Asus Transformer Pad Prime - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Das erste Eee Pad Transformer Tablet von ASUS gehört zu den erfolgreichsten Tablet Computer mit Android OS. Deshalb ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass ASUS einen Nachfolger für den Transformer ins Rennen schickt. Die erfolgsversprechende Marke muss schließlich weitergeführt werden. Die Messlatte wurde damit aber auch entsprechend hoch angesetzt, denn die Nutzer erwarten ein noch besseres, noch schnelleres und ein noch stylischeres Tablet. Doch kann das ASUS Eee Pad Transformer Prime den hohen Erwartungen gerecht werden? Kann es auf ganzer Linie überzeugen?  Ist das erste Transformer überhaupt noch zu toppen? Auf ganzer Linie überzeugt das Prime zwar nicht, doch den Vorgänger lässt es zumindest hinter sich.

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist dünner, schneller und schärfer geworden. Das Gehäuse hat an Masse verloren und besteht nun aus hochwertigem Aluminium. Das Display ist bei 10,1 Zoll geblieben und löst auch immer noch mit 1280 x 800 Pixeln auf. Doch aus dem “normalen” IPS-Display ist ein deutlich besseres Super IPS Plus-Display geworden, dessen Stärken vor allem unter freiem Himmel zur Geltung kommen. Der Arbeitsspeicher bleibt ebenfalls bei einem Gigabyte, der interne Speicher variiert diesmal aber zwischen 16, 32 und 64 Gigabyte. Eine Dockingstation mit Tastatur ist auch wieder mit an Bord un verwandelt das Transformer Prime blitzschnell in ein Netbook mit unglaublicher Akkuleistung, denn die Dockingstation besitzt auch noch einen eingebauten Akku.

Das Transformer Prime zeichnet sich aber in erster Linie durch den NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1,4 GHz aus, der das Tablet auf einem neuen Level mitspielen lässt. Die 8-Megapixel-Kamera gehört zu den besten Kameras, die je in einem Tablet Computer verbaut worden sind. Außerdem ist Android 3.2 Honeycomb vorinstalliert, doch ASUS verspricht ein schnelles Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

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  1. ASUS Eee Pad Transformer 2 enthüllt

    Robert Weber 6
    ASUS Eee Pad Transformer 2 enthüllt

    Wollt ihr die allerneusten Informationen zum Nachfolger des ASUS Eee Pad Transformer haben? Dann solltet ihr jetzt weiter lesen, denn Aufsichtsratsvorsitzender von ASUS Jonney Shih hat es bereits gezeigt und einige Informationen dazu preisgegeben.

Alle Artikel zu Asus Transformer Pad Prime

Mit dem Asus Transformer Prime schickt Asus ein Android-Tablet in den Konkurrenzkampf. Technische Daten, Informationen und Erfahrungsberichte gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19.04.2012
    iPad 3 vs. Asus Transformer Prime: Vergleich der Premium-Tablets
  2. 16.04.2012
    Bilder des kostenlosen GPS-Dongles erschienen
  3. 28.03.2012
    ASUS Transformer Pad Prime: Update bringt viele neue Features [Update: Features bekannt!]
  4. 29.02.2012
    MWC 2012: ASUS Transformer Pad 300 series Hands-On
  5. 22.02.2012
    ASUS Transformer Prime: Unlock-Tool für Bootloader veröffentlicht
  6. 10.02.2012
    Kommt das erste Quad-Core Smartphone von NVIDIA?
  7. 04.02.2012
    iPad 2 und Asus Transformer Prime: Zwei Premium-Tablets im Video-Vergleich
  8. 25.01.2012
    ASUS Transformer Prime: Tool zum Entsperren des Bootloaders kommt im Februar
  9. 23.01.2012
    ASUS Eee Pad Transformer: Android 4.0-Update gegen Mitte Februar?
  10. 03.01.2012
    Asus Transformer Prime: Update mit GPS-Bugfix erschienen
  11. 23.12.2011
    Asus Transformer Prime ist in Deutschland verfügbar!
  12. 01.12.2011
    ASUS Eee Pad Transformer Prime: Keine 3G-Version geplant
  13. 09.11.2011
    ASUS stellt das Eee Pad Transformer Prime offiziell vor

iPad 3 vs. Asus Transformer Prime: Vergleich der Premium-Tablets

Ich mag Tablets am liebsten, wenn sie mit Obst verziert sind. Ja, ich würde sogar sagen, das iPad 3 gefällt mir besser als jedes andere Tablet, das mir je in die Finger kam. Doch dann trat das Transformer Prime von Asus auf den Plan und ein bisschen gut ist das ja eigentlich auch. Ein Vergleich zweier Oberklasse-Tablets.

