Two Worlds vs. Ultima VII

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(Dennis) Die Ära von "Richard Allen Garriott" ist Vergangenheit und die neueste Rollenspiel Generation scheint von einer erneuten biblischen Plage heimgesucht zu werden: Den Bugs. Wir machen heute den Gamescheck zu Two Worlds und ehren das siebte Werk des Rollenspielgottes "Lord British".

Two Worlds vs. Ultima VII

1992 begann das “Age of Armageddon”. So bezeichnete man zumindest die letzte Trilogie der Ultima Reihe bis zum neunten und ultimativ letzten Auftritt des Avatars. Vorangegangen war seit 1980 das “Age of Darkness” und “Age of Enlightenment”, welche die frühen sechs Teile bezeichnet, die dem Fallbeispiel für die Evolution und Erfindung von grafischen Rollenspielen gleichkommen. Außerdem darf natürlich nicht vergessen werden, wer mit Ultima Online das allererste und immer noch populäre MMORPG erschaffen hat und nicht nur deswegen zusammen mit Miyamoto, Meier oder Molyneux in der Hall of Fame der “Academy of Interactive Arts & Sciences” verewigt ist.

Richard Garriotts Ultima VII repräsentiert das goldene Zeitalter der Rollenspiele und wird von uns heute Abend noch einmal mit einer ausgewählten Zuschauerschaft bei GIGA gefeiert. Ganz Britannia steckt nämlich wieder einmal bis zum Suspensorium in Problemen. Nur der Avatar, der soeben in seinem Garten durch das Moongate getreten ist, kann das Übel abwenden. Alte Freunde wie Jolo, Dupre oder Shamino werden natürlich ihre Hilfe anbieten und vor allem den Rollenspielern der ersten Stunde ein freudiges Wiedersehen bescheren.

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