Wakfu

Wer das französische Browsergame „Dofus“ kennt, wird sich in „Wakfu“ sicherlich heimisch fühlen. Hier sind alle Klassen vorhanden, die ihr noch aus dem Browserspiel kennt, die liebenswerten Tofu-Küken hängen hier ab und auch der Art-Stil ist immernoch der Gleiche. Allerdings unterscheidet sich eine ganze Menge von „Dofus“.

„Wakfu“ ist ein vollwertiges MMORPG. Gut, die Charaktergenerierung ist ein wenig beschränkt und auch gibt es nicht an allen Ecken und Enden Questgeber und Händler, dafür habt ihr aber euren Charakter, den ihr individuell trainieren und fördern könnt.

Dabei besonders zu beachten ist, dass es in „Wakfu“ keine Händler im eigentlichen Sinn gibt. Die gesamte Handelswirtschaft mit Ausrüstungsgegenständen oder Tränken basiert auf der Spielerschaft. Ein umfangreiches Crafting-System bietet euch stundenlang Gelegenheit eure Fähigkeiten zu verbessern und dabei noch wichtige Rohstoffe zu sammeln.

Natürlich gibt es auch jede Menge zu kämpfen in „Wakfu“. Ähnlich wie noch in „Doofus“ basiert das Kampfsystem auf einem rundenbasierten Taktik-System, in dem ihr abwechselnd mit Freund und Feind eure eigene Strategie austobt.

Dabei stehen den einzelnen Klassen neue und unterhaltsame Fähigkeiten zur Verfügung, die durch häufigen Gebrauch verbessert werden können.

Dabei steht es euch frei, in welche Richtung sich euer Charakter entwickelt. Bei 12 grundverschiedenen Charakterklassen werdet ihr also kaum einen anderen Spieler in „Wakfu“ finden, der euch in Strategie oder Kampfstil ähnelt. So entscheidet ihr selbst, ob ihr lieber draufgängerischer Krieger, Verteidiger, Beschwörer, Voodoo-Priester, Heiler, Fernkämpfer, Schatzjäger oder Meuchler sein wollt. Die Welt von „Wakfu“ macht's möglich.

„Wakfu“ bietet enormen Spielspaß, wenn man sich auf lange Farmingzeiten einstellen kann.

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