Äußerlichkeiten: Das Transformer Prime im Profil

Gern bin ich bereit und, trotz aller Affinität zu Geräten aus Cupertino durchaus auch in der Lage, einen unvoreingenommenen Vergleich zwischen

den beiden Tablets zu ziehen. Doch sei mir vorab eine subjektive Anmerkung gestattet: Das Transformer Prime sieht wirklich gut aus. Die Rückseite aus kreisförmig gebürstetem Aluminium ist elegant. Keine Spur von der vergleichsweise klobigen Silouette des Vorgängers, dem EeePad Transformer.

Die Vorderseite möchte ich einmal mit dem Wort „tablettypisch“ beschreiben, ohne damit eine Diskussion über Geschmacksmuster, Patente und sonstige Reizthemen anzuzetteln. Sie funktioniert — so hat ein Tablet-Computer nunmal auszusehen.

Nachdem die Finger genug über die angenehme Oberfläche an der Geräterückseite gewischelt haben, betrachten wir einmal das Innenleben des heutigen iPad-Kontrahenten.

Innere Werte: Tegra 3 vs. A5X

Das Asus EeePad Transformer Prime ist mit einer starken CPU ausgerüstet: Der Vierkernprozessor Tegra 3 von NVIDIA liefert laut Geekbench 2 1,6 Gigahertz. Zur Erinnerung: Im neuen iPad schlägt ein Apple A5X mit zwei Kernen und 1 GHz.

Diesen pries Apple übrigens mit der Angabe, er sei viermal so schnell wie der Tegra 3. Eine waghalsige Behauptung, die sich nur in einzelnen, sehr speziellen Tests bewähren konnte.

Das Display des Transformer Prime besteht aus 1.024.000 Pixeln, angeordnet als 1.280×800-Raster auf einer Fläche mit 10,1 Zoll Diagnoale. Dem steht ein Display mit 2.048×1.536 Pixeln auf dem iPad gegenüber, dichtgedrängt (264 ppi) auf einem 9,7-Zoll-Modul; ein Augenschmaus, findet auch Kollege Sebastian.

Auf den Zahn gefühlt: Die “Bank-Marken-Werte”

Ja ja, schon gut, die Hardware-Spezifikationen der beiden Geräte gegenüberzustellen kann kaum der Sinn eines Vergleichstests sein, ich sehe es ja ein. Doch könnten diese Kenndaten immerhin als Indiz dafür dienen, welcher der beiden Konkurrenten sich im Alltag besser schlägt. Oder?

Nun, was die Ladegeschwindigkeit von Apps, des Ein- und Ausschaltens oder der Kamera angeht, sollte die Prozessorleistung ein ziemlich guter Anhaltspunkt sein. Noch einmal, hier steht dem A5X aus Cupertino ein Vierkern-Tegra-3 von NVIDIA gegenüber, der zudem über eine 600 MHz höhere Taktfrequenz verfügt.

Ein Vergleich mithilfe der Benchmark-App
* zeigt erwartungsgemäß einen erheblichen Vorsprung von 80 Prozent oder 604 Punkten. Die Zahlen geben den Durchschnitt aus fünf Durchgängen wieder.

Keine Überraschung also – die zwei zusätzlichen Kerne bringen einen klaren Geschwindigkeitsvorteil. Zumindest im Benchmark-Programm. Was einige Anwendungsszenarien aus der „echten Welt“ angeht, sieht es allerdings etwas anders aus.

Zunächst ein Vergleich der Dauer, die fürs Ein- und Ausschalten benötigt wird. Hier liegt das neue iPad klar vorn. Der Start geht im Durchschnitt (errechnet aus 5 Durchgängen) 87 Prozent oder 4,6 Sekunden schneller. Beim Abschalten sind es immerhin noch 66 Prozent und 17,6 Sekunden weniger.

Das Transformer Prime verliert insbesondere beim Starvorgang eine Menge Zeit mit Logoanimationen und Schriftzügen des Herstellers. Ob dem Anwender damit nur die Zeit vertrieben werden soll und es auch ohne nicht schneller ginge, steht in den Sternen.

Beim Starten von Apps oder dem Öffnen der Kamera vergehen bei beiden Geräten ungefähr gleich viele Sekunden. Das bedeutet, der A5X schlägt sich im alltäglichen Umgang gegen den Vierkern-Tegra recht gut. Tim Cook hatte auf dem iPad-3-Event verkündet, die Grafik im Apple-Prozessor sei vier Mal so schnell wie die im Chip von NVidia.

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit: Displayqualitäten, Kameravergleich und mehr!

So zieht auch das Transformer Prime in diesem Bereich den Kürzeren. Zwar sind 1.280×800 Pixel schon recht ordentlich, allerdings ist in Spielen und anderen Apps bei gleitenden Übergängen oder langsamen Animationen ein deutlicher „Treppeneffekt“ an schrägen Kanten zu erkennen.

Wohlgemerkt, das ist Jammern auf hohem Niveau, denn beide Bildschirme können sich sehen lassen — doch der Unterschied ist doch spürbar. Auf Dauer hat das Auge an dem iPad-Display einfach mehr Spaß.

