Asus Transformer Pad Prime - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Das erste Eee Pad Transformer Tablet von ASUS gehört zu den erfolgreichsten Tablet Computer mit Android OS. Deshalb ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass ASUS einen Nachfolger für den Transformer ins Rennen schickt. Die erfolgsversprechende Marke muss schließlich weitergeführt werden. Die Messlatte wurde damit aber auch entsprechend hoch angesetzt, denn die Nutzer erwarten ein noch besseres, noch schnelleres und ein noch stylischeres Tablet. Doch kann das ASUS Eee Pad Transformer Prime den hohen Erwartungen gerecht werden? Kann es auf ganzer Linie überzeugen?  Ist das erste Transformer überhaupt noch zu toppen? Auf ganzer Linie überzeugt das Prime zwar nicht, doch den Vorgänger lässt es zumindest hinter sich.

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist dünner, schneller und schärfer geworden. Das Gehäuse hat an Masse verloren und besteht nun aus hochwertigem Aluminium. Das Display ist bei 10,1 Zoll geblieben und löst auch immer noch mit 1280 x 800 Pixeln auf. Doch aus dem “normalen” IPS-Display ist ein deutlich besseres Super IPS Plus-Display geworden, dessen Stärken vor allem unter freiem Himmel zur Geltung kommen. Der Arbeitsspeicher bleibt ebenfalls bei einem Gigabyte, der interne Speicher variiert diesmal aber zwischen 16, 32 und 64 Gigabyte. Eine Dockingstation mit Tastatur ist auch wieder mit an Bord un verwandelt das Transformer Prime blitzschnell in ein Netbook mit unglaublicher Akkuleistung, denn die Dockingstation besitzt auch noch einen eingebauten Akku.

Das Transformer Prime zeichnet sich aber in erster Linie durch den NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1,4 GHz aus, der das Tablet auf einem neuen Level mitspielen lässt. Die 8-Megapixel-Kamera gehört zu den besten Kameras, die je in einem Tablet Computer verbaut worden sind. Außerdem ist Android 3.2 Honeycomb vorinstalliert, doch ASUS verspricht ein schnelles Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

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  1. ASUS Eee Pad Transformer 2 enthüllt

    Robert Weber 6
    ASUS Eee Pad Transformer 2 enthüllt

    Wollt ihr die allerneusten Informationen zum Nachfolger des ASUS Eee Pad Transformer haben? Dann solltet ihr jetzt weiter lesen, denn Aufsichtsratsvorsitzender von ASUS Jonney Shih hat es bereits gezeigt und einige Informationen dazu preisgegeben.

Alle Artikel zu Asus Transformer Pad Prime

Mit dem Asus Transformer Prime schickt Asus ein Android-Tablet in den Konkurrenzkampf. Technische Daten, Informationen und Erfahrungsberichte gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 09.11.2011
    ASUS stellt das Eee Pad Transformer Prime offiziell vor
  2. 12.11.2011
    Asus Eee Pad Transformer Prime im ersten Hands-On (Bilder und Videos)
  3. 01.12.2011
    Asus Transformer Prime: Erster deutscher Testbericht
  4. 01.12.2011
    ASUS Eee Pad Transformer Prime: Keine 3G-Version geplant
  5. 23.12.2011
    Asus Transformer Prime ist in Deutschland verfügbar!
  6. 03.01.2012
    ASUS Eee Pad Transformer Prime meldet sich zum Benchmark-Test
  7. 03.01.2012
    Asus Transformer Prime: Update mit GPS-Bugfix erschienen
  8. 23.01.2012
    ASUS Eee Pad Transformer: Android 4.0-Update gegen Mitte Februar?
  9. 25.01.2012
    ASUS Transformer Prime: Tool zum Entsperren des Bootloaders kommt im Februar
  10. 04.02.2012
    iPad 2 und Asus Transformer Prime: Zwei Premium-Tablets im Video-Vergleich
  11. 10.02.2012
    Kommt das erste Quad-Core Smartphone von NVIDIA?
  12. 22.02.2012
    ASUS Transformer Prime: Unlock-Tool für Bootloader veröffentlicht
  13. 29.02.2012
    MWC 2012: ASUS Transformer Pad 300 series Hands-On
  14. 16.03.2012
    ASUS Transformer Pad Prime im Test
  15. 28.03.2012
    ASUS Transformer Pad Prime: Update bringt viele neue Features [Update: Features bekannt!]
  16. 02.04.2012
    ASUS Transformer Pad Prime im Kameratest
  17. 16.04.2012
    Bilder des kostenlosen GPS-Dongles erschienen
  18. 19.04.2012
    iPad 3 vs. Asus Transformer Prime: Vergleich der Premium-Tablets

ASUS stellt das Eee Pad Transformer Prime offiziell vor

Lange angekündigt, lange ersehnt und heute offiziell vorgestellt. Das erste Quad-Core Tablet, das von NVIDIAs Tegra 3 Chip angetrieben wird — das ASUS Eee Pad Transformer Prime stellt sich vor und zeigt uns seine Pracht.

Aber schauen wir uns das ASUS Eee Pad Transformer Prime doch mal aus der Nähe an. Es läuft wie gesagt mit dem NVIDIA Tegra 3 Chip, der mit 1,5 GHz pro Kern taktet. Dieser Prozessor soll angeblich die fünffache Leistung des Vorgängers — Tegra 2 — erreichen können. Dabei fällt der Energieverbrauch aber um ganze 20 Prozent. Der Chip besitzt aber noch einen weiteren, fünften Kern, den sogenannten “Compagnion Core”, der das Ruder dann übernimmt, wenn das Gerät im Standby ist oder keine aufwendigen Aufgaben erledigt werden sollen. Wenn ihr aber denkt, dass das schon das einzige Highlight war, dann liegt ihr falsch — lest weiter!

Kommen wir doch mal zum Display. Dieses ist natürlich 10,1 Zoll groß und löst wieder mit 1280 x 800 Pixeln auf. Es ist ein IPS+ Display und wird von einem Corning Gorilla Glas vor Kratzern geschützt. Auf der Rückseite befindet sich eine 8 Megapixel Hauptkamera mit einem hintergrundbeleuchteten CMOS-Sensor und auf der Vorderseite haben wir eine 1,2 Megapixel Frontkamera. Darüber hinaus sind noch 1 GB DDR2 RAM, 32 oder 64 GB an internem Speicher und eine 25 Wh Akku verbaut. Der Akku soll das Tablet angeblich bis zu 12 Stunden lang am Leben halten. Der 22 Wh Akku, der sich in der 149 Euro teuren Dockingstation befindet, soll nochmal 6 Stunden drauf legen können.

Das Prime ist wirklich dünn und hat folgende Maße: 263 mm x 180,8 mm x 8,3 mm. Inklusive Akku wiegt das Teil dann ganze 586 Gramm. Das Transformer Prime wird es in den Farben “Amethyst Gray“ und “Champagne Gold“ geben, die ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt. Die 32 GB-Version wird 499$ und die 64 GB-Version 599$ kosten.

Das neue Tablet soll mit Android 3.2 Honeycomb in den Handel kommen, zumindest steht dies bei den offizielle Spezifikationen dabei. Ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich wird aber wahrscheinlich sehr schnell nachgereicht. Einige Portale berichten, dass das Prime im Dezember erscheinen soll, ASUS hat dies aber noch nicht bestätigt. Dies würde aber Sinn machen, denn ASUS möchte das sehr wichtige Weihnachtsgeschäft mit Sicherheit nicht verpassen.

Wie findet ihr das gute Stück? Ist es euer neues Tablet? Schaut euch das folgende Video und die Bildergalerie an und sagt uns eure Meinung zum ASUS Eee Pad Transformer Prime!

