Warhound - Kaltblütige Bilder und frische Informationen

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(Max) Seit Monaten hat man nichts mehr von dem polnischen Söldner-Shooter "Warhound" gehört, ganz untätig waren die Entwickler Techland jedoch nicht. Das Ergebnis vieler langer Arbeitstage präsentieren sie nun in Form einiger grafisch opulenter Screenshots. Wir haben unser Leben riskiert, um diese Bilder in unsere FOTOSTORY zu packen und neue Informationen zusammenzutragen. Ein Grund mehr vorbeizuschauen!

Warhound - Kaltblütige Bilder  und frische Informationen

In Eurem Körper schlägt das Herz eines Söldners. Eigentlich dürfte er keines haben, denn der Protagonist des Ego-Shooters “Warhound” bringt Leute unter die Erde, gegen Bares versteht sich. Ein festes Heim oder gar Familie passen nicht in so ein Lebensbild, denn Ihr nehmt Aufträge auf der ganzen Welt an. Den Mangel an sozialen Kontakten gleicht der Spieler mit dem erworbenen Reichtum aus. Für die angehäufte Kohle kauft Ihr Euch neue Schießprügel oder sogar Fahrzeuge.

Echte Profis machen sich mittels Satellitbilder einen Bild von dem Einsatzort, doch auch hierfür muss man tief in die Tasche greifen. Dienstleistungen wie diese haben eben ihren Preis. “Warhound” beinhaltet auch Rollenspielelemente. Durch überwinden langer Distanzen wird man ausdauerender, durch Feuergefechte mit Feinden besser im Umgang mit Waffen. Das System funktioniert ähnlich wie “Oblivion”. Je öfter Ihr eine Fähigkeit benutzt, desto schneller wird sie verbessert.

Grafisch erinnert “Warhound” frapierend an “Call of Juarez”, das letzte Projekt der polnischen Spieleschmiede Techland. Voll integrierter DirectX 10 Support stellt die Langliebigkeit des Titels sicher, denn vor dem nächsten Jahr, wird man nicht in die Haut eines Söldners schlüpfen können.

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