ZooMumba Bonuscodes

Steven Drewers

Erfolgreiche Browsergames wie Farmerama zeigen, das sich Wirtschaftssimulationen nicht nur, aber auch in Deutschland großer Beliebtheit erfreuen. Während du dich in Farmerama allerdings in landwirtschaftliche Gefilde begibst, bist du in ZooMumba der Direktor eines neuen, bald aber hoffentlich sehr bekannten und großen Zoos.

Womit wir endlich beim Thema wären. Auch das Leben als Zoodirektor hat so seine Tücken, und wer die ersten Stunden Spielzeit bereits hinter sich hat, weiß, dass es mit dem Streicheln allein nicht getan ist. Davon würden wir aber beispielsweise bei Löwen in jedem Fall abraten.

Um aber den Bogen zu spannen: Es ist vor allem nötig, betriebswirtschaftlich zu denken, denn ZooMumba ist nicht nur eine Wirtschaftssimulation, sondern spielt sich auch wie eine. Das Futter und Wasser für die Tiere will bezahlt werden, und gerade anfangs leert sich die Kasse ziemlich schnell. Bereits nach einigen Minuten ist keines mehr da, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und wie kann man eigentlich Tiere züchten? All diese Fragen (und noch einige mehr) werden im Folgenden aufgegriffen und beantwortet.

Wer nur eine ganz bestimmte Frage hat, muss nicht alles lesen. Als Zoodirektor ist Zeit schließlich Mangelware, weshalb wir dir möglichst schnell weiterhelfen wollen. Ein kurzer Überblick also, welche Themen behandelt werden:

  1. Wir verschaffen uns einen ersten Überblick, …
  2. schauen uns die Navigationsleiste näher an …
  3. und haben noch einige abschließende Tipps parat.

1. ZooMumba das Zooleben im Überblick

 

Nachdem du die Registrierung abgeschlossen hast, stehst du auch schon in deinem Zoo. Von einem einzigen Gebäude einmal abgesehen, ist dieser allerdings noch reichlich leer. Lediglich die Aufschrift ?Zoo?, die in orangefarbenen Lettern an der Vorderseite des Gebäudes prangt, verrät, was das grüne Fleckchen Erde wohl zukünftig darstellen soll. Während dich das Spiel fast alleine lässt, erklären wir dir erst einmal, was die ganzen Symbole überhaupt zu bedeuten haben, damit du unter der Vielzahl nicht den Überblick verlierst der will schließlich gewahrt bleiben.

1.1 Zoo-O-Meter das Herzstück deines Zoos

 

Wir beginnen gleich einmal mit dem Zoo-O-Meter, dem Balken links von dir. Dieser zeigt dir an, wie attraktiv dein Zoo ist, wie viel Geld du mit ihm verdienst und wie viele Besucher deinen Zoo stündlich besuchen. Mit einem einfachen auf den unteren Kreis schaltest du durch die unterschiedlichen Anzeigen. Je grüner die Substanz im Barometer schimmert, desto fröhlicher ist auch das Katzengesicht. Wenn es von Herzen lacht, also Zähne zeigt, dann hast du deinen Zoo unter Kontrolle und musst nichts verändern. Ist es hingegen traurig, läuft bei dir irgendetwas falsch, aber keine Angst: Auch hier kann Abhilfe geschafft werden. Egal, wie unattraktiv dein Zoo auch vorher war nach diesem Guide ist das Schnee von gestern und zu deinem Glück sind die Besucher in ZooMumba recht vergesslich, was dreckige Zoos anbelangt.

1.2 PetPennys und ZooDollar die beiden Währungen

 

Gleich zwei Währungen in einem Spiel? In Deutschland haben wir doch auch nur eine warum kann ich nicht alles in Euro bezahlen? Du wirst lachen, aber das ist durchaus möglich. Der ZooDollar ist nämlich die Premium-Währung, schon allein am goldenen Glanz zu erkennen. Die silbernen PetPennys erhältst du von Zoobesuchern als Eintritt, oder aber von der Pommesbude, nachdem die Besucher dort mit ihren Kindern etwas gegessen haben. Du siehst: Du nimmst nur dann etwas ein, wenn dein Zoo auch besucht wird. Daher ist es unabdingbar, auf die Attraktivität deines Zoos zu achten und alles dafür zu tun, deinen Zoo noch attraktiver zu gestalten.

