Star Wars: The Old Republic - Quests und PvP wichtiger als Grinding

Jan

Grinding, also das Töten von Monsterhorden für ein Häufchen Erfahrung, nervt viele Online-Rollenspieler, doch mit Star Wars: The Old Republic soll das besser werden. BioWare wollen den Fokus klar anders setzen und Spieler vor allem für Quests belohnen.

Star Wars: The Old Republic - Quests und PvP wichtiger als Grinding

BioWare haben einen sehr guten Ruf in der Rollenspielszene, da sie nicht zuletzt mitreißende Geschichten schreiben. Online-Rollenspiele wie World of Warcraft oder demnächst auch Star Wars: The Old Republic können zwar in der Regel auf einen gigantischen Lore-Katalog zurückgreifen, haben also unglaublich viel Hintergrundgeschichte, aber jeder einzelne Held kann natürlich nicht so sehr im Fokus stehen wie etwa Shepard in Mass Effect.

In einem offiziellen Forenbeitrag erklärt BioWare, wie sie das ändern wollen, indem sie Quests – also die aktive Teilnahme an der Spielgeschichte – in der Vordergrund stellen und mit mehr Erfahrung belohnen als hohles Mob-Grinding. Für uns hat Grinding nicht wirklich einen Platz in Star Wars: The Old Republic.”
Außerdem soll die Story durch ihre Dynamik und Entscheidungsmöglichkeiten zum Wiederspielen ermutigen. Die Geschichte jedes Charakters kann anders verlaufen, euch neue Zwischensequenzen zeigen und natürlich neue Belohnungen bringen, auch wenn das im Großen wohl kaum spürbar sein wird, da das Endergebnis immer das gleiche sein wird.

Aber nicht nur die Quests, auch PvP und Instanzen sollen wichtiger für die Charakterentwicklung und Erfahrungsgewinn sein als Grinding. Es wird also hoffentlich vielseitige Möglichkeiten geben, aufzusteigen, ohne andauernd Rancor-Horden schlachten zu müssen

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