleichende Spieler lebensrettend sein. Wenn ihr euch an einen Feind anschleicht, solltet ihr prinzipiell immer etwas langsamer gehen, aber sollte euch der Feind doch im letzten Moment hören, ist nicht alles verloren – wenn er sich umdreht und Sam entdeckt, verliert er für ein paar Momente die Fassung, was euch erlaubt, ihn per Nahkampf doch noch leise auszuschalten oder aus der Hüfte einen Schuss mit dem Elektroschocker abzugeben.
  • In Arealen mit vielen Gegnern ist es wichtig, wo ein toter oder bewusstloser Körper liegt. Wenn man beim Takedown X/Viereck gedrückt hält, nimmt man den Gegner als Geisel, als “menschlichen Schild”, kann ihn so an eine sichere Stelle tragen und dort ausschalten. Alternativ eliminiert man den Gegner zuerst und trägt ihn dann in eine dunkle Ecke oder hinter eine Wand.
  • Sofern ihr nicht Puristen seid, solltet ihr oft eure Gadgets benutzen, um euch Vorteile gegenüber den Gegnern zu verschaffen. Spionagekameras, Tri-Rotor und Schockminen eignen sich besonders für schleichende Charaktere, auch Granaten mit Schlafgas sind sehr nützlich. Offensivere Gadgets wie Fragmentgranaten eignen sich eher für Spieler, die den Assault-Stil bevorzugen. Egal, wie ihr spielt: Vergesst eure Gadgets nicht.
  • Einige Upgrades sind extrem nützlich und sollten zuerst gekauft werden. Allen voran wären da die Cockpit-Upgrades bei Grim, die Sam ein Radar geben und ihm auf der zweiten Stufe sogar anzeigen, in welche Richtung die Gegner schauen. Besonders nützlich für Ghost-Spieler, aber zu wissen, wo die Gegner sind, kann nie schaden. Mit den Upgrades “Command & Control” könnt ihr sekundäre Missionsziele besser finden. Bei Charlie solltet ihr euch so bald wie möglich eine bessere Rüstung gönnen – je nach Spielstil könnt ihr dann wesentlich besser schleichen oder mehr Schaden aushalten. Auf das Sonar-Upgrade für das Sichtgerät solltet ihr verzichten, so lange ihr könnt, denn vor einer bestimmten Mission erhaltet ihr es gratis.
  • Ihr könnt und solltet über das SMI alte Missionen nochmal spielen, wenn ihr sekundäre Missionsziele übersehen habt, denn die Finanzspritzen könnt ihr sehr gut brauchen.
  • Wenn euch Pazifismus nicht so wichtig ist, solltet ihr Feinde einfach töten. Gegner, die nur ohnmächtig sind, können von ihren Kollegen wiedererweckt werden.
  • Wachhunde sind eine der nervendsten Gegnerarten, denen Sam begegnen wird – unabhängig von Licht oder Blickkontakt können die Biester Sam riechen, dann bellen sie in seine Richtung und alarmieren so andere Feinde. Wir sollten sie entweder ganz umgehen oder aus sicherer Entfernung mit Pistole oder Schockpistole ausschalten.
  • Die Reichweite der Waffen ist höher, als es den Anschein hat. Ist ein Feind in der effektiven Reichweite, färbt sich das Fadenkreuz beim Zielen rot. Doch auch darüber hinaus kann man sie treffen. Das gilt vor allem für die Schockpistole, mit der man aber in diesem Fall etwas höher zielen muss, weil ihr Geschoss ab einer gewissen Distanz herunterfällt.
  • Deckung, Deckung und nochmals Deckung. Wenn ihr nicht entdeckt werden wollt, solltet ihr von einer schattigen Deckung zur nächsten hechten und so wenig wie möglich “normal” durch die Gegend laufen bzw. schleichen. Ihr könnt euch auch selbst Schatten erschaffen, indem ihr Lichtquellen kaputtschießt. Vorsicht, falls Gegner in der Nähe sind, die das hören könnten.
  • Die Anlocken-Funktion, die ihr mit Back/Select einsetzen könnt, ist für schleichende Spieler eines der nützlichsten Features im Spiel. Sam flüstert oder pfeift, sodass die Gegner in seine Richtung kommen, um das Geräusch zu untersuchen. Wir warten dann hinter der Ecke, bis sie nahe genug sind, und schalten sie aus. Sam zieht den Feind bei diesem Manöver automatisch hinter die Ecke, sodass er in aller Regel außerhalb des Sichtfeldes anderer Feinde ist.
  • Erforscht die Levels gut, denn oftmals gibt es alternative Wege, über die man bestimmte Passagen anders und manchmal wesentlich leichter bewältigen kann. Achtet besonders auf Rohre an der Decke oder offene Fenster und Brüstungen, denn oftmals kann man auf diesem Weg Feinde umkreisen und überraschen bzw. einfach vermeiden.
  • In beinahe jedem Level gibt es ein Datenpaket zu finden, einen Dead Drop. Jeder gesammelte Dead Drop beschert euch 40000 Dollar, die ihr soglaich wieder in Ausrüstung investieren könnt, eine schöne Möglichkeit, seine Finanzen aufzubügeln. Wir haben für euch in diesem Video die Fundorte aller Dead Drops zusammengetragen. Eine Liste in Schriftform findet ihr auf Seite 13.
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Alle Fundorte für Datenpakete in Splinter Cell Blacklist

Weitere Themen: gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, Ubisoft

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