Ghost Recon – Future Soldier: Realistischer als COD?

Ghost Recon: Future Soldier spielt in der fernen Zukunft , die CoD-Reihe ist hingegen meist in der Vergangenheit oder der Gegenwart angesiedelt. Dennoch ist man bei Ubisoft der Meinung, dass der eigene Militärshooter deutlich realistischer ist.

Ghost Recon – Future Soldier: Realistischer als COD?

Ein Unsichtbarkeitsumhang, UAVs, Röntgenblick… Ghost Recon: Future Soldier, welches im Mai für die Konsolen erscheint, geizt nicht gerade mit futristischen Gadgets. Doch all diese Dinge sollen sich beim Militär bereits in Entwicklung befinden und ohnehin sei das Spiel gar nicht so unrealistisch.

Bei Ghost Recon: Future Soldier () steht nämlich das Teamwork im Mittelpunkt – alleine werdet ihr keinen Erfolg haben. Anders sieht das Jean-Marc Geoffrey bei Call of Duty.

“Wenn du ein Team von vier Kerlen hast, die 40 Leute einfach durch Rumrennen und Rumschießen erledigen, dann ist das nicht realistisch”, so der Creative Director gegenüber Eurogamer. “Wir wollen nicht, dass ein Kerl alle Gegner tötet und dann vor seinen Teamkollegen angibt. Wir haben versucht, die Leute zum Nachdenken anzuregen, bevor sie mit dem Schießen beginnen.”

Natürlich hat Ubisoft mit Modern Warfare 3, Battlefield 3 und Konsorten starke Konkurrenz, doch laut Geoffrey möchte man eine Alternative zwischen diesen beiden Spielen bieten.

“Ich glaube nicht, dass Shooter derzeit zu einfach sind – Call of Duty verkauft sich sehr gut. Aber ich glaube, es gibt eine kleine Nische zwischen den Shooter im Arcade Stil und den Militärsimulationen. Ich denke, wir können einen Platz zwischen diesen beiden Extremen finden.”

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