WoW: Einnahmen um 54 Prozent in 7 Monaten eingebrochen

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Das Marktanalyse-Unternehmen Super Data Research will herausgefunden haben, dass die Einnahmen Blizzards durch World of Warcraft seit April 2013 um 54 Prozent nachgelassen haben. Blizzard hatte vor einer Weile bekannt gegeben, dass Mikrotransaktionen in das Rollenspiel integriert werden.

WoW: Einnahmen um 54 Prozent in 7 Monaten eingebrochen

Für diesen Plan mussten die Macher schon reichlich Kritik der Spieler einstecken. Doch passionierte World of Warcraft-Spieler würden durchaus Geld in Mikrotransaktionen investieren, denkt Blizzard. Allerdings meinen Analysten, dass sich ein komplettes Free2Play-Modell zunächst nicht für WoW auszahlen würde, da die Konkurrenz in diesem Bereich relativ groß sei. Um ähnliche Einnahmen wie im erfolgreichen Jahr 2011 zu erzielen, müsste ein Free2Play-WoW 53 Prozent aller Free2Play-Spieler der gesamten USA für sich gewinnen.

Blizzard wollte diese Option allerdings erst in ein paar Jahren in Betracht ziehen, doch da nach Ankündigung eines Ingame-Shops, bei dem mit Mikrotransaktionen bezahlt wird, die Abozahlen so stark eingebrochen sind, wird der Publisher darüber wohl noch einmal nachdenken.

Quelle: Super Data Research

Weitere Themen: Activision Blizzard


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