Star Wars: Wie man den Krieg der Sterne hätte verhindern können

Jonas Wekenborg
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Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass diese Nachricht keinerlei tieferen Sinn besitzt und nicht darauf abzielt, ihre Leser zum Schmunzeln zu bringen. Oder vielleicht doch?

Star Wars: Wie man den Krieg der Sterne hätte verhindern können

Es gibt in der heutigen Gesellschaft so gut wie keine Tabus mehr, wenn es darum geht, eine bekannte Marke vollständig auszuschlachten. Wenn man bedenkt, wie lange die Industrie das nun mit der unglaublichen „Star Wars“-Saga betreibt, ist es eher verwunderlich, dass erst jetzt die Star Wars-Kondome auf den Markt kommen.

Immerhin, was hätte man damit alles verhindern können? Anakin Skywalker, die Klon-Armeen oder vielleicht ‘”Kinect Star Wars“? Zur allgemeinen Sicherheit muss dazu gesagt werden, dass die Kondome nur für Humanoide geeignet sind, die über eine „halbwegs normale“ Bestückung verfügen.

Verdanken tun wir die Liebestöter (aber auch Retter vieler Beziehungen) dem Künstler Benedetto Papi, dessen Idee zu den interstellaren Lümmeltüten wir wohl nicht hinterfragen wollen. Also „Imperial March“ an, ein paar Laserkerzen am Bettrand angezündet und mal wieder eure Prinzessin verwöhnt – aber bitte mit Schutz.

Möge die Macht mit euch sein!

Quelle: Behance

Für alle, die Sex und Star Wars nicht in Einklang bringen könenn/wollen, empfehlen wir Robins “Kinect Star Wars”-Test.

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