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Asus Eee Pad Transformer Prime im ersten Hands-On (Bilder und Videos)

Nachdem Kollege Sascha von netbooknews das neue Tablet von Asus, das Eee Pad Transformer Prime, bereits anfassen durfte und seine ersten Impressionen zum Gerät in Textform via Google+ mit uns teilte, erreichen uns momentan auch die ersten non-offiziellen Bilder und Videos zum ersten Tegra 3-Tablet: So hat überraschenderweise ein brasilianischer Blog das Transformer Prime erhalten und direkt massig Fotos sowie ein Video geschossen.

Die Jungs und Mädels ztop.com.br haben — warum auch immer — das heißerwartete Tegra 3-Tablet in die Finger bekommen. Zu unserem Glück haben sie den neuen Transformer aber nicht nur angeschaut, sondern ziemlich viele Fotos geschossen und Shadowgun auf dem Tablet angespielt, sodass wir einige neuen Information zum Transformer Prime erhalten können.

So ist das neue Transformer-Tablet unglaublich dünn: Es misst tatsächlich nur 8,3 Milimeter — und ist damit nochmal ein gutes Stück dünner wie das Motorola RAZR; das iPhone 4 wirkt im direkten Fotovergleich fast schon etwas dicklich. Auch kann man einen Unterschied gegenüber dem “alten” Transformer erkennen.

Da es sich bei dem gezeigten Modell noch um ein Vorserien-Gerät handelt, lief das Android 3.2-System noch etwas buggy. Aus diesem Grund hat sich Asus erbeten, einen Clip, welcher die noch fehlerhafte Supernote-App zeigt, wieder offline zu nehmen. Der Spiele-Hit Shadowgun wird auf dem Tegra 3-Tablet aber auch in einem Video gezeigt — und läuft wirklich alles andere als buggy. Aber schaut selbst:

Das Keyboard-Dock ähnelt dem des Vorgängers sehr — nichtsdestotrotz sind die Docks der beiden Transformer aber nicht kompatibel. Dieser Missstand ist der schlankeren Bauweise geschuldet. Obgleich der dünnen Form hat Asus es geschafft, in das Tastatur-Dock des Transformer Prime einen Subwoofer zu integrieren. Dies sorgt dafür, dass die Soundausgabe des neuen Asus-Tablets laut Tester Henrique Martin “laut, klar und knackig” klingen soll.

Leider befindet sich der USB-Port des neuen Transformer-Modells — wie es auch schon beim Vorgänger der Fall war — nur am Keyboard-Dock. Alle, die sich also entweder nicht die vollwertige Hardware-Tastatur für ihr Tablet benötigen oder das Dock nicht immer mit sich herumtragen wollen, müssen wohl ohne einen kompletten USB 2.0-Anschluss auskommen. An der linken Seite des Docks befindet sich sonst noch der Ausgangskanal des Subwoofers und ein wahrscheinlich proprietärer Anschluss; am Tablet finden wir die Lautstärke-Regelung sowie den MicroSD-Slot und den MicroHDMI-Out. An der Front können wir einen Powerbutton mit LED sehen.

Die restlichen Bilder findet ihr unten in der eingebundenen Galerie. Bei mir erwecken diese Bilder nochmal mehr ein Haben-Will-Gefühl — wie sieht es bei euch aus?


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Asus Transformer Prime: Erster deutscher Testbericht

Das High-End Tablet ist in aller Munde. Verständlicherweise, denn dank der genialen Technik und der QWERTY-Tastatur hat man hier beinahe einen vollwertigen Laptop-Ersatz. Nun konnte sich auch ein Kollege aus Deutschland von der Leistung und Verarbeitung überzeugen.

Das ASUS Transformer Prime ist wohl eines der meist erwarteten Tablets. Mit seinem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core-Prozessor läutet es eine neue Ära ein. Zwar kann man das gute Stück derzeit noch nicht bei uns erwerben, aber ein deutscher Testbericht lässt einem schon einmal das Wasser im Munde zusammen laufen. Netbooknews haben ein Exemplar ergattern können und es auf Herz und Nieren geprüft. Auf den Bildern, die das Gerät im direkten Vergleich zum iPad 2 zeigen, wird ersichtlich, dass hier eine sehr große Ähnlichkeit beider Geräte vorhanden ist. Es bleibt zu Hoffen, dass Apple hier nicht schon die nächste Klagewelle vorbereitet.

Erste Benchmarkergebnisse sehen sehr positiv aus. Hier hat man 3056 Punkte im Quadrant, 48,4 FPS im Nenamark 2 und Sunspider spuckt 1783ms aus. Das sind zwar Werte, die sich nicht drastisch vom Samsung Galaxy S2 unterscheiden, welches im Quadrant bei Netbooknews mit 2945 Punkten und im Nenamark 2 mit 37,9 FPS gelistet wird, aber man sollte auch die deutlich höhere Bildschirmauflösung bedenken. Ebenfalls sind die Programme sicher noch nicht Quad-Core optimiert.

Im Review sieht man auch diverse Kamera-Samples. Tester Sascha zeigt sich hier begeistert, meiner Meinung nach sind die Bilder aber nicht das Gelbe vom Ei. Vor Allem der unnatürliche Weißabgleich sticht negativ hervor, was aber auch an einer falschen Einstellung vom Benutzer liegen kann. Die Tastatur und die Verarbeitung sollen sehr gut sein. Leider fiel der Testbericht im Großen und Ganzen sehr mickrig aus. Bei so einem wichtigen Gerät hätte mehr Inhalt sein müssen, aber man wollte sicher die erste deutsche Seite mit einem Review sein und das hat man somit auch geschafft.

Die Bilder des Primes sind aber sehr gelungen und machen Lust auf mehr. Hier der Link zur Galerie, in der man sich auch von den Kamera Qualitäten überzeugen kann.

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ASUS Eee Pad Transformer Prime: Keine 3G-Version geplant

Viele haben es bereits befürchtet und nun bestätigt ASUS Deutschland es: Es ist keine UMTS-Version des ASUS Eee Pad Transformer Prime geplant. Für einige ist es sicherlich bitter, doch die gründe kann ich irgendwie auch verstehen.

Doch wie diese Entscheidung beim ASUS Eee Pad Transformer Prime begründet? Eine UMTS-Version ist laut ASUS nicht so gefragt wie die WLAN-Version. In Deutschland wird eine UMTS-Version zwar gefordert, doch die anderen nicht weniger wichtigen Märkte haben es nicht so mit UMTS/3G. Deshalb würden die Stückzahlen für die UMTS-Version ziemlich niedrig bleiben und sich hauptsächlich auf Deutschland beschränken. Das lohnt sich für ASUS nicht wirklich.

ASUS Deutschland hat auf eine Anfrage via folgendes geschrieben:

Hallo Sebastian, es wird dieses Mal leider kein Modell mit UMTS geben. Wir möchten betonen, dass wir uns der starken Nachfrage nach UMTS Modellen in Deutschland bewusst sind und auch gerne bedienen würden. Jedoch sind in vielen anderen Ländern die UMTS Netze nicht so verbreitet und damit sind die weltweiten Verkaufsmengen für UMTS Modelle nicht sonderlich groß. Des Weiteren werden die meisten UMTS Pads in Deutschland über den Telco Channel verkauft und dort werden vorallem subventionierte 1 EUR Produkte mit Vertrag verlangt, den Preispunkt kann ein Eee [link id=1207278]Pad Transformer Prime leider nicht treffen.

Die UMTS-Version des ersten ASUS Eee Pad Transformer wurde ebenfalls nicht wirklich oft gekauft, die WLAN-Version war dagegen sehr erfolgreich — deshalb kann ich ASUS auch irgendwie verstehen. Ich persönlich würde ja auch eher zur WLAN-Version mit Dockingstation greifen, statt zur UMTS-Version ohne Dockingstation. Und ich denke, dass sich viele so entschieden haben.

