Spielesucht - Christian Pfeiffer´s neuer versuch

Leserbeitrag

Ein weiteres mal versucht Christian Pfeiffer den Gamern das Leben schwer zu machen. Dieses mal bezieht er sich wieder einmal auf die Suchtgefahr, vor allem bei Online Games und so sagt er ”dass sich das Problem in den letzten vier Jahren mindestens um 50 Prozent erhöht hat”.
Laut einer KFN-Umfrage mit Stichproben bei 40000 Neuntklässlern (2007/08)sollen 4,7% der Jungen und 0,5% der Mädchen gefährdet sein. Besonders schlimm soll es im asiatischen Raum sein, wo 14% aller Jugendlichen suchtgefährdet sind, so gibt es in Südkorea 100 Suchtkliniken die sich mit Spielesucht befassen.
An der Universität Mainz gibt es seit März 08 die erste Ambulantz für Spielesucht die bereitz 180 Süchtige behandelt hat. So wie Thomas der süchtig nach WOW war, für ihn war es besonders aufregend in kürtzester zeit viele Kontakte zu knüpfen. So hatte er in sehr kurzer Zeit 15-20 Bekante mit denen er durch die Welt von WOW streifte.
”Im RL (Real Life) muss man immer irgendwie schauen, dass man dazugehört, sonst steht man alleine da. Und wenn du ein bisschen übergewichtig bist, denkst du sofort, dass die Anderen hinter deinem Rücken über dich reden und dich komisch anschauen”, sagt Thomas.
Den gesamten Bericht könnt ihr euch unter den Link durchlesen (empfehlenswert)

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