Ghost Recon: Future Soldier - Reboot als Antwort auf wandelnden Shooter-Markt

Maurice Urban
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Mit Advanced Warfighter 2 erschien 2007 der letzte große Ghost Recon Titel. Jetzt wagt Ubisoft mit Ghost Recon: Future Soldier einen kleinen Reboot, 2012 soll der Shooter erscheinen. Doch was bewegte Ubisoft eigentlich zu den Änderungen im Franchise?

Ghost Recon: Future Soldier - Reboot als Antwort auf wandelnden Shooter-Markt

Lauscht man den Worten von Associate Producer Thomas Leroux, dann weiß man, dass der sich verändernde Shooter-Markt deutlich auf die Entwicklung des Spiels Einfluss genommen hat. Gegenüber VG247 sagt Leroux so:

“Wir sahen uns den Markt an und die Spiele, die erschienen und das Ganze hat sich einfach aus mehreren Gründen verändert. Der Wettbewerb, aber auch die Spielweise der Gamer. Wir wollten die Special Forces Fantasie beibehalten, wir wollten die Technologie der nahen Zukunft beibehalten. Aber wir wollten sichergehen, dass es sich nicht veraltet fühlt mit der neuen Steuerung, den neuen Möglichkeiten zum Spielen. Also war das Reboot für uns ein Weg um sicherzugehen, dass wir uns an den Stil des Ghost Recon Franchise halten, aber es gleichzeitig etwas moderner, cleverer als die Anderen zu machen.”

Fans der Reihe dürfen sich bereits im Januar mit der Multiplayer-Beta im Spiel austoben, alle Anderen müssen bis zum März 2012 auf Ghost Recon: Future Soldier warten. Der Shooter kommt für PC, PS3 und Xbox 360, letztere Version bekommt sogar einen Kinect-Support.

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