Tomb Raider Underworld - Interaktivität wird groß geschrieben

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(Max) Das Rad der Zeit kann sich drehen und drehen, an dem konditionellen Zustand der hübschen Archäologin Lara Croft vermag jedoch keine Macht dieser Welt etwas zu ändern – mit Ausnahme des Entwicklerstudios natürlich. Fit wie sie nun mal ist, turnt Lara mittlerweile auch im achten Abenteuer "Tomb Raider Underworld" graziös herum und hat zudem einige neue Tricks erlernt. Stichwort: Interaktivität!

Tomb Raider Underworld - Interaktivität wird groß geschrieben

Lara kann nun Gegenstände in die Hand nehmen und diese für viellerei Zwecke einsetzen. So wird aus einem ganz normalen Stock schnell eine tödliche Waffe oder aber auch ein nützlicher Gegenstand, um scheinbar unüberquerbare Schluchten zu passieren. Dazu steckt sie den hölzernen Ast einfach in eine Einkerbung an der Wand und schwingt ihren Körper anschließend graziös auf die andere Seite des Abgrunds.

Neuerdings ist Lara sogar in der Lage aus allen Positionen Feinde aufs Korn zu nehmen. Aus diesem Grund wurde das Lock-On Feature der Vorgänger einer Frischzellenkur unterzogen. Nur bei Kletterpartien solltet Ihr die Waffen besser stecken lassen, besonders dann, wenn es in Strömen regnet. Das Wetter ist nicht nur ein Atmosphäre förderndes Mittel, sondern auch wichtiges Spielelement. Auf Vorsprüngen etwa, hat Lara bei Regen einen deutlich schlechteren Halt und kann bei hastigen Bewegungen schnell in den Tod stürzen.

Welche Orte die brünette Schönheit in “Tomb Raider Underworld” bereist, hält Publisher Eidos unter Verschluss. Fest steht nur, dass die Erkundung längst uralter Bauten auf dem Plan steht. Dort tummeln sich bekanntermaßen allerlei stinkende Untote und andere lästigen Kreaturen herum.

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