Auf die Größe kommt’s an: Speicherkapazitäten ab Werk

Während man das Transformer Prime in nur zwei verschiedenen Varianten bekommt, nämlich mit 32 oder 64 Gigabyte internem Speicher, bietet das iPad etwas mehr Auswahl. Allerdings hat keines der Modelle aus Cupertino, sei es nun mit 16, 32 oder 64 Gigabyte Kapazität, die Möglichkeit, zusätzlichen Speicher aufzunehmen. Anders das Gerät von Asus — ein Steckplatz für microSD-Karten sorgt für Erweiterungspotential.

Das Auge guckt mit: Der Kamera-Test

Apple spendierte dem neuen iPad eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite (hier ein Vergleich zum iPad 2 und der Linse des iPhone 4S). Das ist für gelegentliche Fotos völlig ausreichend und der direkte Foto-Vergleich zeigt sogar einen gewissen Vorteil bei der Darstellungsqualität auf Seiten des neuen iPad. Das Transformer Prime nimmt mit einem 8-Megapixel-Sensor am Wettbewerb teil.

(Anklicken für volle Größe)

Kontrast und Sättigung sind, trotz der geringeren Auflösung, beim iPad knackiger. Auch die Detailtreue scheint bei 100% Zoomstufe einen Deut höher als beim Asus-Tablet. Doch auch hier gilt: Einerseits sind die Unterschiede nahezu verschwindend gering und andererseits sollten keine überzogen hohen Ansprüche an Kameras in Tablet-Rechnern gestellt werden.

(Anklicken für volle Größe)

Beide Geräte eignen sich bestens, um damit unterwegs Schnappschüsse anzufertigen, über deren Qualität sich kaum jemand ernstlich wird beschweren können. Gleichzeitig unterliegen sie damit den tablet-typischen Einschränkungen — man sieht nämlich mit dem iPad beim Fotografieren ebenso bescheuert aus wie mit dem Transformer Prime.

Kaufempfehlung? Fazit!

Eine letztgültige Empfehlung für den Kauf des einen oder anderen Geräts kann und will ich an dieser Stelle nicht aussprechen. Man muss sich eben grundsätzlich überlegen, ob man mit Android-Geräten gut klar kommt, oder lieber iOS als Betriebssystem hat. Darüber hinaus sind die Geräte bis auf die genannten Unterschiede ähnlich.

Daher nur dies: Ein besseres Tablet-Display als das des neuen iPad gibt es nach Expertenmeinung derzeit am Markt nicht. Und gibt es bei einem mobilen Internetgerät, einer tragbaren Spielekonsole, kurzum einem Gerät, das nahezu ausschließlich auf visueller Basis mit uns kommuniziert, wichtigeres?

Eine kleine Eigenheit, über die ich im Laufe dieses Tests nicht so recht hinweg kam: Das Transformer Prime hat keinen Home-Button, jedenfalls keinen physischen wie das iPad und andere Tablet-Computer. Stattdessen gibt es nur einen Ein- und Ausschalter sowie eine Lautstärkewippe. Auf den Startbildschirm gelangt man über die stets eingeblendeten Symbole am unteren linken Bildschirmrand.

Übrigens: Das Einstiegsmodell des iPad 3 mit 16 Gigabyte () internem Speicher kostet 479 Euro (UVP). Ein * bekommt man derzeit in der 32-Gigabyte-Version inklusive Docking-Tastatur (die wir in diesem Test absichtlich außer Acht gelassen haben, da es sich um optionales Zubehör handelt) mit Zusatz-Akku und weiteren Steckplätzen für 599 Euro.

Beide Geräte wurden uns freundlicherweise von Cyberport zur Verfügung gestellt.

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Bilder des kostenlosen GPS-Dongles erschienen

Das Asus Transformer Prime war eines der meist erwarten Tablets der letzten Monate. Als das begehrte Quad-Core-Gerät sich dann aber bei uns zum Test bei Kollege Robert meldete, war dieser zwar recht angetan, vollends überzeugen konnte ihn das Flaggschiff jedoch nicht. Das lag unter anderem auch an dem GPS-Fauxpas.

Als immer mehr Käufer sich beklagten keinen oder einen nur sehr schlechten Empfang des Navigationsmoduls zu bekommen entschied sich Asus zunächst für eine eher unschöne Lösung. Die GPS-Funktionalität wurde einfach aus dem Datenblatt des Gerätes gestrichen. Das sorgte, verständlicherweise, für Unmut. Um die Käuferschaft etwas zu beruhigen dachte sich der Hersteller nun einen weiteren Ansatz aus. Es werden in Kürze kostenlose GPS-Aufsätze verteilt, die der Navigation des Gerätes auf die Sprünge helfen.