Man muss dabei auch mal den Preis im Auge behalten. Das Transformer Prime kostet in der 32 GB-Version mit Dockingstation ganze 599 Euro. Die 64 GB-Version kostet mit Dockingstation schon 749 Euro. Wenn wir jetzt noch ein UMTS-Modul drin hätten, müssten wir wahrscheinlich nochmal 100 Euro drauf legen und wer von euch würde für das 64 GB-Komplettpaket 849 Euro auf den Tisch legen? Alle schreien sowieso schon nach Tablets unter der 400 Euro-Marke…

Außerdem hätte ich persönlich keine Lust noch eine weitere SIM-Karte mit einer Internet Flat extra für das Tablet zu besitzen, habe ich in meinem Notebook auch nicht drin — da nutze ich lieber den WLAN Hotspot meines Smartphones. Wie seht ihr das? Hättet ihr euch eine UMTS-Version gewünscht? Und welche ASUS Eee Pad Transformer Prime Konfiguration kommt oder käme für euch in Frage?

ASUS Eee Pad Transformer Prime vorbestellen:
32 GB: Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport
64 GB: Cyberport

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Asus Transformer Prime ist in Deutschland verfügbar!

Ja ist denn heut schon Weihnachten! Das Asus Tranformer Prime ist jetzt ganz heimlich bei den ersten deutschen Online-Händlern eingegangen. Welche Version? Wo? Wie viel? Ihr erfahrt es wie immer hier!

Ich möchte euch ja nur ungern auf die Folter spannen aber einige könnten die Spezifikationen noch nicht kennen. Daher noch mal eine Auflistung der Daten und warum wir dem Prime so entgegen sehnen:

  • NVIDIA Tegra 3 Prozessor, Quad-Core
  • 25,7 cm (10,1″) WXGA IPS+ Touch-Screen, 8 MP + 1,2 MP Webcam
  • 1 GB RAM, 32-64 GB SSD, Card Reader
  • Micro-HDMI, WLAN-n, BT, GPS
  • 0,58 kg, Akkulaufzeit bis 12 h, Android 3.2 (Honeycomb) + Upgrade auf 4.0 Ice Cream Sandwich garantiert 
  • optionales Tastatur-Dock

Aber wer konnte schon so früh an geringe Stückzahlen des führenden Tablets kommen? Die Antwort lautet . Kaum hatte unser Redakteur Chris die Info wie verrückt verbreitet, da rief ich schon den netten Kundendienst an. “Ja, sieht gut aus. Ist auf Lager.” War die Antwort. Na dann nix wie ran und bestellen! Ich wünsche euch viel Spaß damit, hoffentlich geht meine Bestellung noch durch…

Cyberport:
Transformer prime bei cyberport erhältlich
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ASUS Eee Pad Transformer Prime meldet sich zum Benchmark-Test

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist das erste Quad-Core Tablet mit einem NVIDIA Tegra 3 Prozessor. Damit ist es auch das leistungsstärkste Android Tablet. Doch wie viel Power liefert die exzellente Hardware wirklich? Ein Benchmark-Test gibt uns die Antwort.

Sascha Pallenberg von Netbooknews hat das ASUS Eee Pad Transformer Prime nämlich einigen Benchmark-Tests unterzogen und das Ganze natürlich in einem entsprechenden Video festgehalten. Kann das neue Tablet überzeugen und die Konkurrenz hinter sich lassen?

Ohne Frage wird die Konkurrenz demnächst nur noch hinterherlaufen. Doch die Frage sollte eher anders lauten: Wie weit kann das Transformer Prime den Rest abhängen? Man kann viele subjektive Eindrücke sammeln, doch nur Benchmark-Werte sind wirklich messbar und können anschließend als Vergleich herhalten.

ASUS Eee Pad Transformer Prime im Benchmark-Test

Wir müssen dabei nur bedenken, dass einige Benchmark Apps sicherlich noch nicht an die vier Kerne des NVIDIA Tegra 3 angepasst sind, deshalb könnte euer Tegra 2-Tablet teilweise noch bessere Ergebnisse einfahren. Schaut euch aber einfach das Video an und sagt uns eure Meinung dazu:

Und für alle, die sich das Video nicht anschauen möchten, habe ich alle Ergebnisse des Transformer Prime im Überblick! Eure persönliche Meinung zu den Ergebnissen würden wir gerne in den Kommentaren sehen.

  • Quadrant: ~ 3000
  • Nena Mark 1: 59.6 fps
  • Nena Mark 2: 45.4 fps
  • An3DBenchXL: 36647
  • AnTuTu: 10046
  • GLBenchmark 2.1 – Egypt Offscreen: 55.2 fps
  • GLBenchmark 2.1 – Egypt Pro Offscreen: 66.5 fps
  • Sunspider: 1863.2 ms

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Asus Transformer Prime: Update mit GPS-Bugfix erschienen

Es gibt kein Gerät, welches fehlerfrei auf den Markt kommt, da ist auch das Asus Eee Pad Transformer Prime keine Ausnahme. Hier hat man scheinbar aber schnell reagiert, denn ein kleines Update mit Optimierungen ist bereits in Umlauf.

Unser täglich Prime gib uns heute. Ok, wir hatten schon eine Meldung zum Asus Transformer Prime, doch nun sind Informationen zum Gestern angekündigten Update aufgetaucht. Aktuell soll bereits ein Update ausgerollt werden, im OTA-Verfahren, also direkt vom Gerät beziehbar. Die Software-Version soll auf 8.8.3.33 gehievt werden und es wurde an der Performance-Schraube gedreht. Das Tablet soll nun noch flüssiger als zuvor arbeiten.

Auch das beklagte Problem mit dem Navigationschip, dürfte damit der Vergangenheit angehören, denn wie wir bereits berichteten, hatten einige Nutzer Probleme, einen Satellitenempfang zu bekommen. Auch die Berührungsempfindlichkeit des Bildschirmes soll erhöht worden sein. Mehr Details zum Update sind bisher nicht bekannt. Wenn ihr das Gerät besitzt, solltet ihr regelmäßig bei den Einstellungen nach der neuen Software-Version Ausschau halten.

Im xda-Forum könnt ihr Erfahrungen von Usern mit dem Update sehen. Nun muss noch noch Android 4.0 kommen, dann bekäme die geniale Hardware eine würdige Software-Plattform.

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64 GB: Cyberport

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ASUS Eee Pad Transformer: Android 4.0-Update gegen Mitte Februar?

Uns allen war von Anfang an klar, dass das erste Transformer von ASUS das begehrte Android 4.0-Update auf keinen Fall vor dem Transformer Prime erhalten würde. Das würde für ASUS sonst keinen Sinn machen. Wir hätten außer dem besseren Design und dem NVIDIA Tegra 3 Prozessor sonst keine weiteren Argumente, die für den Umstieg auf das Prime rechtfertigen würden. Doch das ASUS Eee oad Transformer Prime bekommt das Update auf Ice Cream Sandwich bereits seit einigen Tagen “Over the Air” und uns allen stellt sich nun die Frage: Wann ist das normale Transformer an der Reihe?

Viele ungeduldige Besitzer eines ASUS Eee Pad Transformer haben natürlich die Facebook Fanpage von ASUS besucht und dort die Frage aller Fragen gestellt. Und es kommt manchmal sogar vor, dass auf solche Fragen auch geantwortet wird. Alan Warrick hatte seine Frage nach dem Update an “ASUS North America” gestellt und prompt eine Antwort erhalten. Aber seht es euch einfach selbst an:

ASUS Eee pad Transformer und das Update auf Android 4.0 ICS

Die Amerikaner können mit dem Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich also gegen Mitte Februar rechnen. Und so wie wir ASUS kennen, wird das Update auch in diesem Zeitraum ausgerollt werden. Doch wie sieht es mit uns aus? Wann ist Europa dran?

