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Asus Transformer Pad Prime - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Das erste Eee Pad Transformer Tablet von ASUS gehört zu den erfolgreichsten Tablet Computer mit Android OS. Deshalb ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass ASUS einen Nachfolger für den Transformer ins Rennen schickt. Die erfolgsversprechende Marke muss schließlich weitergeführt werden. Die Messlatte wurde damit aber auch entsprechend hoch angesetzt, denn die Nutzer erwarten ein noch besseres, noch schnelleres und ein noch stylischeres Tablet. Doch kann das ASUS Eee Pad Transformer Prime den hohen Erwartungen gerecht werden? Kann es auf ganzer Linie überzeugen?  Ist das erste Transformer überhaupt noch zu toppen? Auf ganzer Linie überzeugt das Prime zwar nicht, doch den Vorgänger lässt es zumindest hinter sich.

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist dünner, schneller und schärfer geworden. Das Gehäuse hat an Masse verloren und besteht nun aus hochwertigem Aluminium. Das Display ist bei 10,1 Zoll geblieben und löst auch immer noch mit 1280 x 800 Pixeln auf. Doch aus dem “normalen” IPS-Display ist ein deutlich besseres Super IPS Plus-Display geworden, dessen Stärken vor allem unter freiem Himmel zur Geltung kommen. Der Arbeitsspeicher bleibt ebenfalls bei einem Gigabyte, der interne Speicher variiert diesmal aber zwischen 16, 32 und 64 Gigabyte. Eine Dockingstation mit Tastatur ist auch wieder mit an Bord un verwandelt das Transformer Prime blitzschnell in ein Netbook mit unglaublicher Akkuleistung, denn die Dockingstation besitzt auch noch einen eingebauten Akku.

Das Transformer Prime zeichnet sich aber in erster Linie durch den NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1,4 GHz aus, der das Tablet auf einem neuen Level mitspielen lässt. Die 8-Megapixel-Kamera gehört zu den besten Kameras, die je in einem Tablet Computer verbaut worden sind. Außerdem ist Android 3.2 Honeycomb vorinstalliert, doch ASUS verspricht ein schnelles Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

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Alle Artikel zu Asus Transformer Pad Prime

Mit dem Asus Transformer Prime schickt Asus ein Android-Tablet in den Konkurrenzkampf. Technische Daten, Informationen und Erfahrungsberichte gibt es hier.

ASUS stellt das Eee Pad Transformer Prime offiziell vor

Lange angekündigt, lange ersehnt und heute offiziell vorgestellt. Das erste Quad-Core Tablet, das von NVIDIAs Tegra 3 Chip angetrieben wird — das ASUS Eee Pad Transformer Prime stellt sich vor und zeigt uns seine Pracht.

Aber schauen wir uns das ASUS Eee Pad Transformer Prime doch mal aus der Nähe an. Es läuft wie gesagt mit dem NVIDIA Tegra 3 Chip, der mit 1,5 GHz pro Kern taktet. Dieser Prozessor soll angeblich die fünffache Leistung des Vorgängers — Tegra 2 — erreichen können. Dabei fällt der Energieverbrauch aber um ganze 20 Prozent. Der Chip besitzt aber noch einen weiteren, fünften Kern, den sogenannten “Compagnion Core”, der das Ruder dann übernimmt, wenn das Gerät im Standby ist oder keine aufwendigen Aufgaben erledigt werden sollen. Wenn ihr aber denkt, dass das schon das einzige Highlight war, dann liegt ihr falsch — lest weiter!

Kommen wir doch mal zum Display. Dieses ist natürlich 10,1 Zoll groß und löst wieder mit 1280 x 800 Pixeln auf. Es ist ein IPS+ Display und wird von einem Corning Gorilla Glas vor Kratzern geschützt. Auf der Rückseite befindet sich eine 8 Megapixel Hauptkamera mit einem hintergrundbeleuchteten CMOS-Sensor und auf der Vorderseite haben wir eine 1,2 Megapixel Frontkamera. Darüber hinaus sind noch 1 GB DDR2 RAM, 32 oder 64 GB an internem Speicher und eine 25 Wh Akku verbaut. Der Akku soll das Tablet angeblich bis zu 12 Stunden lang am Leben halten. Der 22 Wh Akku, der sich in der 149 Euro teuren Dockingstation befindet, soll nochmal 6 Stunden drauf legen können.

