Star Wars Battlefront 2: Entwickler verstehen Pay2Win-Vorwürfe

Marvin Fuhrmann
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In den letzten Wochen mussten sich die Macher von Star Wars Battlefront 2 einigen Vorwürfen entgegenstellen. Nach der Beta hatten viele User das Gefühl, dass der Shooter auf Pay2Win-Mechaniken setzt. Nun sprechen die Entwickler über diese Sorgen.

Ein Blick auf den Singleplayer-Modus von Battlefront 2: 

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Star Wars Battlefront 2 - Singleplayer Trailer

Star Wars Battlefront 2 hat vor kurzem in einer Beta gezeigt, was es so drauf hat. Allerdings hat dies nicht jedem Spieler gefallen. Der Grund: Lootboxen, die gleichzeitig als Fortschritt für jede Klasse zählen. Zahlreiche User haben die Befürchtung, dass Star Wars Battlefront 2 ein Pay2Win-Spiel wird. Chris Matthews, Art Director des Spiels, hat sich in einem Interview mit Gamespot zu diesen Befürchtungen geäußert.

Es gab schon Spiele, die Spieler ausgenutzt haben und Spiele, die es deutlich besser gelöst haben. DICE hat sich alle Mühe damit gegeben, um die Sternenkarten so gestalten, dass sie euch mehr Optionen im Kampf geben. Der Begriff Pay2Win ist nur schwer vermeidbar, aber die Jungs versuchen ihr Bestes, um die Balance ins Spiel zu bringen. Die Reaktion der Spieler ist nicht nervig. Wir lieben die Fans. Wir versuchen hier etwas zu schaffen, dass vielen gefällt, aber wir verstehen die Sorgen. 

Bekannter Bug feiert sein Comeback

Demnach wäre die Beta genau für solche Bedenken da gewesen.  Die Entwickler versuchen nun aufgrund des Feedbacks Änderungen vorzunehmen. Wie viele es bis zum Launch ins Spiel schaffen werden, bleibt aber abzuwarten. Aber immerhin gibt es einen Lichtblick. Schließlich hatte es im ersten Battlefront-Reboot keine Kampagne gegeben. Aufgrund der Fan-Forderungen gibt es nun eine ausgewachsene Singleplayer-Kampagne in Star Wars Battlefront 2. Die Stimmen der Spieler werden also definitiv gehört.

Weitere Themen: Star Wars, E3 2017, Electronic Arts

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