Beim Transformer Prime war das so, dass Europa nur wenige Tage nach den Staaten dran war. Und ich gehe davon aus, dass es im Falle des ersten Transformer nicht anders sein wird. Sobald das Rollout beginnt, werden wir euch darüber natürlich sofort informieren.

Quelle: androidauthority.com

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ASUS Transformer Prime: Tool zum Entsperren des Bootloaders kommt im Februar

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime ist ohne Frage ein tolles Tablet. Doch an jedem noch so tollen Gadget gibt es immer etwas zu bemängeln. So ist es auch beim Transformer Prime: Das schöne Design und die Rückseite aus Aluminium haben den Nachteil, dass das GPS-Modul nicht richtig funktionieren kann. Doch auch der gesperrte Bootloader sorgt für Aufregung, doch ASUS verspricht nun, dass ein entsprechendes Unlock-Tool bereits im Februar erscheinen soll.

Viele Android OS-Nutzer können und wollen auf Root und Custom ROMs nicht mehr verzichten und ein gesperrter Bootloader legt uns dabei viele Steine in den Weg. Mit einem offenen Bootloader kann man sein Tablet oder Smartphone sehr viel einfacher rooten und anschließend auch mit gekochten ROMs versorgen.

Deshalb haben wir uns alle sofort gefragt, ob und wann so ein Tool zum Entsperren des Bootloaders kommen würde. Andere Hersteller, wie zum Beispiel HTC, haben in der Vergangenheit gemerkt, welche Stürme gesperrte Bootloader herbeirufen können. HTC bietet zum Beispiel die Möglichkeit an, den Bootloader auf fast allen Geräten zu entsperren. Und ASUS folgt nun diesem Beispiel.

Via Twitter hat ASUS mitgeteilt, dass das Entsperr-Tool im Februar erscheinen soll:

Der Februar ist natürlich lang und es kann sein, dass das Tool erst gegen Ende Febraur erscheinen wird. Doch es kann auch gut möglich sein, dass es schon in einer Woche veröffentlicht werden wird.

Wartet ihr bereits auf diese Möglichkeit, oder seid ihr mit dem ausgelieferten System so zufrieden, dass ihr keine Custom ROMs benötigt?

Quelle: androidauthority.com

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iPad 2 und Asus Transformer Prime: Zwei Premium-Tablets im Video-Vergleich

Wer auf der Suche nach einem Tablet ist, das sowohl technischen Ansprüchen genügt als auch intuitiv zu bedienen ist, kommt an dem iPad 2 nicht vorbei. Doch auch im Android-Lager tummeln sich einige Geräte, deren genauere Betrachtung sich lohnt. So etwa das Asus Transformer Prime, das um die Jahreswende auf den Markt kam. Wir haben untersucht, wie es sich gegen das iPad 2 im alltäglichen Gebrauch schlägt.

Was die beiden Tablet-Computer vielleicht am stärksten unterscheidet, ist ihr Betriebssystem. Asus verwendet auf seinen Geräten Googles Android OS, das iPad 2 läuft selbstredend mit Apples iOS. Auch die Innereien sind grundverschieden. Dem bekannten 1-Gigahertz-A5 und 512 Megabyte Arbeitsspeicher im iPad 2 stehen die 1,3-Gigahertz-CPU mit vier Kernen (eigentlich sogar 5) aus dem Hause NVIDIA und doppelt so viel Arbeitsspeicher gegenüber.

Neben Displaygröße, Auflösung und Anschlussmöglichkeiten spielt aber für die Alltagstauglichkeit vor allem eines eine wichtige Rolle: Was kann man mit den Dingern alles anstellen? Textverarbeitung, Spielen, Surfen, Fotografieren (auch, wenn das mit beiden Geräten etwas lächerlich aussieht) — die Kernkompetenzen der zwei Premium-Tablets im Überblick.

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Kommt das erste Quad-Core Smartphone von NVIDIA?

Mit dem Asus Transformer Prime hat uns NVIDIA das erste Quad-Core Tablet 2011 gezeigt. Die erste Charge wurde sogar zwischen Weihnachten und Neujahr 2011 ausgeliefert. Ende Februar startet die MWC in Barcelona und NVIDIA lädt mit einem aussagekräftigen Foto ein.

Das erste Quad-Core Smartphone hat den Fuß in der Tür und möchte von NVIDIA vorgestellt werden. Der Mobile World Congress ist dafür perfekt positioniert und bietet eine wunderbare Plattform für ein Smartphone mit Tegra 3 Chipsatz. Von welchem Hersteller hier die Rede ist, kann nur erahnt werden. Die Jungs von Androidcentral tippen auf HTC ( ähnlich dem Edge oder Incredible S ), da Kamera und Blitz wohl HTC typisch angeordnet sind.

nvidia mwc

Wenn ich mir das Bild etwas genauer anschaue, sehe ich eine Schiebevorrichtung(?). Über der Kamera ist das Smartphone abgerundet, der Daumen hält aber eine Kante fest. Handelt es sich hier um einen Dummy oder sehen wir den potentiellen Quad-Core Boliden? Vielleicht sieht so auch das neue Design vom ASUS Padfone aus? Es bleibt spannend!

 

Quelle: Androidcentral.com

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ASUS Transformer Prime: Unlock-Tool für Bootloader veröffentlicht

ASUS hat heute auf Facebook das Unlock-Tool für das ASUS Transformer Prime veröffentlicht. Anfang des Jahres waren die User stark verärgert, als es hieß, dass das Prime einen gelockten Bootloader hat und so vor Modifikationen geschützt sei. Nach heftigen Protesten hat ASUS nachgegeben und heute das Tool für die Android 4.0 Version zur Verfügung gestellt.

Wie immer gilt: Solltet ihr an eurem System herumschrauben oder mit dem Unlocker Tool den Bootloader entsperren, verliert ihr die Original-Garantie von ASUS. Bisher ist dieses Tool auch eher für Entwickler interessant, die ersten Linux-Versionen sind schon auf einem Prime sichtbar geworden. Hier die offizielle Aussage von ASUS, der Link zum Unlock-Tool findet ihr darunter:

ASUS Bootloader Unlock

Wofür den Bootloader öffnen? Nur mit einem offenen Bootloader lassen sich vollständige Custom Roms und tiefgreifende Modifikationen am System vornehmen. Die XDA-Community dürfte dieser Schritt also sehr freuen, rin ClockworkMod Recovery Thread wurde auch gleich heute erstellt.

ASUS Transformer Prime Bootloader Unlock-Tool

Achtung: Diese Tool gilt nur für das ASUS Transformer Prime TF201 mit Android 4.0

 

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MWC 2012: ASUS Transformer Pad 300 series Hands-On

Das ASUS Transformer Prime kennen wir bereits seit einigen Monaten, doch das Unternehmen aus Taiwan hat noch weitere Tablets für uns vorbereitet. Und zwar wurde auf dem Mobile World Congress unter anderem das neue ASUS Transformer Pad 300 series vorgestellt. Wir haben es uns gleich mal angeschaut und möchten euch nun unser Hands-On Video zeigen.

Schaut euch unser Hands-On Video an und sagt uns eure Meinung zu diesem neuen Tablet:

Das ASUS Transformer Pad 300 series unterscheidet sich vom ASUS Transformer Prime nur in einigen Bereichen. Zum einen wird beim Gehäuse kein hochwertiges Aluminium mehr verwendet — es besteht größtenteils aus Kunststoff — und zum anderen ist es auch noch etwas dicker geworden. Diese Veränderung kann Vor- und Nachteile haben. Einige mögen jetzt sagen, dass die Qualität darunter leiden kann, doch ich sage, dass dadurch in erster Linie ein besserer WLAN-Empfang ermöglicht wird.