Das Prime ist wirklich dünn und hat folgende Maße: 263 mm x 180,8 mm x 8,3 mm. Inklusive Akku wiegt das Teil dann ganze 586 Gramm. Das Transformer Prime wird es in den Farben “Amethyst Gray“ und “Champagne Gold“ geben, die ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt. Die 32 GB-Version wird 499$ und die 64 GB-Version 599$ kosten.

Das neue Tablet soll mit Android 3.2 Honeycomb in den Handel kommen, zumindest steht dies bei den offizielle Spezifikationen dabei. Ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich wird aber wahrscheinlich sehr schnell nachgereicht. Einige Portale berichten, dass das Prime im Dezember erscheinen soll, ASUS hat dies aber noch nicht bestätigt. Dies würde aber Sinn machen, denn ASUS möchte das sehr wichtige Weihnachtsgeschäft mit Sicherheit nicht verpassen.

Wie findet ihr das gute Stück? Ist es euer neues Tablet? Schaut euch das folgende Video und die Bildergalerie an und sagt uns eure Meinung zum ASUS Eee Pad Transformer Prime!


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Asus Eee Pad Transformer Prime im ersten Hands-On (Bilder und Videos)

Nachdem Kollege Sascha von netbooknews das neue Tablet von Asus, das Eee Pad Transformer Prime, bereits anfassen durfte und seine ersten Impressionen zum Gerät in Textform via Google+ mit uns teilte, erreichen uns momentan auch die ersten non-offiziellen Bilder und Videos zum ersten Tegra 3-Tablet: So hat überraschenderweise ein brasilianischer Blog das Transformer Prime erhalten und direkt massig Fotos sowie ein Video geschossen.

Die Jungs und Mädels ztop.com.br haben — warum auch immer — das heißerwartete Tegra 3-Tablet in die Finger bekommen. Zu unserem Glück haben sie den neuen Transformer aber nicht nur angeschaut, sondern ziemlich viele Fotos geschossen und Shadowgun auf dem Tablet angespielt, sodass wir einige neuen Information zum Transformer Prime erhalten können.

So ist das neue Transformer-Tablet unglaublich dünn: Es misst tatsächlich nur 8,3 Milimeter — und ist damit nochmal ein gutes Stück dünner wie das Motorola RAZR; das iPhone 4 wirkt im direkten Fotovergleich fast schon etwas dicklich. Auch kann man einen Unterschied gegenüber dem “alten” Transformer erkennen.

Da es sich bei dem gezeigten Modell noch um ein Vorserien-Gerät handelt, lief das Android 3.2-System noch etwas buggy. Aus diesem Grund hat sich Asus erbeten, einen Clip, welcher die noch fehlerhafte Supernote-App zeigt, wieder offline zu nehmen. Der Spiele-Hit Shadowgun wird auf dem Tegra 3-Tablet aber auch in einem Video gezeigt — und läuft wirklich alles andere als buggy. Aber schaut selbst:

Das Keyboard-Dock ähnelt dem des Vorgängers sehr — nichtsdestotrotz sind die Docks der beiden Transformer aber nicht kompatibel. Dieser Missstand ist der schlankeren Bauweise geschuldet. Obgleich der dünnen Form hat Asus es geschafft, in das Tastatur-Dock des Transformer Prime einen Subwoofer zu integrieren. Dies sorgt dafür, dass die Soundausgabe des neuen Asus-Tablets laut Tester Henrique Martin “laut, klar und knackig” klingen soll.

Leider befindet sich der USB-Port des neuen Transformer-Modells — wie es auch schon beim Vorgänger der Fall war — nur am Keyboard-Dock. Alle, die sich also entweder nicht die vollwertige Hardware-Tastatur für ihr Tablet benötigen oder das Dock nicht immer mit sich herumtragen wollen, müssen wohl ohne einen kompletten USB 2.0-Anschluss auskommen. An der linken Seite des Docks befindet sich sonst noch der Ausgangskanal des Subwoofers und ein wahrscheinlich proprietärer Anschluss; am Tablet finden wir die Lautstärke-Regelung sowie den MicroSD-Slot und den MicroHDMI-Out. An der Front können wir einen Powerbutton mit LED sehen.

