(Felix) Erst gestern haben wir noch einen kleinen Schritt in die Welt von Elder Scrolls 4: Oblivion gewagt um ein Quest zu beenden. Doch heute wollen wir uns größeren Sachen widmen denn in der Stadt Kvatch hat sich eines der berüchtigten Oblivion-Tore geöffnet. Schaffen wir es, dieses zu schließen?

Oblivion Tagebuch Teil 2

Die Leute von Kvatch brauchen unsere Hilfe! Ihre Stadt wird überrannt von höllischen Kreaturen. Doch auch wir müssen unbedingt nach Kvatch denn angeblich ist dort der letzte Sohn von Imperator Uriel Septim vorzufinden.
Diesen Nachkommen müssen wir ausfindig machen und so schnell wie möglich zu Jauffre bringen. Hoffentlich weiß dieser was zu tun ist…

Die Welt von „Oblivion“ besticht vor allem dadurch dass sie unglaublich viele Freiheiten bietet. Wer will kann sofort ganz Tamriel erkundschaften und stößt dabei auf allerlei Ortschaften, Kreaturen und Dungeons. Dabei ist komplett Euch überlassen wie ihr das Spiel spielt.
Wer will kann sich heldenhaft als Krieger für das gute einsetzen oder schließt sich einer Diebesgilde an. Vor allem der Umfang des Spiels der durch die Freiheit gewährt wird, ist gewaltig und nichts für ungeduldige Menschen.

Damit man sich aber bei all der Freiheit nicht überfordert fühlt, wird das Ziel des aktuell gewählten Abenteuers auf dem Kompass angezeigt. So gibt es praktisch immer einen roten Faden, dem man folgen kann ohne gleich die Orientierung zu verlieren.

Wer etwas schneller durch die Welt von Tamriel reisen will ohne sich gleich von Ort zu Ort zu beamen, sollte sich ein Pferd besorgen. Dieses könnt Ihr entweder für Teuer Geld kaufen oder Ihr folgt für kurze Zeit dem Hauptquest welches nach kurzer Zeit eines für Euch parat hält.

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