Yakuza: Dead Souls


Beschreibung

Grand Theft Auto mag in unseren Landen äußerst erfolgreich sein, in Japan wurde es aber nie zum großen Renner. Stattdessen verkauft sich dort die Yakuza-Serie wie geschnitten Brot. Die Begründung dafür ist in mehreren Punkten zu finden. Vor allen dingen die kulturellen Unterschiede tragen sicher etwas dazu bei: So liegt ein großer Fokus der Yakuza-Serie auf den Minispielen.

Das bleibt auch bei “Yakuza: Dead Souls” so. Der große Unterschied is tjedoch, dass ihr zwischen den Minispielen nicht mehr andere Mitglieder der Yakuza mit euren Fäusten verkloppt. Stattdessen geht ihr mit den verschiedensten Waffen gegen Zombies zu Werke.

Trotzdem könnt ihr euch aber auch jederzeit in einen sicheren Teil der Stadt zurückziehen und die angenehmen Seiten des Lebens genießen. Baseball, Gold, Tischtennis, Karaoke – alles möglich. Wie auch bei den Vorgängern bleiben diese Aktivitäten aber immer optional.

Interessant ist jedoch, wie das Zielsystem funktioniert. Die Engine von Yakuza ist eigentlich auf Faustkämpfe ausgelegt, weshalb sich “Dead Souls” nicht so wie jeder andere Third-Person-Shooter steuert. Stattdessen visiert ihr die Menschenfresser automatisch an und alles was ihr noch tun müsst, ist, kurz auf “R1″ zu drücken. Euer Charakter pustet sie dann automatisch mit Blei voll. Per Druck auf die “L1″-Taste könnt ihr zudem die Kamera hinter euch zentrieren und selbstständig gezielt werden darf nur im Stand – wie zum Beispiel auch aus Resident Evil 5 bekannt.

Aufgelockert wird da Kampfsystem zudem dadurch, dass ihr meist mit einem Teammitglied unterwegs seid. Diesem könnt ihr rudimentäre Befehle geben und mit ihm gemeinsam spektakuläre Koop-Attacken ausführen. Dann wirft euer Partner etwa etliche Granaten auf die Gegner und nach einem Quick-Time-Event jagt ihr sie in die Luft.

Ab dem 16. März könnt ihr schließlich exklusiv auf der Playstation 3 mit vier verschiedenen Charakteren auf Zombiejagd gehen.

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