Zelda - Breath of the Wild: Nur noch 97 Prozent auf Metacritic

Alexander Gehlsdorf
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Vor wenigen Tagen fiel die Durchschnittswertung von Zelda: Breath of the Wild auf Metacritic von 98 auf 97 Prozent. Wütende Fans schieben die Schuld auf das Review von Jim Sterling.

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The Legend of Zelda – Breath of the Wild im Test: Aufbruch in eine neue Welt
Zelda: Breath of the Wild wurde mit jeder Menge herausragender Reviews von der Presse und der Community aufgenommen. Für manche ist Links aktuelles Abenteuer sogar das beste Zelda-Spiel aller Zeiten. Aufgrund der durchweg positiven Bewertungen genoss Zelda – Breath of the Wild bis vor kurzem eine durchschnittliche Wertung von 98 Prozent auf Metacritic. Vor einigen Tagen ist dieser Wert auf 97 Prozent gefallen.

So schnitt Zelda - Breath of the Wild in unserem Test ab

Die Schuld schieben viele Fans Jim Sterling in die Schuhe. Dieser veröffentlichte vergangenen Sonntag einen sehr umfangreichen und kritischen Test, an dessen Ende er die Wertung „7/10 Good“ vergab. Verbissene Fans liefen daraufhin Sturm, attackierten seinen Blog mit DDoS-Attacken und warfen ihm Verschwörungen und einen persönlichen Rachefeldzug gegen Nintendo vor.  Zu Sterlings Kritikpunkten zählten unter anderem die zahlreichen Fleißaufgaben und der Schwierigkeitsgrad.

Inwiefern der besagte Test überhaupt den Metacritic-Wert beeinflusst hat, ist unklar. Nach welchen Maßstäben und Algorithmen die Website die Durchschnittswertung errechnet, ist extern nicht bekannt. Aktuell verfügt nur Zelda: Ocarina of Time über eine Wertung von 99 Prozent. Über 98 Prozent dürfen sich derzeit noch Tony Hawk’s Pro Skater 2, SoulCalibur und Grand Theft Auto 4 freuen.

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