Des Weiteren wird es das Transformer Pad 300 series auch als 3G- und sogar 4G-Version geben und ich gehe davon aus, dass dies ein weiterer Grund für die Verwendung eines Gehäuses aus Kunststoff ist. ASUS hatte zwar angekündigt, dass es kein Transformer Prime als UMTS-Version geben wird, doch nun wird mit dem 300 series genau diese Version präsentiert.

Die restliche Hardware bleibt gleich: NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor, 1  GB an Arbeitsspeicher, 32 GB an internem Speicher und ein 10,1 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Zum Preis haben wir auf der Pressekonferenz leider nichts erfahren. Die Prime-Klone sollen im 2. Quartal 2012 auf den Markt kommen.

Wie findet ihr das ASUS Transformer Pad 300 series?

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ASUS Transformer Pad Prime im Test

Zum Ende des Jahres 2011 hatte ASUS ein neues “Supertablet” vorgestellt und kurz darauf auch auf den Markt gebracht. Wir haben das ASUS Transformer Pad Prime intensiv getestet und sagen euch in unserem ausführlichen Testbericht, ob das erste Quad-Core Tablet die hohen Erwartungen überhaupt erfüllen kann oder nicht.

Das ASUS Transformer Pad Prime hatte uns das Team von getgoods.de zur Verfügung gestellt, für dieses und auch andere Tablets möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Video Review

Vor dem ausführlichen Testbericht gibt es wie immer ein Video Review von mir, welches ich euch natürlich nur empfehlen kann:

Hardware

Lieferumfang

ASUS ist genauso wie die meisten anderen Hersteller ziemlich sparsam was den Lieferumfang angeht. Außer dem nötigsten Zubehör, legt ASUS sonst nichts in die Verpackung. Wenn wir das Transformer Prime also auspacken, finden wir nur das Tablet, ein Ladegerät mit entsprechendem Kabel und ein paar Handbücher vor. Nach einem HDMI-Kabel oder einem Headset können wir lange suchen. Das wäre bei so einem teuren Tablet aber wünschenswert!

Verarbeitung und Haptik

Das ASUS Transformer Pad Prime gehört mit Sicherheit zu den besten Android Tablets. Und dabei spreche ich noch gar nicht von der guten Hardware, sondern vorher noch von der Verarbeitung. Es ist wirklich sehr gut verarbeitet. Das Aluminium Gehäuse macht auf mich sofort einen guten Eindruck, es sieht sehr edel aus und fühlt sich auch sehr hochwertig an. Die meisten Kunden bevorzugen fast bei allen Gadgets Aluminium und mögen meistens kein Kunststoff, deshalb hat ASUS sich an dieser Stelle richtig entschieden.

ASUS Eee Pad Transformer Prime Review

Die falsche Entscheidung war aber, die gesamte Rückseite mit Aluminium zu schützen. Bei HTC Smartphones und auch beim HTC Flyer sehen wir es ganz deutlich, dass auch Kunststoff-Elemente verwendet werden, obwohl ein Aluminium Unibody Gehäuse zum Einsatz kommt. Das hat den Vorteil, dass die eingebauten Antennen besser funken können. Zu diesem Problem werde ich später aber etwas näher eingehen — im Video demonstriere ich es euch auch ganz kurz!

ASUS Eee Pad Transformer Prime Review

Ansonsten hat ASUS bei der Verarbeitung und der Wahl der Materialien keine weiteren Fehler gemacht. Alles sieht sehr gut aus, die einzelnen Teile wurden vorbildlich zusammengesetzt und es gibt keine unnötigen Spaltmaßen. Und wenn wir noch bedenken, dass das Tablet gerademal 8,3 mm dick dünn ist, dann muss ich schon sagen, dass ASUS tolle Arbeit geleistet hat! Dadurch, dass das Transformer Prime so dünn ist, ist es für ein 10-Zoll-Tablet auch nicht zu schwer und liegt sehr gut in den Händen.

Leider ist ein 10-Zoll-Tablet für mich persönlich immer noch etwas zu groß und das ändert sich auch mit dem Transformer Prime nicht. Ich stehe eher auf Tablets mit einer Displaydiagonale von 7 – 8,9 Zoll. Das Transformer Pad Prime ist ohne Tastaturdock 263 mm breit, 180,8 mm hoch und 8,3 mm dick. Wenn wir diese Maße mit anderen Tablets vergleichen, müssen wir feststellen, dass das Prime deutlich breiter und höher ist. Das Samsung Galaxy tab 10.1 ist zum Beispiel nur 256,7 mm breit, 175,3 mm hoch und auch nur 8,6 mm dick.

ASUS Eee Pad Transformer Prime Review

Das Transformer Prime ist aber nur wegen dem Tastaturdock so groß — für diejenigen, die sich das Teil aber ohne Dockingstation kaufen, ist das aber kein Trost! Wenn ihr es euch mit Tastaturdock kauft, dann müsst ihr euch noch auf weitere 8 – 10,4 mm in der Dicke und 537 Gramm einstellen. Mit Tastaturdock nimmt das dünne Tablet Maße und Gewicht eines ultradünnen 10-Zoll-Notebooks an.

Technische Spezifikationen und Ausstattung

Bei den Spezifikationen hat ASUS auch nicht gegeizt. Unter der Haube kommt ein NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor zum Einsatz, der für ordentliche Leistung sorgt. Außerdem sind noch 1 Gigabyte an Arbeitsspeicher, 32 oder 64 GB an internem Speicher, ein 10,1 Zoll großes Super IPS+ Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine 1,3-Megapixel-Frontkamera mit an Bord. Für die Stromversorgung ist ein 25 Wh-Akku zuständig, der das Tablet ganze 12 Stunden am Leben halten soll. In der Dockingstation befindet sich zusätzlich noch ein 22 Wh-Akku, der die gesamte Laufzeit auf 18 Stunden anheben soll.

ASUS Eee Pad Transformer Prime Review

Das Prime ist das erste Tablet weltweit, welches mit einem Quad-Core Prozessor ausgestattet ist. Diese Tatsache hat bereits vor dem offiziellen Launch des Tablets für viel Euphorie gesorgt. In den Benchmarks haut das ASUS Transformer Pad Prime auch alle Konkurrenten einfach weg. Das liegt aber auch daran, dass die Konkurrenz immer noch mit Dual-Core durch die Gegend fährt. Wenn demnächst aber noch weitere Tegra 3-Tablets in den Handel kommen werden, schauen wir uns die Benchmark Tests noch einmal an.

ASUS Transformer Pad Prime kaufen:
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Performance

Ja, das Pferd rennt, es rennt sogar sehr sehr schnell! Manchmal lassen sich kurze Zwischenstopps aber nicht vermeiden, leider! Der NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor mit 1,3 GHz pro Kern ist ein wirklich toller Chip. Wir haben auf dem Transformer Prime so viel Power, das ich eigentlich nicht weiß, wohin damit. Ich hatte keine App, kein Spiel, keine Aufgabe gefunden, mit der oder dem das Prime nicht leicht und locker fertig wurde.

Alle Spiele, die ich auf diesem Tablet installiert hatte, liefen sehr gut und flüssig und sahen dazu auch noch wirklich toll aus. NVIDIA wirbt immer mit speziell für die Tegra-Chips entwickelten Spielen. Da hätten wir zum Beispiel Shadowgun THD oder Riptide GP. Diese spiele laufen auf anderen Geräten zwar auch flüssig, doch auf einem Tegra 3-Tablet sehen diese deutlich besser aus. Die Grafik ist besser, die Lichteffekte sehen wirklich toll aus und mit dem Wasser kann auch deutlich mehr angestellt werden.

