Vanquish

Der Third-Person-Shooter „Vanquish“ ist das jüngste Projekt von Shinji Mikami, seines Zeichens ausführender Produzent von solch namhaften Spielereihen wie „Resident Evil“ oder auch „Devil May Cry“. Mit „Vanquish“ verlässt das von Mikami gegründete Entwicklungsstudio Tango Gameworks sein bisheriges Terrain und wagt sich an eine ultraschnelle Sci-Fi-Ballerorgie.

Die nahe Zukunft – in die uns „Vanquish“ versetzt – ist von Überbevölkerung und Ressourcenkriegen gezeichnet. Nach dem Schwinden der natürlichen Ressourcen brechen zahlreiche Konflikte aus. Die USA entschließen sich dazu, eine riesige Weltraumkolonie zu errichten, um den Fortbestand ihrer Bevölkerung zu gewährleisten. Leider wird dieses von russischen Separatisten überrannt und für einen Angriff auf San Francisco zweckentfremdet. Der „Russische Stern“ fordert die bedingungslose Kapitulation binnen zehn Stunden – ansonsten muss auch New York City dran glauben.

Auftritt Sam Gideon – als Forscher der „Defense Advanced Research Projects Agency“ (DARPA) ist er für die Entwicklung des ARS-Kampfanzugs zuständig gewesen und muss nun sein Schreibtischdasein aufgeben. Der DARPA Forschungsleiter Dr. Candide ist nämlich entführt worden und so muss Sam an der Seite des US-Militärs die Weltraumkolonie infiltrieren. Im ARS-Kampfanzugs versteht sich.

„Vanquish“ lebt – man ahnt es – nicht von seiner Story, sondern von rasanter und kompromissloser Action. Im Mittelpunkt des Gameplays stehen die Fähigkeiten des ARS-Kampfanzugsystems. Dieser stattet Sam mit übermenschlichen Fähigkeiten aus: erhöhte Schnelligkeit, verbesserte Wahrnehmung, enorme Widerstandskräfte und ein fettes Waffenarsenal – „Vanquish“ versetzt den Spieler in die Lage, dutzende Gegner in Sekundenschnelle zu dezimieren. Dazu nimmt der gute Mann Anlauf und rutscht mit einem Affenzahn in die rote Roboterarmee hinein. Per Knopfdruck lässt sich auch noch die Zeit verlangsamen. Dann wird selbst das Deckungssystem überflüssig. Doch Vorsicht: der Anzug kann schnell überhitzen.

Vanquish“ ist bereits für die Playstation 3 und die Xbox 360 erschienen. Ob sich ein Kauf lohnt – erfahren Sie in unserem Test.

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Der Third-Person-Shooter „Vanquish“ ist das jüngste Projekt von Shinji Mikami, seines Zeichens ausführender Produzent von solch namhaften Spielereihen wie „Resident Evil“ oder auch „Devil May Cry“.

Mit „Vanquish“ verlässt das von Mikami gegründete Entwicklungsstudio Tango Gameworks sein bisheriges Terrain und wagt sich an eine ultraschnelle Sci-Fi-Ballerorgie.

Die nahe Zukunft – in die uns „Vanquish“ versetzt – ist von Überbevölkerung und Ressourcenkriegen gezeichnet. Nach dem Schwinden der natürlichen Ressourcen brechen zahlreiche Konflikte aus. Die USA entschließen sich dazu, eine riesige Weltraumkolonie zu errichten, um den Fortbestand ihrer Bevölkerung zu gewährleisten. Leider wird dieses von russischen Separatisten überrannt und für einen Angriff auf San Francisco zweckentfremdet. Der „Russische Stern“ fordert die bedingungslose Kapitulation binnen zehn Stunden – ansonsten muss auch New York City dran glauben.


Auftritt Sam Gideon – als Forscher der „Defense Advanced Research Projects Agency“ (DARPA) ist er für die Entwicklung des ARS-Kampfanzugs zuständig gewesen und muss nun sein Schreibtischdasein aufgeben. Der DARPA Forschungsleiter Dr. Candide ist nämlich entführt worden und so muss Sam an der Seite des US-Militärs die Weltraumkolonie infiltrieren. Im ARS-Kampfanzugs versteht sich.

„Vanquish“ lebt – man ahnt es – nicht von seiner Story, sondern von rasanter und kompromissloser Action. Im Mittelpunkt des Gameplays stehen die Fähigkeiten des ARS-Kampfanzugsystems. Dieser stattet Sam mit übermenschlichen Fähigkeiten aus: erhöhte Schnelligkeit, verbesserte Wahrnehmung, enorme Widerstandskräfte und ein fettes Waffenarsenal – „Vanquish“ versetzt den Spieler in die Lage, dutzende Gegner in Sekundenschnelle zu dezimieren. Dazu nimmt der gute Mann Anlauf und rutscht mit einem Affenzahn in die rote Roboterarmee hinein. Per Knopfdruck lässt sich auch noch die Zeit verlangsamen. Dann wird selbst das Deckungssystem überflüssig. Doch Vorsicht: der Anzug kann schnell überhitzen.

„Vanquish“ ist bereits für die Playstation 3 und die Xbox 360 erschienen. Ob sich ein Kauf lohnt – erfahren Sie in unserem Test.

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