Eine allzu komfortable Lösung ist das sicherlich nicht, es zeigt aber immerhin, dass der Hersteller seine Kunden nicht im Regen stehen lässt. Meiner Meinung nach hätte man sich aber besser bei der Produktion des Gerätes mehr Gedanken machen sollen, dann wäre so ein Skandal vermieden worden. Nun, wie es in Zeiten des Internets so ist, sind dann auch erste Fotos des Navi-Moduls aufgetaucht. Mit dem kleinen „Hütchen“ büßt das Tablet etwas von seinem Look ein.

Immerhin ist der Aufsatz, wie bereits erwähnt, kostenlos. Somit sollte man sich als Käufer des Gerätes auf jeden Fall so einen Dongle zulegen. Die charmanteste Methode ist das aber sicherlich nicht.

via landofdroid.com

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ASUS Transformer Pad Prime: Update bringt viele neue Features [Update: Features bekannt!]

Das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich hatte das ASUS Transformer Pad Prime schon längst erhalten, doch ganz rund lief das Tablet bis heute noch nicht. Nun kündigt ASUS ein weiteres “Major Update” an, welches viele neue Features mit sich bringen soll und hoffentlich auch die Performance weiter nach oben schrauben kann.

(Update) Nun hat sich auch ASUS Italien zu dem Update geäußert und gleich auch mal die kommenden Features verraten, die wir für euch zusammengefasst haben (via slashgear.com):

  • Prime LAN-Kabel: Es wird möglich sein, den USB-Port mithilfe eines speziellen Kabels in einen Ethernet-Anschluss zu verwandeln. Damit könnt ihr euch mit dem Tablet in ganz normale LAN-Netzwerke einklinken.
  • Neues Kamera Firmware Update System: Damit wird die Kamera Firmware in die gesamte Firmware aufgenommen und muss künftig nicht mehr separat aktualisiert werden. Updates für die Kamera Firmware können dann ganz normal in allgemeine Updates aufgenommen werden.
  •  Umbenennung des Android Markets in Google Play Store, außerdem kommen noch Play Movies, Play Music und Play Books hinzu
  • ASUS Vibe Software wird auf Version 2.0 aktualisiert mit mehr Inhalten und einer verbesserten Benutzeroberfläche
  • Benachrichtigungen können direkt auf dem Lockscreen bearbeitet werden — man springt zum Beispiel vom Lockscreen direkt in die Mail App
  • Face Unlock wird hinzugefügt
  • Drahtlose Verbindungen werden verbessert (Bugfixing) — kriegen wir hier besseren WLAN-Empfang? (hoffentlich)
  • WiFi Ad-hoc Feature wird hinzugefügt
  • Bei der HDMI-Anbindung an ein Ausgabegerät (z.B. TV) wird man zwischen Landscape- und Portrait-Modus wählen können

Wie findet ihr die neuen Features? (/Update)

Welche Features das Update genau mit sich bringen wird, hat ASUS noch nicht verraten. Doch ein wichtiger Punkt, den wir dem Eintrag auf der Facebook Fanpage von ASUS entnehmen können, ist das angekündigte Datum für den Start des Rollouts. Es soll nämlich nicht in einigen Wochen und auch nicht in einigen Tagen verteilt werden, sondern schon ab morgen — das nenne ich vorbildliche Update-Politik.

Dieses “Firmware over the Air”-Update bringt die Firmware Version 9.4.2.21 auf das Transformer Pad Prime und hebt damit hoffentlich auch die Performance an. Im Video Review zum Transformer Pad Prime hatte ich euch die Ruckler und Lags ja demonstriert, deshalb hoffe ich, dass diese nach diesem Update der Vergangenheit angehören werden.

Darüber hinaus hat ASUS auch verraten, dass das Android 4.0-Update für das erste Transformer TF101G (UMTS-Version) schon bald wieder ausgerollt werden soll. Wie euch allen bekannt ist, hatte ASUS vor einiger Zeit bereits mit dem Rollout des Updates begonnen, es dann aber wieder angehalten. Als Grund für die Verzögerung nennt ASUS ein “Treiberproblem”. Wir freuen uns aber auf jeden Fall, dass ASUS sich auch um ältere Geräte kümmert.

Hier ist die offizielle Meldung von ASUS Deutschland:

Die FOTA Auslieferung der neuen TF201 Firmware v9.4.2.21 beginnt ab morgen! Als Major Update beinhaltet es viele neue Features. Mehr Infos dazu dann morgen:) Auch für die Nutzer des TF101G (TF101 mit UMTS) haben wir gute News: Durch ein Treiberproblem hatte sich das Update auf Android 4.0 leider verzögert, es wird aber in Kürze verfügbar sein!

Quelle: facebook.com

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MWC 2012: ASUS Transformer Pad 300 series Hands-On

Das ASUS Transformer Prime kennen wir bereits seit einigen Monaten, doch das Unternehmen aus Taiwan hat noch weitere Tablets für uns vorbereitet. Und zwar wurde auf dem Mobile World Congress unter anderem das neue ASUS Transformer Pad 300 series vorgestellt. Wir haben es uns gleich mal angeschaut und möchten euch nun unser Hands-On Video zeigen.