Die restlichen Bilder findet ihr unten in der eingebundenen Galerie. Bei mir erwecken diese Bilder nochmal mehr ein Haben-Will-Gefühl — wie sieht es bei euch aus?



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Asus Transformer Prime: Erster deutscher Testbericht

Das High-End Tablet ist in aller Munde. Verständlicherweise, denn dank der genialen Technik und der QWERTY-Tastatur hat man hier beinahe einen vollwertigen Laptop-Ersatz. Nun konnte sich auch ein Kollege aus Deutschland von der Leistung und Verarbeitung überzeugen.

Das ASUS Transformer Prime ist wohl eines der meist erwarteten Tablets. Mit seinem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core-Prozessor läutet es eine neue Ära ein. Zwar kann man das gute Stück derzeit noch nicht bei uns erwerben, aber ein deutscher Testbericht lässt einem schon einmal das Wasser im Munde zusammen laufen. Netbooknews haben ein Exemplar ergattern können und es auf Herz und Nieren geprüft. Auf den Bildern, die das Gerät im direkten Vergleich zum iPad 2 zeigen, wird ersichtlich, dass hier eine sehr große Ähnlichkeit beider Geräte vorhanden ist. Es bleibt zu Hoffen, dass Apple hier nicht schon die nächste Klagewelle vorbereitet.

Erste Benchmarkergebnisse sehen sehr positiv aus. Hier hat man 3056 Punkte im Quadrant, 48,4 FPS im Nenamark 2 und Sunspider spuckt 1783ms aus. Das sind zwar Werte, die sich nicht drastisch vom Samsung Galaxy S2 unterscheiden, welches im Quadrant bei Netbooknews mit 2945 Punkten und im Nenamark 2 mit 37,9 FPS gelistet wird, aber man sollte auch die deutlich höhere Bildschirmauflösung bedenken. Ebenfalls sind die Programme sicher noch nicht Quad-Core optimiert.

Im Review sieht man auch diverse Kamera-Samples. Tester Sascha zeigt sich hier begeistert, meiner Meinung nach sind die Bilder aber nicht das Gelbe vom Ei. Vor Allem der unnatürliche Weißabgleich sticht negativ hervor, was aber auch an einer falschen Einstellung vom Benutzer liegen kann. Die Tastatur und die Verarbeitung sollen sehr gut sein. Leider fiel der Testbericht im Großen und Ganzen sehr mickrig aus. Bei so einem wichtigen Gerät hätte mehr Inhalt sein müssen, aber man wollte sicher die erste deutsche Seite mit einem Review sein und das hat man somit auch geschafft.

Die Bilder des Primes sind aber sehr gelungen und machen Lust auf mehr. Hier der Link zur Galerie, in der man sich auch von den Kamera Qualitäten überzeugen kann.

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ASUS Eee Pad Transformer Prime: Keine 3G-Version geplant

Viele haben es bereits befürchtet und nun bestätigt ASUS Deutschland es: Es ist keine UMTS-Version des ASUS Eee Pad Transformer Prime geplant. Für einige ist es sicherlich bitter, doch die gründe kann ich irgendwie auch verstehen.

Doch wie diese Entscheidung beim ASUS Eee Pad Transformer Prime begründet? Eine UMTS-Version ist laut ASUS nicht so gefragt wie die WLAN-Version. In Deutschland wird eine UMTS-Version zwar gefordert, doch die anderen nicht weniger wichtigen Märkte haben es nicht so mit UMTS/3G. Deshalb würden die Stückzahlen für die UMTS-Version ziemlich niedrig bleiben und sich hauptsächlich auf Deutschland beschränken. Das lohnt sich für ASUS nicht wirklich.

ASUS Deutschland hat auf eine Anfrage via folgendes geschrieben:

Hallo Sebastian, es wird dieses Mal leider kein Modell mit UMTS geben. Wir möchten betonen, dass wir uns der starken Nachfrage nach UMTS Modellen in Deutschland bewusst sind und auch gerne bedienen würden. Jedoch sind in vielen anderen Ländern die UMTS Netze nicht so verbreitet und damit sind die weltweiten Verkaufsmengen für UMTS Modelle nicht sonderlich groß. Des Weiteren werden die meisten UMTS Pads in Deutschland über den Telco Channel verkauft und dort werden vorallem subventionierte 1 EUR Produkte mit Vertrag verlangt, den Preispunkt kann ein Eee [link id=1207278]Pad Transformer Prime leider nicht treffen.