ASUS Eee Pad Transformer Prime Review

Für viele von euch ist die Leistung in Spielen aber nicht so wichtig, wie die Leistung im alltäglichen Gebrauch. Hier muss ich sagen, dass das Prime wirklich schnell ist. Die Homescreens fliegen nur so hin und her, wenn ich zwischen diesen switche. Der App Drawer und die Apps werden flott geöffnet. Der Browser ist auch schnell. Insgesamt gefällt mir Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf dem Prime, das ganze System ist sehr rund und sieht nochmal deutlich besser aus als der Vorgänger Android 3.2 Honeycomb.

Leider muss ich an dieser Stelle auch Kritik loswerden. Ich weiß nicht ganz genau an wen meine Kritik gerichtet wird, aber es muss auf jeden Fall gesagt werden! Das Prime mag zwar sehr schnell sein und mit toller Hardware ausgestattet sein, doch perfekt ist das Gesamtpaket keinesfalls! Hier und da gibt es Lags und Ruckler. Vor allem nach der Ersteinrichtung des Tablets, nachdem ich alle Accounts angelegt und alle Apps installiert hatte, war es ganz schlimm: Ich konnte mit dem Teil kaum etwas machen, weil es furchtbar geruckelt hat. Das Öffnen einer App hat dabei unglaublich lange gedauert, das Zurückkehren auf den Homescreen aus einer App oder einem Spiel heraus benötigte mehrere Anläufe! Nach einem Neustart wurde es deutlich besser, aber immer noch nicht perfekt. Ab und zu gab es immer noch Ruckler, vor allem beim Starten des App Drawer oder beim wechseln zwischen den Homescreens.

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Ganz wichtig sind auch Benchmark Tests, vor allem zum Vergleich mit anderen Tablets und auch Smartphones. Deshalb habe ich das Transformer Prime natürlich auch ein paar Benchmark Tests unterzogen und sage euch nun, wie es abgeschnitten hat. Beim CF Bench, welcher meiner Meinung nach zu den besten und verlässlichsten Benchmark Tests gehört, erreichte das Prime stolze 12653 Punkte. Zum Vergleich: Mein HTC Sensation erreichte hier ca. 5200 Punkte. Hinzu kamen noch 10796 Punkte beim AnTuTu Benchmark und 3102 Punkte beim Quadrant Benchmark.

Display

Was nützt uns die Power unter der Haube, wenn wir kein ordentliches Display vorfinden? Nicht viel und der gleichen Meinung war wohl auch ASUS. Das Transformer Pad Prime hat ein wirklich tolles Display erhalten. Es ist ein Super IPS+ Display mit einer Diagonale von 10,1 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Bei einem Tablet steht das Display über allen anderen Komponenten! Der Prozessor kann ruhig etwas schwächer sein, der Speicher kann ruhig etwas kleiner sein, doch das Display muss hochwertig sein!

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Und beim Prime konnte ich ein sehr tolles Display vorfinden. Ich persönlich bin ja sowieso eher der Freund von IPS und mag AMOLED eigentlich nicht besonders, deshalb hat mich das IPS+ Display umso mehr beeindruckt. Im normalen Betrieb merken wir das “+” hinter dem IPS nicht. In den Quick Settings, die wir durch Tippen auf die Uhr in der “Benachrichtigungsleiste” aufrufen können, befindet sich neben der Regelung der Helligkeit noch ein kleiner “IPS+”-Button. Damit können wir das Display noch etwas heller stellen, als es ohnehin schon ist. Im Außeneinsatz ist das ein wirklich tolles Feature!

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Die Auflösung von “nur” 1280 x 800 Pixeln reicht meiner Meinung nach noch völlig aus. Es müssen nicht gleich 1920 x 1200 oder sogar noch mehr Pixel sein. Einzelne Pixel konnte ich auch auf dem Display des Primes nicht erkennen und das ist für mich persönlich das Wichtigste. Das Display war sehr hell, sehr scharf und stelle die Farben natürlich und echt dar — so wie es sein muss!

Konnektivität

Wenn wir das Transformer Pad Prime in das Tastaturdock eindocken, dann haben wir alle Anschlüsse da, die man sich auf so einem Tablet nur wünschen kann. Es ist sogar ein ganz normaler USB-Anschluss mit an Bord, an den wir USB-Sticks, externe Festplatten und sogar Tastaturen und Mäuse anschließen können. Dieser USB-Port befindet sich aber leider nur auf der Dockingstation und nicht am Tablet selbst, dort haben wir nicht einmal einen microUSB-Anschluss und das ärgert mich total! Wenn ihr das Tablet also ohne Dock kauft, müsst ihr auf einen USB-Anschluss verzichten!

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Ansonsten besitzt das Prime noch einen proprietären Port, über den das Tablet aufgeladen und an den PC angeschlossen wird. Hinzu kommen noch 3,5 mm Audio-Anschluss, ein MicroHDMI-Anschluss und ein microSD-Slot. Die Dockingstation besitzt neben dem USB-Port ebenfalls einen proprietären Port und noch einen SD-Slot.

Dank des HDMI-Anschlusses konnte ich das Prime ganz einfach und unkompliziert an meinen 46 Zoll Fernseher anschließen und via Gamepad sehr bequem auf dem Sofa zocken — kann ich jedem nur empfehlen! ;-)

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Neben den ganzen Anschlüssen müssen wir ja auch noch auf das Thema WLAN-Empfang eingehen. Und hier muss ich wieder meckern! Wie ihr sicherlich im Video schon gesehen habt, hatte ich mit einem sehr schlechten WLAN-Empfang zu kämpfen. Sobald der WLAN-Router einen Raum entfernt ist, sinkt der Empfang auf 1 – 2 Balken. Bei einem Tablet, mit dem ich natürlich im Internet Content konsumieren möchte, ist dies nicht wirklich erfreulich. Zum normalen Surfen im Internet reichte es aber völlig aus!

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Soundqualität

Zu welchem Produkt schreibe ich grade einen Testbericht? Ach ja, es war ein Tablet. Und wofür brauche ich ein Tablet überhaupt? Ach ja, ich möchte bequem im Internet surfen, mir Videos anschauen, Musik hören und gelegentlich auch zocken. Warte mal, Videos? Filme? Dafür muss doch ein hochwertiger Lautsprecher verbaut sein, denn Kopfhörer möchte ich nicht unbedingt immer benutzen. Wie sieht es beim Prime mit dem Lautsprecher aus? Schauen wir uns das folgende Bild doch mal etwas genauer an:

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Oh! Ein Lautsprecher! Ja genau, das ASUS Transformer Pad Prime besitzt nur einen einzigen Mono-Lautsprecher (!!!), der auch noch auf der linken Seite der Rückseite angebracht ist — wirklich unpraktisch! Und von einem hochwertigen Lautsprecher kann hier auch nicht wirklich die Rede sein, deshalb musste ich wirklich immer mein Headset benutzen, wenn ich mir zum Beispiel einen Film anschauen wollte. Schade!

Kamera

Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Hauptkamera mit einem LED-Blitz verbaut. Die Kamera nimmt Videos in Full HD 1080p auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Frontkamera, die sich hervorragend für Videotelefonie eignet. Beider Kameras sind wirklich sehr gut. Vor allem die Hauptkamera hat es mir angetan. Meiner Meinung nach — und ich bin mit dieser Meinung nicht allein — gehört diese 8-Megapixel-Kamera zu den besten Kameras, die bisher in einem Tablet Computer verbaut wurden.

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Ich persönlich brauche auf der Rückseite eines Tablets eigentlich keine Kamera, denn ich möchte damit nicht unbedingt durch die Gegend laufen und Fotos und Videos aufzeichnen. Wenn eine so gute Kamera aber bereits verbaut ist, sage ich natürlich nicht nein. Und wenn man mal ein kurzes Video drehen möchte oder mal eben einen Schnappschuss machen will, dann kann man ruhig auch mal zum Prime greifen.

