Warface: Soll free-to-play Vorurteile vergessen machen

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Dass Crytek free-to-play mag, dürfte inzwischen bekannt sein. Dementsprechend hat man mit Warface viel vor und hofft, Spieler vom Bezahlmodell zu überzeugen.

Warface: Soll free-to-play Vorurteile vergessen machen

Executive Producer Joshua Howard sprach mit Polygon über seine Hoffnungen für Warface. Der Shooter soll Spieler mit seiner Qualität dabei endgültig vom free-to-play Modell überzeugen. Dabei sei es wichtig, dass man sich in erster Linie auf das eigentliche Spiel konzentriert und nicht das dahinterstehende Geschäftsmodell.

“Wenn man ein qualitativ hochwertiges Spielerlebnis abliefern kann, dann hilft man den Usern dabei, die Vorurteile gegenüber free-to-play zu vergessen. Vielleicht denken sie dann ‘Es ist ein Crytek Spiel, es sieht wirklich toll aus und es spielt sich gut. Und man kann leicht einsteigen. Ich probiere es mal aus’ “.

Bei der Konzeption des Spiels war free-to-play auch gar kein Thema, vielmehr sollte sich das Team auf die Gameplay-Features konzentrieren. “Macht uns ein großartiges Spiel und dann schauen wir uns das Produkt an und entscheiden, was Sinn ergeben könnte”, lautete Howard zufolge die Aufgabe für die Entwickler von Warface.

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