Die UMTS-Version des ersten ASUS Eee Pad Transformer wurde ebenfalls nicht wirklich oft gekauft, die WLAN-Version war dagegen sehr erfolgreich — deshalb kann ich ASUS auch irgendwie verstehen. Ich persönlich würde ja auch eher zur WLAN-Version mit Dockingstation greifen, statt zur UMTS-Version ohne Dockingstation. Und ich denke, dass sich viele so entschieden haben.

Man muss dabei auch mal den Preis im Auge behalten. Das Transformer Prime kostet in der 32 GB-Version mit Dockingstation ganze 599 Euro. Die 64 GB-Version kostet mit Dockingstation schon 749 Euro. Wenn wir jetzt noch ein UMTS-Modul drin hätten, müssten wir wahrscheinlich nochmal 100 Euro drauf legen und wer von euch würde für das 64 GB-Komplettpaket 849 Euro auf den Tisch legen? Alle schreien sowieso schon nach Tablets unter der 400 Euro-Marke…

Außerdem hätte ich persönlich keine Lust noch eine weitere SIM-Karte mit einer Internet Flat extra für das Tablet zu besitzen, habe ich in meinem Notebook auch nicht drin — da nutze ich lieber den WLAN Hotspot meines Smartphones. Wie seht ihr das? Hättet ihr euch eine UMTS-Version gewünscht? Und welche ASUS Eee Pad Transformer Prime Konfiguration kommt oder käme für euch in Frage?

ASUS Eee Pad Transformer Prime vorbestellen:
32 GB: Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport
64 GB: Cyberport

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Asus Transformer Prime ist in Deutschland verfügbar!

Ja ist denn heut schon Weihnachten! Das Asus Tranformer Prime ist jetzt ganz heimlich bei den ersten deutschen Online-Händlern eingegangen. Welche Version? Wo? Wie viel? Ihr erfahrt es wie immer hier!

Ich möchte euch ja nur ungern auf die Folter spannen aber einige könnten die Spezifikationen noch nicht kennen. Daher noch mal eine Auflistung der Daten und warum wir dem Prime so entgegen sehnen:

  • NVIDIA Tegra 3 Prozessor, Quad-Core
  • 25,7 cm (10,1″) WXGA IPS+ Touch-Screen, 8 MP + 1,2 MP Webcam
  • 1 GB RAM, 32-64 GB SSD, Card Reader
  • Micro-HDMI, WLAN-n, BT, GPS
  • 0,58 kg, Akkulaufzeit bis 12 h, Android 3.2 (Honeycomb) + Upgrade auf 4.0 Ice Cream Sandwich garantiert 
  • optionales Tastatur-Dock

Aber wer konnte schon so früh an geringe Stückzahlen des führenden Tablets kommen? Die Antwort lautet . Kaum hatte unser Redakteur Chris die Info wie verrückt verbreitet, da rief ich schon den netten Kundendienst an. “Ja, sieht gut aus. Ist auf Lager.” War die Antwort. Na dann nix wie ran und bestellen! Ich wünsche euch viel Spaß damit, hoffentlich geht meine Bestellung noch durch…

Cyberport:
Transformer prime bei cyberport erhältlich
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ASUS Eee Pad Transformer Prime meldet sich zum Benchmark-Test

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist das erste Quad-Core Tablet mit einem NVIDIA Tegra 3 Prozessor. Damit ist es auch das leistungsstärkste Android Tablet. Doch wie viel Power liefert die exzellente Hardware wirklich? Ein Benchmark-Test gibt uns die Antwort.

Sascha Pallenberg von Netbooknews hat das ASUS Eee Pad Transformer Prime nämlich einigen Benchmark-Tests unterzogen und das Ganze natürlich in einem entsprechenden Video festgehalten. Kann das neue Tablet überzeugen und die Konkurrenz hinter sich lassen?

