Asus EeePad: Slider und Transformer vorgestellt [CES 2011]

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Und nun zur Abwechslung zwei neue Tablets … mal im Ernst: Ich freue mich über soviel tolle und vielversprechende Tablets auf Android-Basis, die aktuell im Vorfeld der CES präsentiert werden. Ganz besonders schlägt mein Herz ja für das von Asus bereits angekündigte EeePad 101 mit der ab-”dockbaren” Tastatur. Nun ist dieses Gerät zusammen mit dem Slider-Tablet EP 102 offiziell vorgestellt worden.

Asus EeePad: Slider und Transformer vorgestellt [CES 2011]

Für mich klang das schon bei der ersten Ankündigung vor längerer Zeit wie der perfekte Tablet-PC: Ein Netbook, dessen Bildschirm sich ganz einfach abnehmen lässt und via Touchsteuerung als Tablet verwenden lässt. Das Beste aus beiden Welten, Mobilität und bei Bedarf Schreibkomfort. Nach dem, was ich nun im Video der offiziellen Produktvorstellung von Asus gesehen haben, bin ich gänzlich von diesem Konzept überzeugt. Wenn sich nicht nachträglich noch irgendein immenser Fehler im Asus EP 101 “Transformer” manifestiert, ist das schon jetzt mein Produkt des Jahres.

Denn was gibt es nicht zu lieben mögen am Transformer? Das Tablet-Netbook kommt mit Android 3.0 “Honeycomb”, verfügt über einen Tegra 2-Dual Core-Prozessor, hat ein 10,1-Zoll IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, eine 1,2 MP Frontkamera und eine 5 MP-Kamera auf der Rückseite, 512 MB/1 GB RAM und je nach Ausführung 16 GB bis 64 GB eMMC-Massenspeicher. Und das Beste: Laut Asus soll der Transformer in den USA bei Marktstart im April/Mai “nur” zwischen 400 $ und 500 $ (300 € bis 375 €) kosten.

Wem das zu günstig sein sollte, oder wer schlicht keine ab-dockbare, sondern lieber ein “versenkbare” Tastatur an seinem Tablet wissen möchte, dem kann das taiwanische Unternehmen ein ebenfalls sehr schicke Alternative anbieten: Den Asus Eee Pad “Slider”.

Die Spezifikationen des Slider sind beinahe identisch mit denen des Transformer, der Unterschied liegt allein in der Mechanik. Beim Slider wird die Tastatur nicht komplett entfernt, sondern über einen ebenso ausgeklügelten wie attraktiven Mechanismus hinter die Bildschirmeinheit geschoben. So viel wunderschön anzusehende Finesse hat allerdings ihren Preis: Der Slider wird in den USA für umgerechnet 400 € bis 600 € über den Ladentisch gehen.

Weitere Themen: CES Las Vegas, ASUS


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