Schaut euch unser Hands-On Video an und sagt uns eure Meinung zu diesem neuen Tablet:


Das ASUS Transformer Pad 300 series unterscheidet sich vom ASUS Transformer Prime nur in einigen Bereichen. Zum einen wird beim Gehäuse kein hochwertiges Aluminium mehr verwendet — es besteht größtenteils aus Kunststoff — und zum anderen ist es auch noch etwas dicker geworden. Diese Veränderung kann Vor- und Nachteile haben. Einige mögen jetzt sagen, dass die Qualität darunter leiden kann, doch ich sage, dass dadurch in erster Linie ein besserer WLAN-Empfang ermöglicht wird.

Des Weiteren wird es das Transformer Pad 300 series auch als 3G- und sogar 4G-Version geben und ich gehe davon aus, dass dies ein weiterer Grund für die Verwendung eines Gehäuses aus Kunststoff ist. ASUS hatte zwar angekündigt, dass es kein Transformer Prime als UMTS-Version geben wird, doch nun wird mit dem 300 series genau diese Version präsentiert.

Die restliche Hardware bleibt gleich: NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor, 1  GB an Arbeitsspeicher, 32 GB an internem Speicher und ein 10,1 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Zum Preis haben wir auf der Pressekonferenz leider nichts erfahren. Die Prime-Klone sollen im 2. Quartal 2012 auf den Markt kommen.

Wie findet ihr das ASUS Transformer Pad 300 series?

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ASUS Transformer Prime: Unlock-Tool für Bootloader veröffentlicht

ASUS hat heute auf Facebook das Unlock-Tool für das ASUS Transformer Prime veröffentlicht. Anfang des Jahres waren die User stark verärgert, als es hieß, dass das Prime einen gelockten Bootloader hat und so vor Modifikationen geschützt sei. Nach heftigen Protesten hat ASUS nachgegeben und heute das Tool für die Android 4.0 Version zur Verfügung gestellt.

Wie immer gilt: Solltet ihr an eurem System herumschrauben oder mit dem Unlocker Tool den Bootloader entsperren, verliert ihr die Original-Garantie von ASUS. Bisher ist dieses Tool auch eher für Entwickler interessant, die ersten Linux-Versionen sind schon auf einem Prime sichtbar geworden. Hier die offizielle Aussage von ASUS, der Link zum Unlock-Tool findet ihr darunter:

ASUS Bootloader Unlock

Wofür den Bootloader öffnen? Nur mit einem offenen Bootloader lassen sich vollständige Custom Roms und tiefgreifende Modifikationen am System vornehmen. Die XDA-Community dürfte dieser Schritt also sehr freuen, rin ClockworkMod Recovery Thread wurde auch gleich heute erstellt.

ASUS Transformer Prime Bootloader Unlock-Tool

Achtung: Diese Tool gilt nur für das ASUS Transformer Prime TF201 mit Android 4.0

 

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Kommt das erste Quad-Core Smartphone von NVIDIA?

Mit dem Asus Transformer Prime hat uns NVIDIA das erste Quad-Core Tablet 2011 gezeigt. Die erste Charge wurde sogar zwischen Weihnachten und Neujahr 2011 ausgeliefert. Ende Februar startet die MWC in Barcelona und NVIDIA lädt mit einem aussagekräftigen Foto ein.

Das erste Quad-Core Smartphone hat den Fuß in der Tür und möchte von NVIDIA vorgestellt werden. Der Mobile World Congress ist dafür perfekt positioniert und bietet eine wunderbare Plattform für ein Smartphone mit Tegra 3 Chipsatz. Von welchem Hersteller hier die Rede ist, kann nur erahnt werden. Die Jungs von Androidcentral tippen auf HTC ( ähnlich dem Edge oder Incredible S ), da Kamera und Blitz wohl HTC typisch angeordnet sind.

nvidia mwc

Wenn ich mir das Bild etwas genauer anschaue, sehe ich eine Schiebevorrichtung(?). Über der Kamera ist das Smartphone abgerundet, der Daumen hält aber eine Kante fest. Handelt es sich hier um einen Dummy oder sehen wir den potentiellen Quad-Core Boliden? Vielleicht sieht so auch das neue Design vom ASUS Padfone aus? Es bleibt spannend!

 

Quelle: Androidcentral.com

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iPad 2 und Asus Transformer Prime: Zwei Premium-Tablets im Video-Vergleich

Wer auf der Suche nach einem Tablet ist, das sowohl technischen Ansprüchen genügt als auch intuitiv zu bedienen ist, kommt an dem iPad 2 nicht vorbei. Doch auch im Android-Lager tummeln sich einige Geräte, deren genauere Betrachtung sich lohnt. So etwa das Asus Transformer Prime, das um die Jahreswende auf den Markt kam. Wir haben untersucht, wie es sich gegen das iPad 2 im alltäglichen Gebrauch schlägt.