Ohne Frage wird die Konkurrenz demnächst nur noch hinterherlaufen. Doch die Frage sollte eher anders lauten: Wie weit kann das Transformer Prime den Rest abhängen? Man kann viele subjektive Eindrücke sammeln, doch nur Benchmark-Werte sind wirklich messbar und können anschließend als Vergleich herhalten.

ASUS Eee Pad Transformer Prime im Benchmark-Test

Wir müssen dabei nur bedenken, dass einige Benchmark Apps sicherlich noch nicht an die vier Kerne des NVIDIA Tegra 3 angepasst sind, deshalb könnte euer Tegra 2-Tablet teilweise noch bessere Ergebnisse einfahren. Schaut euch aber einfach das Video an und sagt uns eure Meinung dazu:

Und für alle, die sich das Video nicht anschauen möchten, habe ich alle Ergebnisse des Transformer Prime im Überblick! Eure persönliche Meinung zu den Ergebnissen würden wir gerne in den Kommentaren sehen.

  • Quadrant: ~ 3000
  • Nena Mark 1: 59.6 fps
  • Nena Mark 2: 45.4 fps
  • An3DBenchXL: 36647
  • AnTuTu: 10046
  • GLBenchmark 2.1 – Egypt Offscreen: 55.2 fps
  • GLBenchmark 2.1 – Egypt Pro Offscreen: 66.5 fps
  • Sunspider: 1863.2 ms

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32 GB: Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport
64 GB: Cyberport

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Asus Transformer Prime: Update mit GPS-Bugfix erschienen

Es gibt kein Gerät, welches fehlerfrei auf den Markt kommt, da ist auch das Asus Eee Pad Transformer Prime keine Ausnahme. Hier hat man scheinbar aber schnell reagiert, denn ein kleines Update mit Optimierungen ist bereits in Umlauf.

Unser täglich Prime gib uns heute. Ok, wir hatten schon eine Meldung zum Asus Transformer Prime, doch nun sind Informationen zum Gestern angekündigten Update aufgetaucht. Aktuell soll bereits ein Update ausgerollt werden, im OTA-Verfahren, also direkt vom Gerät beziehbar. Die Software-Version soll auf 8.8.3.33 gehievt werden und es wurde an der Performance-Schraube gedreht. Das Tablet soll nun noch flüssiger als zuvor arbeiten.

Auch das beklagte Problem mit dem Navigationschip, dürfte damit der Vergangenheit angehören, denn wie wir bereits berichteten, hatten einige Nutzer Probleme, einen Satellitenempfang zu bekommen. Auch die Berührungsempfindlichkeit des Bildschirmes soll erhöht worden sein. Mehr Details zum Update sind bisher nicht bekannt. Wenn ihr das Gerät besitzt, solltet ihr regelmäßig bei den Einstellungen nach der neuen Software-Version Ausschau halten.

Im xda-Forum könnt ihr Erfahrungen von Usern mit dem Update sehen. Nun muss noch noch Android 4.0 kommen, dann bekäme die geniale Hardware eine würdige Software-Plattform.

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64 GB: Cyberport

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ASUS Eee Pad Transformer: Android 4.0-Update gegen Mitte Februar?

Uns allen war von Anfang an klar, dass das erste Transformer von ASUS das begehrte Android 4.0-Update auf keinen Fall vor dem Transformer Prime erhalten würde. Das würde für ASUS sonst keinen Sinn machen. Wir hätten außer dem besseren Design und dem NVIDIA Tegra 3 Prozessor sonst keine weiteren Argumente, die für den Umstieg auf das Prime rechtfertigen würden. Doch das ASUS Eee oad Transformer Prime bekommt das Update auf Ice Cream Sandwich bereits seit einigen Tagen “Over the Air” und uns allen stellt sich nun die Frage: Wann ist das normale Transformer an der Reihe?