1.3 Noch mehr Zahlen dein Level

 

In der rechten oberen Ecke siehst du weitere Zahlen die im Stern zeigt dir dein momentanes Level an, während dir die beiden linken anzeigen, wie viele Erfahrungspunkte du bereits erreicht hast, und wie viele du noch brauchst, um das jeweils nächste Level zu erreichen. Wenn du mit der Maus über den Balken fährst, zeigt dir eine Info an, wie viele Erfahrungspunkte dir noch fehlen.

Erfahrungspunkte selbst bekommst du für alles, was du in deinem Zoo tust. Deine Tiere wollen etwa immerzu gestreichelt werden. Für jede erfolgte Streicheleinheit erhältst du neue Erfahrungspunkte. Schließlich lernt man dabei nie aus. Genauso gibt es für das Füttern der Tiere Erfahrung sowie für das Züchten von Jungtieren oder für die Arbeit als Personalchef, wenn du beispielsweise Helfer für deinen Zoo einstellst.

1.4 Fernab der Navigationsleiste der Zoom und weitere Einstellungen

 

Bevor wir zur Navigationsleiste kommen, widmen wir uns zunächst noch den kleineren Symbolen rechts daneben. Die beiden Lupen mit dem Plus und Minus sind für das Zoomen zuständig. Mit ihnen bestimmst du, wie nah du am Geschehen bist. Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Detailgrade. Das Spiel startet in der Nahansicht mit der Zeit wird dein Park jedoch immer größer, sodass es auch mal vonnöten ist, etwas Abstand zu gewinnen, um abschätzen zu können, wo gerade Not am Mann ist und du gebraucht wirst. Für diejenigen, die ihren Zoo mal aus den höchsten Höhen genießen wollen, empfiehlt sich der dritte Zoom. Fast fühlt man sich, als schaue man aus einem Helikopter herunter perfekt, um für Freunde einen Screenshot zu schießen.

Rechts neben den Lupen befindet sich das Fragezeichen. Hier findest du ein kleines Tutorial, das dir erklärt, wie du deine Gehege platzierst und dich um die Bedürfnisse deiner Tiere kümmerst. Dieses Tutorial öffnet sich automatisch, wenn du das Spiel das erste Mal startest. Der Lautsprecher neben dem Fragezeichen stellt die Musik aus, wobei diese unserer Meinung nach selbst nach Stunden noch nicht zu nerven beginnt. Das Werkzeug schließlich lässt dich einige Einstellungen am Spiel vornehmen. Besitzer langsamer Rechner können hier die Grafikqualität regulieren oder aber die Besucher ausblenden. Zudem besteht die Möglichkeit, nur die Hintergrundmusik oder nur den Sound abspielen zu lassen. Wer seine bei der Registrierung angegebenen Daten ändern will, kann dies ebenfalls hier machen.

2. ZooMumba vom Zoo-Shop bis zur Zoo-Post

 

Nachdem wir nun das ganze Drumherum abgeklärt haben, kommen wir nun zur Navigationsleiste im unteren Bildschirmrand. Insgesamt sieben Symbole an der Zahl warten hier darauf, von dir angeklickt zu werden. Im Folgenden werden wir chronologisch von links nach rechts wandern und jedes Symbol mitsamt seiner Funktion ausführlich erklären.

2.1 Die Macht des Mauszeigers über das Auswählen, Bewegen, Spiegeln und Abreißen von Gebäuden

 

An erster Stelle steht hier also der gelbe Mauszeiger, der diagonal nach links oben zeigt. Klickst du darauf, erscheinen vier neue Symbole der diagonale Pfeil ist etwa mit deinem Mauszeiger vergleichbar. Mit ihm wählst du Gebäude aus und sammelst das Geld ein, sobald du genügend eingenommen hast.

Die drei anderen Symbole sind auch schnell erklärt: Mit dem Symbol über dem ?Mauszeiger? bewegst du Gebäude von A nach B, falls du Platz brauchst, um etwas Neues zu bauen. Das nächste Symbol spiegelt Gebäude es macht deinen Zoo wenig attraktiv, wenn deine Besucher nichts von deinen Tieren sehen, weil du deine Gebäude falsch ausgerichtet hast. Last but not least kannst du mit dem letzten Symbol Gebäude verkaufen, falls du etwa genug von deinen Hasen hast und lieber Pandas züchten willst.

