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eSports Fernost – Eine fremde Welt mit gleicher Leidenschaft

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Leserbeitrag

(Peer) Er ist der beste Spieler – außerhalb Koreas. Dieser Satz ist mehr als bezeichnend für die ewige Trennung der beiden eSports-Mekkas Europa und Asien. Wir wollen heute die Vorzüge und Schattenseiten der beiden eSports-Kontinente gegeneinander aufwiegen.

eSports Fernost – Eine fremde Welt mit gleicher Leidenschaft

eSports hat lange ein Vorbild gehabt. Ein Beispiel, das zu jeder Gelegenheit, über professionelles Gaming zu sprechen, erwähnt wurde: Korea. Nichts schien so perfekt und erreichenswert zu sein, wie eSports in diesem fernen und unbekannten Land.

Die Euphorie mit der Koreaner ihre Topspiele präsentieren ist weiterhin ungebrochen, genauso wie der mächtige Starkult rund um die Spitzenverdiener der Szene. Doch hat Europa und besonders Deutschland einiges aufgeholt, was der ferne Osten noch vor vier Jahren an Vorsprung hatte. Nun ist nicht mehr ganz so fern, was da an eSports-Entertainment vorgelegt wird. Wir dürfen uns also in der Tat fragen, was uns noch fehlt, um auf der gleichen Ebene zu stehen. Oder gibt es gar einen Punkt, an dem sich der europäische und der asiatische eSports unterscheiden muss?

Im Moment ist das berühmte Satzende “wenn man Korea außen vor lässt”, dass uns immer häufiger von den Lippen geht, vielleicht ein Zeichen dafür, dass wir uns unterbewusst dem Vergleich stellen wollen und auch können. Die erlesenen Gäste, um dies herauszufinden, sind heute Abend:

Fredrik ‘FiSheYe’ Keitel

- Rekord WCG-Teilnehmer
Min-Sik ‘reis’ Ko
- Ex-Teammanager NiP.wc3
David ‘Craven’ Abel
- Redakteur readmore.de

Bis 19 Uhr bei GIGA eSports Talk!

Weitere Themen: esports, Activision Blizzard

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