Viele ungeduldige Besitzer eines ASUS Eee Pad Transformer haben natürlich die Facebook Fanpage von ASUS besucht und dort die Frage aller Fragen gestellt. Und es kommt manchmal sogar vor, dass auf solche Fragen auch geantwortet wird. Alan Warrick hatte seine Frage nach dem Update an “ASUS North America” gestellt und prompt eine Antwort erhalten. Aber seht es euch einfach selbst an:

ASUS Eee pad Transformer und das Update auf Android 4.0 ICS

Die Amerikaner können mit dem Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich also gegen Mitte Februar rechnen. Und so wie wir ASUS kennen, wird das Update auch in diesem Zeitraum ausgerollt werden. Doch wie sieht es mit uns aus? Wann ist Europa dran?

Beim Transformer Prime war das so, dass Europa nur wenige Tage nach den Staaten dran war. Und ich gehe davon aus, dass es im Falle des ersten Transformer nicht anders sein wird. Sobald das Rollout beginnt, werden wir euch darüber natürlich sofort informieren.

Quelle: androidauthority.com

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ASUS Transformer Prime: Tool zum Entsperren des Bootloaders kommt im Februar

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist ohne Frage ein tolles Tablet. Doch an jedem noch so tollen Gadget gibt es immer etwas zu bemängeln. So ist es auch beim Transformer Prime: Das schöne Design und die Rückseite aus Aluminium haben den Nachteil, dass das GPS-Modul nicht richtig funktionieren kann. Doch auch der gesperrte Bootloader sorgt für Aufregung, doch ASUS verspricht nun, dass ein entsprechendes Unlock-Tool bereits im Februar erscheinen soll.

Viele Android OS-Nutzer können und wollen auf Root und Custom ROMs nicht mehr verzichten und ein gesperrter Bootloader legt uns dabei viele Steine in den Weg. Mit einem offenen Bootloader kann man sein Tablet oder Smartphone sehr viel einfacher rooten und anschließend auch mit gekochten ROMs versorgen.

Deshalb haben wir uns alle sofort gefragt, ob und wann so ein Tool zum Entsperren des Bootloaders kommen würde. Andere Hersteller, wie zum Beispiel HTC, haben in der Vergangenheit gemerkt, welche Stürme gesperrte Bootloader herbeirufen können. HTC bietet zum Beispiel die Möglichkeit an, den Bootloader auf fast allen Geräten zu entsperren. Und ASUS folgt nun diesem Beispiel.

Via Twitter hat ASUS mitgeteilt, dass das Entsperr-Tool im Februar erscheinen soll:

Der Februar ist natürlich lang und es kann sein, dass das Tool erst gegen Ende Febraur erscheinen wird. Doch es kann auch gut möglich sein, dass es schon in einer Woche veröffentlicht werden wird.

Wartet ihr bereits auf diese Möglichkeit, oder seid ihr mit dem ausgelieferten System so zufrieden, dass ihr keine Custom ROMs benötigt?

Quelle: androidauthority.com

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iPad 2 und Asus Transformer Prime: Zwei Premium-Tablets im Video-Vergleich

Wer auf der Suche nach einem Tablet ist, das sowohl technischen Ansprüchen genügt als auch intuitiv zu bedienen ist, kommt an dem iPad 2 nicht vorbei. Doch auch im Android-Lager tummeln sich einige Geräte, deren genauere Betrachtung sich lohnt. So etwa das Asus Transformer Prime, das um die Jahreswende auf den Markt kam. Wir haben untersucht, wie es sich gegen das iPad 2 im alltäglichen Gebrauch schlägt.

Was die beiden Tablet-Computer vielleicht am stärksten unterscheidet, ist ihr Betriebssystem. Asus verwendet auf seinen Geräten Googles Android OS, das iPad 2 läuft selbstredend mit Apples iOS. Auch die Innereien sind grundverschieden. Dem bekannten 1-Gigahertz-A5 und 512 Megabyte Arbeitsspeicher im iPad 2 stehen die 1,3-Gigahertz-CPU mit vier Kernen (eigentlich sogar 5) aus dem Hause NVIDIA und doppelt so viel Arbeitsspeicher gegenüber.

Neben Displaygröße, Auflösung und Anschlussmöglichkeiten spielt aber für die Alltagstauglichkeit vor allem eines eine wichtige Rolle: Was kann man mit den Dingern alles anstellen? Textverarbeitung, Spielen, Surfen, Fotografieren (auch, wenn das mit beiden Geräten etwas lächerlich aussieht) — die Kernkompetenzen der zwei Premium-Tablets im Überblick.

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