2.2 Der Zoo-Shop über das Kaufen von Tieren, ihren Gehegen, anderweitigen Gebäuden etc.

Im Zoo-Shop findest du alles, was dein Herz begehrt, und deine Attraktivität auf den Zoo bezogen steigert: Über den Reiter Tiere findest du alle Tierarten, von gewöhnlich bis exotisch ist alles dabei. Um ein Tier zu kaufen, musst du lediglich auf den entsprechenden Button klicken und der angegebene Betrag wird dir von deinem PetPennys-Konto abgezogen. Einige Tiere sind gar so extravagant, dass sie mit ZooDollar bezahlt werden müssen. Auf den zweiten Blick wird dir auffallen, dass einige Tiere mit einem Schloss versehen sind diese können noch nicht gekauft werden. Außer, du bist bereit, dafür ZooDollar zu zahlen.

Gleiches gilt für die Gehege, die mit einem Schloss versehen sind. Diese sind zwingend notwendig, bevor Tiere gekauft werden können. Erstens, um die Tiere vor sich selbst zu schützen, denn wer beim Kampf Löwe gegen Hase gewinnt, ist unschwer zu erraten. Zweitens wollen auch die Zoobesucher nicht plötzlich einen vorzeitigen Tod sterben. Und drittens macht so ein Gehege einfach mehr her, zumal es derzeit noch egal, in was für einem Gehege sich die Tiere aufhalten. Wie wäre es also etwa mit ein paar Eisbären in der Wüste?

Der Reiter Gebäude zeigt schließlich eine Auswahl an Möglichkeiten, den Besucher um einige PetPennys ärmer zu machen. Von der einfachen Pommesbude bis zum Audiotour-Kiosk, der von einem riesigen Kopfhörer umschlossen wird, existieren zahlreiche zusätzliche Einnahmequellen. Die Dekorationen machen deinen Zoo attraktiver und ein eigener King Kong, der auf einer minimalistischen Version des Empire State Buildings tänzelt, sorgt auch noch Wochen später für ordentlich Gesprächsstoff.

Das Futter kann auch hier erworben werden, wobei du immer nur jeweils 250 Einheiten eines Rohstoffs besitzen kannst. Dein Lager soll schließlich nicht aus allen Nähten platzen. Unter Specials kannst du dir Assistenten kaufen, die dir bei der anstrengenden Arbeit als Zoodirektor unterstützend unter die Arme greifen, so beispielsweise der Futter-Jim, der gekauftes Futter selbstständig an deine Tiere verfüttert. Unfreiwillig komisch auch die Kuschel-Sonja, die rund um die Uhr mit deinen Tieren knuddelt. Rund um die Uhr ist allerdings nicht ganz richtig, denn du kannst die Assistenten immer nur für jeweils 24 Stunden buchen, und auch nur gegen ZooDollar.

Als letztes findest du unter Straßen deren Namensvetter, nämlich Straßen, um Wege um die Gehege hin zu deinen Einnahmequellen zu bauen. Besucher gehen nur auf den Wegen, die du ihnen vorgibst, sodass es wichtig ist, dass sie die Gehege auch erreichen können. Sonst schaufelst du dir dein eigenes finanzielles Grab und das nur, weil du zu geizig warst, Straßen zu bauen. Mülleimer finden sich wider Erwarten übrigens auch hier und können auf den Straßen aufgestellt werden. So reduziert sich der Müll auf ein Minimum, den im Zweifelsfalle aber auch Müllmann Toni beiseite räumen kann.

