Blizzard - Kein Ende von World of Warcraft in Sicht

Steven Drewers

Auch, wenn schon Gerüchte zu einem zweiten Teil des gigantischen MMORPG’s World of Warcraft die Runde machen, sieht Blizzard die Sachlage etwas anders.

Angesichts der Veröffentlichung von World of Warcraft: Cataclysm am 7. Dezember 2010 gab Rob Pardo, Spiele-Designer bei Blizzard, in einem Interview mit EDGE zum Besten, dass World of Warcraft noch äußerst viel Potenzial für etwaige Neuerungen bietet.

Die Aussichten für World of Warcraft sind durchweg positiv, so sieht es zumindest Pardo: “Es gibt bei World von Warcraft nach wie vor viele Möglichkeiten, neue Aspekte hinzuzufügen. Ein Beispiel dafür ist beispielsweise der Turnierkampf, den wir erst kürzlich ins Spiel integriert haben.”

Auch auf handfeste Argumente, die gegen den Erfolg von World of Warcraft sprechen, wie z.B. die Tatsache, dass nur 30 Prozent der Menschen die beginnen World of Warcraft zu spielen über Level 10 hinauskommen, hat Pardo eine Antwort: “Ich schenke solchen Zahlen meist gar keine Beachtung. Natürlich hört sich das nicht gut an, aber solche Statistiken lassen mich eher kalt. Viel wichtiger ist zu schauen, warum Leute mit dem Spielen aufhören. Unser Design definiert sich über das, was wir als spaßig betrachten. Diese Gedanken bringen wir dann im Unternehmen ein und geben sie so schlussendlich an die Öffentlichkeit weiter. Anschließend wägen wir ab, wie erfolgreich wir waren. Dabei orientieren wir uns aber mehr an den großen Zahlen, wie zum Beispiel die Anzahl der Spieler.”

Ein Grafik-Update steht laut Pardo übrigens nicht an. Das würde zu viel Arbeit bedeuten und ist bei, Umfang der Spielinhalte die World of Warcraft bietet eher unrealistisch.

Hier geht es zum kompletten Interview.

Weitere Themen: World of Warcraft Demo, World of Warcraft - Trial downloaden, Activision Blizzard

Neue Artikel von GIGA GAMES

GIGA Marktplatz