Review - Split/Second: Velocity

Leserbeitrag

Mit Split/Second: Velocity wurde ein actiongeladenes und einsteigerfreundliches Game auf den Markt gebracht. Dabei scheinen Spieleserien wie die Burnout-Reihe große Vorbilder gewesen zu sein, da auf eindrucksvolle Explosionen und schnellen Rennspielspaß gesetzt wird.

Inhalt: Ihr fahrt in der fiktiven Fernsehshow BRTV in 12 Folgen, je 6 Events (z.B. Rennen, Eliminator usw.). Dabei sammelt ihr Credits, mit denen ihr ab bestimmten Punktzahlen neue Wagen bekommt, bzw. Eliterennen freischaltet. Ab Ende jeder Folge fahrt ihr diese Eliterennen, bei denen ihr Punkte für die Meisterschaft sammelt. Die Besonderheiten des Spieles sind die Powerplays, mit denen ihr Gebäude oder Streckenverläufe ändert und auch Gegner zerstört. Um die Powerplays auszulösen, müsst ihr Energie für den Powerplaybalken mit Driften, Gegnerverfolgungen und Sprüngen sammeln. Das Spiel umfasst 11 Strecken, die man aber nach kurzer Zeit nahezu auswendig kennt. Die Gegner-KI ist allerdings ziemlich merkwürdig, da selbst bei weitem Vorsprung ein leichter Crash den letzten Platz bedeuten kann, da die Konkurrenz plötzlich wieder vorbei fährt und in die Powerplays fahren die Gegner fast immer mitten hinein.

Grafik und Sound: Die Optik ist durchaus ansprechend und flüssig, während der Sound etwas langweilig und abwechslungslos wirkt. Hier hätte man eher einen guten Soundtrack einfügen können, um das Feeling besser hinüberzubringen.

Fazit: Das Spiel ist ein kurzweiliger Funracer, der zwar wirklich spaßig ist, aber an Abwechslung mangelt. Und wer Spiele ála Burnout mag, wird trotzdem mit Split/Second: Velocity eine gelungene Investition gemacht haben.

Weitere Themen: Disney Interactive Studios

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