(Felix) Wieder einmal sind wir in der Welt von Tamriel unterwegs. Unser Dunkelelf macht sich heute auf den Weg zwei besonders schöne und vor allem interessante Quests zu absolvieren. Zum Einen wandeln wir auf Van Goghs spuren und zum Anderen begeben wir uns auf die Suche nach einem Dietrich der niemals kaputt geht.

Oblivion Tagebuch Teil 3: Von wundersamen Bildern und dem magischen Dietrich

Die Welt von „Oblivion“ ist unglaublich vielfältig. Hier mal eine Aufzählung was man alles so machen kann:

– Einer Gilde anschließen
– In der Arena kämpfen oder Wetten abgeben
– Stehlen
– Häuser kaufen
– Morden
– Jagen
– Pflanzen aller Art sammeln
– Handeln
– Reiten
– Der Hauptstory des Spiels folgen
– Dungeons erforschen
– Zum Vampir werden
und vieles mehr…

Hier noch ein paar Sachen die Ihr zwangsläufig im Spiel machen werdet die weniger Spaß machen:
– Ladebildschirme betrachten (Arrrgh! Schon wieder einer!)
– Strafe zahlen weil ihr aus Versehen was böses gemacht habt
– Schon wieder ein Obliviontor schließen…

Allerdings darf man nicht vergessen, dass all das in einer riesigen Welt möglich ist, die von Anfang an begehbar ist und mit unzähligen Nebenquests auf Euch wartet.

Zwei von diesen wollen wir uns heute widmen. Zum Einen vermisst in der Stadt Cheydinhal eine gute Frau ihren Mann.
Dieser hatte sich zuletzt in seinem Zimmer verbarrikadiert um an einem Gemälde zu arbeiten bevor er urplötzlich verschwand. Vielleicht können wir ja aushelfen und den Ehegatten ausfindig machen.

Wer an wirklich gute Items kommen will benötigt, sofern er nicht magisch Schlösser öffnen kann, Dietriche. Diese sind aber nicht immer im Überfluß da. Und beim Knacken eines Schlosses gehen schon mal eine ganze Menge drauf. Wenn man dann keinen mehr hat, guckt man dumm aus der Wäsche. Was macht man also um dieses Problem zu umgehen? Vielleicht gibt es ja irgendwo einen Dietrich der nicht kaputtgeht…

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