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Mit der Frontkamera hatte ich auch genug Spaß gehabt, denn für Video Gespräche reicht eine 1,3-Megapixel-Kamera absolut aus! Das Bild war immer recht ordentlich und meine Gesprächspartner konnten mich in den meisten Fällen zumindest noch erkennen. ;-)

Entsprechendes Material, welches die Qualität der Kamera demonstrieren soll, werde ich euch nächste Woche in einem speziellen Artikel präsentieren und anschließend auch hier ergänzen.

Akkulaufzeit

Ganze 12 Stunden am Stück? Oder gar 18 Stunden? Das verspricht ASUS uns. Doch kann das Transformer Prime diese Angaben auch halten? Ich habe es natürlich getestet und kam nicht mal im Energiesparmodus dran. Im normalen Betrieb konnte das Transformer Prime erst recht keine 12 Stunden am Stück erreichen. Das ist von mir aber auch nicht gewünscht. Ich will ein Tablet ja auch nicht 12 Stunden am Stück benutzen!

Bei normaler Nutzung hielt der Akku ungefähr zwei Tage lang, dann musste das Prime wieder an die Steckdose. Normale Nutzung heißt bei mir Browser, Mails (mehrere Accounts), Google Talk und ab und zu Videos auf YouTube schauen. Wenn man noch Filme-Schauen und Spiele-Spielen hinzu nimmt, dann hielt der Akku leider nur einen Tag lang.

Tastaturdock

Ich konnte das ASUS Transformer Pad Prime nur ganz kurz zusammen mit dem Tastaturdock testen, deshalb kann ich dazu nicht allzu viel erzählen. Doch mein erster Eindruck fällt auf jeden Fall sehr positiv aus. Das Ein- und Ausdocken bereitete mir absolut keine Probleme und zusammen mit der Tastatur kann man das Tablet endlich auch produktiv einsetzen. Damit kann man auch an einem Tablet einen längeren text verfassen oder sogar einen Artikel in WordPress schreiben.

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Software: Android 4.0 Ice Cream Sandwich

Ich hatte bereits bei meinem Galaxy Nexus Testbericht geschrieben, dass mir Ice Cream Sandwich wirklich gefällt. Deshalb war ich auch sehr froh darüber, dass ASUS die Software kaum verändert hat. Es kommt ein sauberes Android OS zum Einsatz, welches durch einige Features erweitert wird. Dazu zählen zum Beispiel die “Quick Settings” oder auch einige Widgets, die gar nicht mal so schlecht aussehen. Ansonsten rührt ASUS die Software nicht an und daran sollten sich andere Hersteller mal ein Beispiel nehmen!

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ASUS installiert dafür aber einige eigene Apps vor. Dazu zählen zum Beispiel die Apps MyCloud, MyNet und MyLibrary. Ob man diese Apps benötigt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mich haben die Apps keinesfalls gestört, genutzt habe ich diese aber eher selten. Die SuperNote App ist aber ganz praktisch. Im Video habe ich kurz gezeigt, wie diese funktioniert. Man kann in der App freihand einen Text schreiben und die App ordnet diesen Text in die Textzeile ein — das gefällt!

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Optisch gab es gegenüber Android 3.2 Honeycomb nicht wirklich viele Veränderungen. Doch die Veränderungen findet man doch recht schnell, wenn man sich das System etwas genauer anschaut. Der Browser ist schneller und besser geworden. Das ganze System ist performanter geworden, endlich kann man über die Multitasking-Funktion die Apps auch beenden. Ice Cream Sandwich ist noch lange nicht perfekt, doch es vermittelt mir ein deutlich besseres Tablet-Erlebnis als Honeycomb!

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Das ganze System lief die meiste Zeit über sehr flüssig und schnell. Doch wie ich bereits im “Performance”-Teil geschrieben habe, gab es hier und da auch mal Ruckler und Lags. Das liegt höchstwahrscheinlich an der Anpassung von Ice Cream Sandwich an die Hardware des Tablets, deshalb hoffe ich doch sehr, dass ASUS dieses “Problem” mit künftigen Software-Updates aus der Welt schaffen wird.

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Modifizierbarkeit

Ich persönlich bin eigentlich nicht unbedingt der größte Freund von Custom ROMs. Doch beim gibt es hier keine Probleme mehr. Das Tablet wird von ASUS zwar mit einem verschlüsselten Bootloader ausgeliefert, doch ASUS hat bereits ein entsprechendes Tool veröffentlicht, mit dem man den Bootloader ganz einfach wieder entschlüsseln kann. Und im Forum der XDA-Developers findet ihr auch schon einige interessante Custom ROMs!

Fazit

Insgesamt gefällt mir das ASUS Transformer Pad Prime. Es ist aber keinesfalls ein perfektes Tablet und wenn ihr zu hohe Erwartungen hattet, solltet ihr diese ganz schnell wieder runterschrauben! Ich persönlich hatte ganz hohe Erwartungen an das neue “Supertablet” und wurde von dieser Kiste enttäuscht!

Geht am besten vor dem Kauf zu einen Elektrofachmarkt und schaut euch das Tablet doch kurz aus der Nähe an, denn dann fällt die Enttäuschung beim Kauf vielleicht nicht so groß aus, wie bei mir. Ich persönlich kann mit einem 10-Zoll-Tablet auch nicht viel anfangen, deshalb freue mich ich jetzt schon auf das ASUS MeMo 370T, welches noch in diesem Jahr in den Handel kommen soll.

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Wenn ihr euch aber ein Tablet mit so einem einzigartigen Konzept zulegen wollt und auf ein Tastaturdock nicht verzichten könnt, dann kann ich euch das Prime auf jeden Fall empfehlen — es gibt zurzeit nichts besseres auf dem Markt und in nächster Zeit wird es für den Preis auch nichts besseres geben. Das ASUS Transformer Pad Infinity 700 series wird zwar etwas besser sein, doch auch deutlich mehr kosten. Bei neuen Gadgets wird es aber immer so sein, dass in ein “paar Monaten” bereits ein neues und besseres Gerät erscheint. Deshalb sage ich euch einfach: Zuschlagen, ihr werdet es nicht bereuen!

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Bildergalerie

Hier habt ihr nochmal alle Bilder auf einen Blick:

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ASUS Transformer Pad Prime: Update bringt viele neue Features [Update: Features bekannt!]

Das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich hatte das ASUS Transformer Pad Prime schon längst erhalten, doch ganz rund lief das Tablet bis heute noch nicht. Nun kündigt ASUS ein weiteres “Major Update” an, welches viele neue Features mit sich bringen soll und hoffentlich auch die Performance weiter nach oben schrauben kann.

