Star Wars: The Old Republic - Erfahrungsberichte von Test-Spielern

Jonas Wekenborg
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In London findet derzeit das Community-Event zu BioWares neuem MMO-Titel Star Wars: The Old Republic statt. Erfahrungsberichte im Forum zeigen endlich einmal die Sicht der Spieler auf, die hier Gelegenheit fanden, das Spiel selbst zu testen.

Star Wars: The Old Republic - Erfahrungsberichte von Test-Spielern

Endlich erfährt man also von der Basis direkt, wie es sich anfühlt zu spielen, anstatt auf eine Publishermeldung zu warten, die eventuell ein wenig geschönt wurde. So sollten sich in der Beta noch etliche Bugs aufhalten, wie sich spontan entblößende NPCs oder schwebende Gegenstände zum Beispiel.

Das Kampfsystem fühlte sich an wie bei World of Warcraft, was den meisten aber eher gefiel. Wodurch sich SWtOR hingegen von anderen MMOs abhob, war wohl der Umstand, dass es von BioWare entwickelt wird und dadurch um einiges RPG-lastiger einherkommt. Denn das Leveln gestaltete sich nicht als reines Grinden, sondern wurde durch die gut ausgearbeitete Story zu einem wahren Spielvergnügen.

So vermittelten der Soundtrack, die Sprachausgabe und die Zwischensequenzen eine grandiose Atmosphäre und versetzten den Spieler glaubwürdig ins Star-Wars-Universum. Auch wurde die gute Umsetzung der Gesichtsanimationen gelobt.

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Bemängelt wurde hingegen das Fehlen eines Achievement-Systems. Wie BioWare bestätigte wird es zwar Titel wie “Darth” für dunkle Charaktere und “Lord” für ihre hellen Pendants ab Level 10 geben, doch von einem funktionierenden Erfolgssystem fehlte noch jegliche Spur. Das Erlangen der Punkte für eine der beiden Seiten dauerte auch sehr lange, Spieler merkten kaum einen Anstieg in den entsprechenden Balken.

Insgesamt gibt es mehrere dieser Punktebalken. So verdient man sich im PvP, das aber zum Zeitpunkt des Testens noch nicht möglich war, Valor Points und im Gruppenspiel Social Points.

Weitere Themen: Star Wars, BioWare

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