Was die beiden Tablet-Computer vielleicht am stärksten unterscheidet, ist ihr Betriebssystem. Asus verwendet auf seinen Geräten Googles Android OS, das iPad 2 läuft selbstredend mit Apples iOS. Auch die Innereien sind grundverschieden. Dem bekannten 1-Gigahertz-A5 und 512 Megabyte Arbeitsspeicher im iPad 2 stehen die 1,3-Gigahertz-CPU mit vier Kernen (eigentlich sogar 5) aus dem Hause NVIDIA und doppelt so viel Arbeitsspeicher gegenüber.

Neben Displaygröße, Auflösung und Anschlussmöglichkeiten spielt aber für die Alltagstauglichkeit vor allem eines eine wichtige Rolle: Was kann man mit den Dingern alles anstellen? Textverarbeitung, Spielen, Surfen, Fotografieren (auch, wenn das mit beiden Geräten etwas lächerlich aussieht) — die Kernkompetenzen der zwei Premium-Tablets im Überblick.

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ASUS Transformer Prime: Tool zum Entsperren des Bootloaders kommt im Februar

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist ohne Frage ein tolles Tablet. Doch an jedem noch so tollen Gadget gibt es immer etwas zu bemängeln. So ist es auch beim Transformer Prime: Das schöne Design und die Rückseite aus Aluminium haben den Nachteil, dass das GPS-Modul nicht richtig funktionieren kann. Doch auch der gesperrte Bootloader sorgt für Aufregung, doch ASUS verspricht nun, dass ein entsprechendes Unlock-Tool bereits im Februar erscheinen soll.

Viele Android OS-Nutzer können und wollen auf Root und Custom ROMs nicht mehr verzichten und ein gesperrter Bootloader legt uns dabei viele Steine in den Weg. Mit einem offenen Bootloader kann man sein Tablet oder Smartphone sehr viel einfacher rooten und anschließend auch mit gekochten ROMs versorgen.

Deshalb haben wir uns alle sofort gefragt, ob und wann so ein Tool zum Entsperren des Bootloaders kommen würde. Andere Hersteller, wie zum Beispiel HTC, haben in der Vergangenheit gemerkt, welche Stürme gesperrte Bootloader herbeirufen können. HTC bietet zum Beispiel die Möglichkeit an, den Bootloader auf fast allen Geräten zu entsperren. Und ASUS folgt nun diesem Beispiel.

Via Twitter hat ASUS mitgeteilt, dass das Entsperr-Tool im Februar erscheinen soll:

Der Februar ist natürlich lang und es kann sein, dass das Tool erst gegen Ende Febraur erscheinen wird. Doch es kann auch gut möglich sein, dass es schon in einer Woche veröffentlicht werden wird.

Wartet ihr bereits auf diese Möglichkeit, oder seid ihr mit dem ausgelieferten System so zufrieden, dass ihr keine Custom ROMs benötigt?

Quelle: androidauthority.com

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ASUS Eee Pad Transformer: Android 4.0-Update gegen Mitte Februar?

Uns allen war von Anfang an klar, dass das erste Transformer von ASUS das begehrte Android 4.0-Update auf keinen Fall vor dem Transformer Prime erhalten würde. Das würde für ASUS sonst keinen Sinn machen. Wir hätten außer dem besseren Design und dem NVIDIA Tegra 3 Prozessor sonst keine weiteren Argumente, die für den Umstieg auf das Prime rechtfertigen würden. Doch das ASUS Eee oad Transformer Prime bekommt das Update auf Ice Cream Sandwich bereits seit einigen Tagen “Over the Air” und uns allen stellt sich nun die Frage: Wann ist das normale Transformer an der Reihe?

Viele ungeduldige Besitzer eines ASUS Eee Pad Transformer haben natürlich die Facebook Fanpage von ASUS besucht und dort die Frage aller Fragen gestellt. Und es kommt manchmal sogar vor, dass auf solche Fragen auch geantwortet wird. Alan Warrick hatte seine Frage nach dem Update an “ASUS North America” gestellt und prompt eine Antwort erhalten. Aber seht es euch einfach selbst an:

ASUS Eee pad Transformer und das Update auf Android 4.0 ICS

Die Amerikaner können mit dem Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich also gegen Mitte Februar rechnen. Und so wie wir ASUS kennen, wird das Update auch in diesem Zeitraum ausgerollt werden. Doch wie sieht es mit uns aus? Wann ist Europa dran?

Beim Transformer Prime war das so, dass Europa nur wenige Tage nach den Staaten dran war. Und ich gehe davon aus, dass es im Falle des ersten Transformer nicht anders sein wird. Sobald das Rollout beginnt, werden wir euch darüber natürlich sofort informieren.

