Tablet-Weihnachtsgeschäft: 13 Millionen iPads und 4 bis 5 Millionen Kindle Fire

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Amazons Android-Tablet Kindle Fire macht dem iPad anders als die meisten anderen Konkurrenzprodukte in einem nennenswerten Ausmaß Kunden streitig. Dennoch blieb das iPad im Weihnachtsgeschäft 2011 klar an der Spitze: Einer Analysten-Schätzung zufolge soll Apple im vergangenen Quartal rund 13 Millionen iPads verkauft haben, Amazon schaffte es auf 4 bis 5 Millionen Kindle-Fire-Exemplare.

Die Marktforscher der Investment-Firma Morgan Keenan hatten zuvor mit 16 Millionen iPads für das vierte Kalenderquartal 2011 gerechnet. Doch auch der nach unten korrigierte Wert in Höhe von 13 Millionen liegt deutlich über dem bisherigen Rekordwert von 11,2 Millionen iPads im dritten Kalenderquartal 2011. Die iPad-Verkäufe sollen Apple im vergangenen Quartal 21,3 Prozent des Gesamtumsatzes beschert haben – mehr als die 17,2 Prozent im Vorjahresquartal, aber weniger als die 24,3 Prozent im dritten Quartal.

Die Verkaufszahlen des iPhones hat Morgan Keenen wiederum von 27 auf 29 Millionen nach oben korrigiert. Das Smartphone habe Apple im letzten Quartal so stolze 47,5 Prozent des Gesamtumsatzes beschert. Die Mac-Verkaufszahlen sollen wiederum bei 4,8 Millionen Exemplaren liegen. Zuvor hatten die Marktforscher mit 4,9 Millionen gerechnet.

Im Rahmen der Veröffentlichung des iPad 3 könnte Apple seine Position im Konkurrenzkampf mit Amazon derweil wieder stärken. Laut DigiTimes könnte Apple nach der Einführung des neuen iPads das aktuelle Modell iPad 2 weiterhin verkaufen, um Kunden in einem niedrigeren Preissegment anzusprechen. Eine iPad-2-Preissenkung auf 299 US-Dollar für das Einstiegsmodell könnte die Vorzeichen auf dem Markt erneut ändern.

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