2.3 Das Inventar und die Helfer über redundante Vorkommnisse

 

Der Zoo-Shop hat ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen, dafür geht es jetzt schneller weiter. Unter dem dritten Symbol Inventar verbirgt sich nicht etwa dein Lager, denn das findest du bereits im Shop selbst nein, hier sammeln sich lediglich spezielle Items an, die du durch das Erledigen von Tagesaufträgen oder Bonuscodes erhältst. Das vierte Symbol zeigt deine momentan eingestellten Helfer an, beziehungsweise leitet es dich zur entsprechenden Kategorie im Zoo-Shop weiter. Hast du alle sechs möglichen Helfer bestellt, erhältst du einen stellvertretenden Zoodirektor gratis dazu. Klickst du ihn an, treibt er all deine Helfershelfer an, augenblicklich zu malochen und du sparst dir die anstrengenden sechs Klicks.

2.4 Die Bank über das Knapp-bei-Kasse-sein und den einseitigen Währungstausch

 

Du hast dich nun schon länger gefragt, wo du eigentlich diese ZooDollar bekommst, von denen du nach erstem Login lediglich 25 erhältst? Hier ist die Antwort: bei der Bank. Die bietet diese ZooDollar nämlich feil, jedoch nicht ganz kostenlos, sondern gegen Echtgeld. Wie in der Wirtschaft üblich, gibt es bei größeren Mengen auch Massenrabatte achte allerdings darauf, dich nicht in unnötige Unkosten zu stürzen. Wenn du überraschenderweise mal knapp an PetPennys sein solltest, kannst du hier übrigens ZooDollar in letztgenannte PetPennys umtauschen, zu einem Kurs von 1 zu 10.

Hinweis: Die Bank befindet sich noch im Aufbau. Später wird es dir auch möglich sein, hier Extras wie einen Premium-Account zu kaufen, der nicht nur die Bank freuen wird, sondern auch dich selbst. Schließlich genießt du dann einige Vorteile gegenüber gewöhnlichen Zoodirektoren, die deinen Zoo zum Besuchermagnet schlechthin machen.

2.5 Die Aufgaben über das Questlog für Zoodirektoren, mitsamt Auszeichnungen

 

Unter diesem Symbol verbergen sich die Tagesaufgaben, die du als Zoodirektor so neben der gewöhnlichen Arbeit zu erledigen hast. Lediglich bis zu fünf Aufgaben pro Tag und Level darfst du bewältigen und das ist eigentlich schade, denn pro erledigter Aufgabe regnet es massig PetPennys und Erfahrungspunkte, die ja bekanntlich für den Levelaufstieg verantwortlich sind, der ja wiederum neue Tiere, Gehege etc. freischaltet. Der Kreis schließt sich.

Die Aufgaben selbst sind nicht sonderlich schwierig. Meist geht es darum, deine Tiere so und so oft zu füttern oder zu streicheln, manchmal verlangt man von dir, neue Tiere heranzuzüchten. Das musst du deinen Tieren schon gescheit verklickern, damit das auch klappt. Der Reiter Auszeichnungen zeigt deine bereits gemeisterten Erfolge an. Insgesamt vier Zertifikate wollen erreicht werden zu diesem Zweck solltest du dich um deinen Zoo bemühen, denn bereits das erste Puzzleteil verlangt von dir, mehr als 200 Streicheleinheiten zu verteilen.

2.6 Die Zoo-Post über das Verschicken und Empfangen von Nachrichten

 

Über die Zoo-Post kannst du Nachrichten an befreundete Zoodirektoren schicken und dich über Probleme mit deinen Tieren auslassen oder aber wertvolle Ratschläge geben. Ebenfalls empfängst du hier deine an dich adressierte Post, denn einen eigenen Briefkasten kann sich ein Zoo im 21. Jahrhundert leider noch nicht leisten.

Außerdem besteht hier die Möglichkeit, eventuelle Bonuscodes einzulösen, die dir wertvolle Boni einbringen. Später kannst du hier auch gewonnene Trophäen einsehen, denn man munkelt, es werde bald möglich sein, in Wettbewerben Preise abzusahnen, damit dein Zoo auch über den eigenen Tellerrand hinweg bekannt wird, am besten weltweit.

3. ZooMumba der ein oder andere Tipp

 

Abschließend wollen wir dir noch einige Tipps auf den Weg geben, die dir vielleicht den Einstieg erleichtern oder dich vor Fehlern bewahren, um deinen Zoo möglichst erfolgreich zu führen. Auch beugt es eigenen Aha-Erlebnissen vor, die zwar oft erfreulich sind, aber meist wird das Aha mit negativen Folgen begleitet.