Quelle: androidauthority.com

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Asus Transformer Prime: Update mit GPS-Bugfix erschienen

Es gibt kein Gerät, welches fehlerfrei auf den Markt kommt, da ist auch das Asus Eee Pad Transformer Prime keine Ausnahme. Hier hat man scheinbar aber schnell reagiert, denn ein kleines Update mit Optimierungen ist bereits in Umlauf.

Unser täglich Prime gib uns heute. Ok, wir hatten schon eine Meldung zum Asus Transformer Prime, doch nun sind Informationen zum Gestern angekündigten Update aufgetaucht. Aktuell soll bereits ein Update ausgerollt werden, im OTA-Verfahren, also direkt vom Gerät beziehbar. Die Software-Version soll auf 8.8.3.33 gehievt werden und es wurde an der Performance-Schraube gedreht. Das Tablet soll nun noch flüssiger als zuvor arbeiten.

Auch das beklagte Problem mit dem Navigationschip, dürfte damit der Vergangenheit angehören, denn wie wir bereits berichteten, hatten einige Nutzer Probleme, einen Satellitenempfang zu bekommen. Auch die Berührungsempfindlichkeit des Bildschirmes soll erhöht worden sein. Mehr Details zum Update sind bisher nicht bekannt. Wenn ihr das Gerät besitzt, solltet ihr regelmäßig bei den Einstellungen nach der neuen Software-Version Ausschau halten.

Im xda-Forum könnt ihr Erfahrungen von Usern mit dem Update sehen. Nun muss noch noch Android 4.0 kommen, dann bekäme die geniale Hardware eine würdige Software-Plattform.

ASUS Transformer Prime bestellen:
32 GB: Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport
64 GB: Cyberport

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Asus Transformer Prime ist in Deutschland verfügbar!

Ja ist denn heut schon Weihnachten! Das Asus Tranformer Prime ist jetzt ganz heimlich bei den ersten deutschen Online-Händlern eingegangen. Welche Version? Wo? Wie viel? Ihr erfahrt es wie immer hier!

Ich möchte euch ja nur ungern auf die Folter spannen aber einige könnten die Spezifikationen noch nicht kennen. Daher noch mal eine Auflistung der Daten und warum wir dem Prime so entgegen sehnen:

  • NVIDIA Tegra 3 Prozessor, Quad-Core
  • 25,7 cm (10,1″) WXGA IPS+ Touch-Screen, 8 MP + 1,2 MP Webcam
  • 1 GB RAM, 32-64 GB SSD, Card Reader
  • Micro-HDMI, WLAN-n, BT, GPS
  • 0,58 kg, Akkulaufzeit bis 12 h, Android 3.2 (Honeycomb) + Upgrade auf 4.0 Ice Cream Sandwich garantiert 
  • optionales Tastatur-Dock

Aber wer konnte schon so früh an geringe Stückzahlen des führenden Tablets kommen? Die Antwort lautet . Kaum hatte unser Redakteur Chris die Info wie verrückt verbreitet, da rief ich schon den netten Kundendienst an. “Ja, sieht gut aus. Ist auf Lager.” War die Antwort. Na dann nix wie ran und bestellen! Ich wünsche euch viel Spaß damit, hoffentlich geht meine Bestellung noch durch…

Cyberport:
Transformer prime bei cyberport erhältlich
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ASUS Eee Pad Transformer Prime: Keine 3G-Version geplant

Viele haben es bereits befürchtet und nun bestätigt ASUS Deutschland es: Es ist keine UMTS-Version des ASUS Eee Pad Transformer Prime geplant. Für einige ist es sicherlich bitter, doch die gründe kann ich irgendwie auch verstehen.

Doch wie diese Entscheidung beim ASUS Eee Pad Transformer Prime begründet? Eine UMTS-Version ist laut ASUS nicht so gefragt wie die WLAN-Version. In Deutschland wird eine UMTS-Version zwar gefordert, doch die anderen nicht weniger wichtigen Märkte haben es nicht so mit UMTS/3G. Deshalb würden die Stückzahlen für die UMTS-Version ziemlich niedrig bleiben und sich hauptsächlich auf Deutschland beschränken. Das lohnt sich für ASUS nicht wirklich.

ASUS Deutschland hat auf eine Anfrage via folgendes geschrieben:

Hallo Sebastian, es wird dieses Mal leider kein Modell mit UMTS geben. Wir möchten betonen, dass wir uns der starken Nachfrage nach UMTS Modellen in Deutschland bewusst sind und auch gerne bedienen würden. Jedoch sind in vielen anderen Ländern die UMTS Netze nicht so verbreitet und damit sind die weltweiten Verkaufsmengen für UMTS Modelle nicht sonderlich groß. Des Weiteren werden die meisten UMTS Pads in Deutschland über den Telco Channel verkauft und dort werden vorallem subventionierte 1 EUR Produkte mit Vertrag verlangt, den Preispunkt kann ein Eee [link id=1207278]Pad Transformer Prime leider nicht treffen.

Die UMTS-Version des ersten ASUS Eee Pad Transformer wurde ebenfalls nicht wirklich oft gekauft, die WLAN-Version war dagegen sehr erfolgreich — deshalb kann ich ASUS auch irgendwie verstehen. Ich persönlich würde ja auch eher zur WLAN-Version mit Dockingstation greifen, statt zur UMTS-Version ohne Dockingstation. Und ich denke, dass sich viele so entschieden haben.

Man muss dabei auch mal den Preis im Auge behalten. Das Transformer Prime kostet in der 32 GB-Version mit Dockingstation ganze 599 Euro. Die 64 GB-Version kostet mit Dockingstation schon 749 Euro. Wenn wir jetzt noch ein UMTS-Modul drin hätten, müssten wir wahrscheinlich nochmal 100 Euro drauf legen und wer von euch würde für das 64 GB-Komplettpaket 849 Euro auf den Tisch legen? Alle schreien sowieso schon nach Tablets unter der 400 Euro-Marke…

Außerdem hätte ich persönlich keine Lust noch eine weitere SIM-Karte mit einer Internet Flat extra für das Tablet zu besitzen, habe ich in meinem Notebook auch nicht drin — da nutze ich lieber den WLAN Hotspot meines Smartphones. Wie seht ihr das? Hättet ihr euch eine UMTS-Version gewünscht? Und welche ASUS Eee Pad Transformer Prime Konfiguration kommt oder käme für euch in Frage?

ASUS Eee Pad Transformer Prime vorbestellen:
32 GB: Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport
64 GB: Cyberport

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ASUS stellt das Eee Pad Transformer Prime offiziell vor

Lange angekündigt, lange ersehnt und heute offiziell vorgestellt. Das erste Quad-Core Tablet, das von NVIDIAs Tegra 3 Chip angetrieben wird — das ASUS Eee Pad Transformer Prime stellt sich vor und zeigt uns seine Pracht.

Aber schauen wir uns das ASUS Eee Pad Transformer Prime doch mal aus der Nähe an. Es läuft wie gesagt mit dem NVIDIA Tegra 3 Chip, der mit 1,5 GHz pro Kern taktet. Dieser Prozessor soll angeblich die fünffache Leistung des Vorgängers — Tegra 2 — erreichen können. Dabei fällt der Energieverbrauch aber um ganze 20 Prozent. Der Chip besitzt aber noch einen weiteren, fünften Kern, den sogenannten “Compagnion Core”, der das Ruder dann übernimmt, wenn das Gerät im Standby ist oder keine aufwendigen Aufgaben erledigt werden sollen. Wenn ihr aber denkt, dass das schon das einzige Highlight war, dann liegt ihr falsch — lest weiter!

Kommen wir doch mal zum Display. Dieses ist natürlich 10,1 Zoll groß und löst wieder mit 1280 x 800 Pixeln auf. Es ist ein IPS+ Display und wird von einem Corning Gorilla Glas vor Kratzern geschützt. Auf der Rückseite befindet sich eine 8 Megapixel Hauptkamera mit einem hintergrundbeleuchteten CMOS-Sensor und auf der Vorderseite haben wir eine 1,2 Megapixel Frontkamera. Darüber hinaus sind noch 1 GB DDR2 RAM, 32 oder 64 GB an internem Speicher und eine 25 Wh Akku verbaut. Der Akku soll das Tablet angeblich bis zu 12 Stunden lang am Leben halten. Der 22 Wh Akku, der sich in der 149 Euro teuren Dockingstation befindet, soll nochmal 6 Stunden drauf legen können.

Das Prime ist wirklich dünn und hat folgende Maße: 263 mm x 180,8 mm x 8,3 mm. Inklusive Akku wiegt das Teil dann ganze 586 Gramm. Das Transformer Prime wird es in den Farben “Amethyst Gray“ und “Champagne Gold“ geben, die ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt. Die 32 GB-Version wird 499$ und die 64 GB-Version 599$ kosten.

Das neue Tablet soll mit Android 3.2 Honeycomb in den Handel kommen, zumindest steht dies bei den offizielle Spezifikationen dabei. Ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich wird aber wahrscheinlich sehr schnell nachgereicht. Einige Portale berichten, dass das Prime im Dezember erscheinen soll, ASUS hat dies aber noch nicht bestätigt. Dies würde aber Sinn machen, denn ASUS möchte das sehr wichtige Weihnachtsgeschäft mit Sicherheit nicht verpassen.

Wie findet ihr das gute Stück? Ist es euer neues Tablet? Schaut euch das folgende Video und die Bildergalerie an und sagt uns eure Meinung zum ASUS Eee Pad Transformer Prime!

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