3.1 Verschwende deine ZooDollar nicht!

 

In ZooMumba gibt es zwei Währungen: einmal die PetPennys und dann eben noch die ZooDollar. Während du erstere praktisch permanent einnimmst, musst du ZooDollar gegen Geld kaufen. Am Anfang stehen dir 25 ZooDollar zur freien Verfügung. Achte aber darauf, sie im nächstgelegenen Zoo-Shop nicht gegen ein einfaches Blumenbeet einzutauschen. Das tut weh, denn dann hast du zwar ein schönes Blumenbeet, aber keine Premium-Währung mehr. So ist es uns jedenfalls widerfahren und unsere Lösung lautete: Abreißen.

3.2 Achte auf den Wertverfall von Gebäuden!

 

Wir rissen unser soeben gepflanztes Blumenbeet also kurzerhand wieder ab, in der Hoffnung, unsere 25 ZooDollar oder wenigstens einen Teil davon zurück zu erhalten. Zu still gehofft, denn das Ende vom Lied war ein Blumenbeet weniger und ein Plus an 250 PetPennys. Über die freut man sich zwar auch, aber 25 ZooDollar sind ungleich wertvoller als das Zehnfache in PetPennys. Die 250 PetPennys nimmt man nämlich bereits ab Level 4 pro Stunde als Eintritt ein. Bedenke beim Abreißen von Gebäuden also stets, dass du nicht den Einkaufspreis erhältst, und schon gar nicht in der selben Währung, wenn du mit ZooDollar bezahlt hast.

3.3 Dein Mauszeiger ist dein ärgster Feind!

 

Nachdem wir unser Blumenbeet also abgerissen hatten und uns darüber ärgerten, lediglich 250 PetPennys zu erhalten, fiel uns doch glatt auf, dass unsere Erdmännchen mal wieder mit unserer kurzen Aufmerksamkeitsspanne unzufrieden waren. Also klickten wir kurzerhand auf ihr Gehege und was soll ich sagen, es war verschwunden. Dafür hatten wir wieder ein paar PetPennys mehr, denn der Mauszeiger war immer noch drauf und dran, Gebäude zu zerstören. Wir hatten nämlich vergessen, wieder den normalen Mauszeiger einzustellen. Achte also auch darauf, um nicht im Extremfall wieder auf einem grünen Fleckchen Erde zu stehen.

3.4 Ein Weiblein pro Männlein!

 

Bei unserem Versuch, das Hahn-im-Korb-Szenario ins Spiel zu übertragen, belehrte uns das Spiel sofort mit einer scheinbar moralischen Nachricht. Logischerweise benötigst du zwei Tiere, um ein Jungtier zu züchten, und logischerweise muss es ein männliches und ein weibliches Tier sein. Es ist allerdings nicht möglich, ein männliches Tier mit drei Weibchen gleichzeitig zu paaren. Eigentlich schade, denn auf diese Art und Weise könnte man sich den ein oder anderen PetPenny einsparen.

3.5 Dekoriere fleißig und stelle Mülleimer auf!

 

Weiter solltest du auch nicht die Wichtigkeit des Zoo-O-Meters unterschätzen, denn je attraktiver dein Zoo ist, desto mehr Geld fließt auch in deine Kassen. Zeige also nicht nur unterschiedliche Tierarten, sondern bediene dich auch an den Deko-Artikeln, um deinen Zoo zu verschönern. Auch Mülleimer sollten in ausreichendem Maße vorhanden sein, lieber zu viel als zu wenig, denn so landet der ganze Müll nicht auf der Straße, sondern zumindest größtenteils in den Mülleimern. Das gefällt nicht nur dir, sondern auch deinen Besuchern.

3.6 Mittels Mausrad zoomen!

 

Weiter oben haben wir erklärt, wie man mit den beiden Lupensymbolen ins Spiel hinein und heraus zoomen kann. Alternativ kannst du dafür aber auch dein Mausrad benutzen oder aber auch die - beziehungsweise -Taste, um Zeit zu sparen, in der du deinen Opossums noch mehr Pflege zukommen lasen kannst.

Autor: Stefan Seibert

Weitere Themen: Bigpoint

Neue Artikel von GIGA GAMES