(Update) Nun hat sich auch ASUS Italien zu dem Update geäußert und gleich auch mal die kommenden Features verraten, die wir für euch zusammengefasst haben (via slashgear.com):

  • Prime LAN-Kabel: Es wird möglich sein, den USB-Port mithilfe eines speziellen Kabels in einen Ethernet-Anschluss zu verwandeln. Damit könnt ihr euch mit dem Tablet in ganz normale LAN-Netzwerke einklinken.
  • Neues Kamera Firmware Update System: Damit wird die Kamera Firmware in die gesamte Firmware aufgenommen und muss künftig nicht mehr separat aktualisiert werden. Updates für die Kamera Firmware können dann ganz normal in allgemeine Updates aufgenommen werden.
  •  Umbenennung des Android Markets in Google Play Store, außerdem kommen noch Play Movies, Play Music und Play Books hinzu
  • ASUS Vibe Software wird auf Version 2.0 aktualisiert mit mehr Inhalten und einer verbesserten Benutzeroberfläche
  • Benachrichtigungen können direkt auf dem Lockscreen bearbeitet werden — man springt zum Beispiel vom Lockscreen direkt in die Mail App
  • Face Unlock wird hinzugefügt
  • Drahtlose Verbindungen werden verbessert (Bugfixing) — kriegen wir hier besseren WLAN-Empfang? (hoffentlich)
  • WiFi Ad-hoc Feature wird hinzugefügt
  • Bei der HDMI-Anbindung an ein Ausgabegerät (z.B. TV) wird man zwischen Landscape- und Portrait-Modus wählen können

Wie findet ihr die neuen Features? (/Update)

Welche Features das Update genau mit sich bringen wird, hat ASUS noch nicht verraten. Doch ein wichtiger Punkt, den wir dem Eintrag auf der Facebook Fanpage von ASUS entnehmen können, ist das angekündigte Datum für den Start des Rollouts. Es soll nämlich nicht in einigen Wochen und auch nicht in einigen Tagen verteilt werden, sondern schon ab morgen — das nenne ich vorbildliche Update-Politik.

Dieses “Firmware over the Air”-Update bringt die Firmware Version 9.4.2.21 auf das Transformer Pad Prime und hebt damit hoffentlich auch die Performance an. Im Video Review zum Transformer Pad Prime hatte ich euch die Ruckler und Lags ja demonstriert, deshalb hoffe ich, dass diese nach diesem Update der Vergangenheit angehören werden.

Darüber hinaus hat ASUS auch verraten, dass das Android 4.0-Update für das erste Transformer TF101G (UMTS-Version) schon bald wieder ausgerollt werden soll. Wie euch allen bekannt ist, hatte ASUS vor einiger Zeit bereits mit dem Rollout des Updates begonnen, es dann aber wieder angehalten. Als Grund für die Verzögerung nennt ASUS ein “Treiberproblem”. Wir freuen uns aber auf jeden Fall, dass ASUS sich auch um ältere Geräte kümmert.

Hier ist die offizielle Meldung von ASUS Deutschland:

Die FOTA Auslieferung der neuen TF201 Firmware v9.4.2.21 beginnt ab morgen! Als Major Update beinhaltet es viele neue Features. Mehr Infos dazu dann morgen:) Auch für die Nutzer des TF101G (TF101 mit UMTS) haben wir gute News: Durch ein Treiberproblem hatte sich das Update auf Android 4.0 leider verzögert, es wird aber in Kürze verfügbar sein!

Quelle: facebook.com

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ASUS Transformer Pad Prime im Kameratest

Bei meinem ausführlichen Testbericht zum ASUS Transformer Pad Prime fehlte leider noch der Kameratest. Wie versprochen, machte ich mich aber bei Sonnenschein auf den Weg und habe ein paar Fotos und Videos aufgezeichnet, die euch verdeutlichen sollen, wie hochwertig die verbaute Kamera tatsächlich ist.

Zuerst möchte ich euch natürlich das 1080p Full HD Sample Video zeigen, welches mich persönlich wirklich beeindruckt hat:

Meiner Meinung nach gehört die Kamera, die im ASUS Transformer Pad Prime verbaut ist, zu den besten Kameras, die je in einem Tablet verbaut wurden. Zumindest hatte ich bisher noch kein Tablet getestet, das bessere Videos und Fotos aufzeichnen konnte.

Die Fotos können sich ebenfalls sehen lassen, wenn diese auch nicht perfekt sind. Für einen Tablet Computer finde ich die Foto-Leistung aber ebenfalls hervorragend. Die meisten Hersteller verbauen sehr schlechte Kameras, da die wenigsten Nutzer mit einem Tablet durch die Gegend laufen und Fotos/Videos aufzeichnen werden. Doch was man hat, das hat man und ich würde mich über eine hochwertige Kamera in einem Tablet ganz sicher nicht beschweren.

Aber schaut euch die Bilder einfach selbst an (“Rechtsklick -> Speichern unter” um Bild in Originalgröße zu speichern):

ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

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ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

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ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

ASUS Transformer Pad prime Sample Foto

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Über eure Meinung zum Video und zu den Fotos würde ich mich natürlich freuen!

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Bilder des kostenlosen GPS-Dongles erschienen

Das Asus Transformer Prime war eines der meist erwarten Tablets der letzten Monate. Als das begehrte Quad-Core-Gerät sich dann aber bei uns zum Test bei Kollege Robert meldete, war dieser zwar recht angetan, vollends überzeugen konnte ihn das Flaggschiff jedoch nicht. Das lag unter anderem auch an dem GPS-Fauxpas.

Als immer mehr Käufer sich beklagten keinen oder einen nur sehr schlechten Empfang des Navigationsmoduls zu bekommen entschied sich Asus zunächst für eine eher unschöne Lösung. Die GPS-Funktionalität wurde einfach aus dem Datenblatt des Gerätes gestrichen. Das sorgte, verständlicherweise, für Unmut. Um die Käuferschaft etwas zu beruhigen dachte sich der Hersteller nun einen weiteren Ansatz aus. Es werden in Kürze kostenlose GPS-Aufsätze verteilt, die der Navigation des Gerätes auf die Sprünge helfen.

Eine allzu komfortable Lösung ist das sicherlich nicht, es zeigt aber immerhin, dass der Hersteller seine Kunden nicht im Regen stehen lässt. Meiner Meinung nach hätte man sich aber besser bei der Produktion des Gerätes mehr Gedanken machen sollen, dann wäre so ein Skandal vermieden worden. Nun, wie es in Zeiten des Internets so ist, sind dann auch erste Fotos des Navi-Moduls aufgetaucht. Mit dem kleinen „Hütchen“ büßt das Tablet etwas von seinem Look ein.

Immerhin ist der Aufsatz, wie bereits erwähnt, kostenlos. Somit sollte man sich als Käufer des Gerätes auf jeden Fall so einen Dongle zulegen. Die charmanteste Methode ist das aber sicherlich nicht.

via landofdroid.com

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iPad 3 vs. Asus Transformer Prime: Vergleich der Premium-Tablets

Ich mag Tablets am liebsten, wenn sie mit Obst verziert sind. Ja, ich würde sogar sagen, das iPad 3 gefällt mir besser als jedes andere Tablet, das mir je in die Finger kam. Doch dann trat das Transformer Prime von Asus auf den Plan und ein bisschen gut ist das ja eigentlich auch. Ein Vergleich zweier Oberklasse-Tablets.

Äußerlichkeiten: Das Transformer Prime im Profil

Gern bin ich bereit und, trotz aller Affinität zu Geräten aus Cupertino durchaus auch in der Lage, einen unvoreingenommenen Vergleich zwischen

den beiden Tablets zu ziehen. Doch sei mir vorab eine subjektive Anmerkung gestattet: Das Transformer Prime sieht wirklich gut aus. Die Rückseite aus kreisförmig gebürstetem Aluminium ist elegant. Keine Spur von der vergleichsweise klobigen Silouette des Vorgängers, dem EeePad Transformer.

Die Vorderseite möchte ich einmal mit dem Wort „tablettypisch“ beschreiben, ohne damit eine Diskussion über Geschmacksmuster, Patente und sonstige Reizthemen anzuzetteln. Sie funktioniert — so hat ein Tablet-Computer nunmal auszusehen.

Nachdem die Finger genug über die angenehme Oberfläche an der Geräterückseite gewischelt haben, betrachten wir einmal das Innenleben des heutigen iPad-Kontrahenten.

Innere Werte: Tegra 3 vs. A5X

Das Asus EeePad Transformer Prime ist mit einer starken CPU ausgerüstet: Der Vierkernprozessor Tegra 3 von NVIDIA liefert laut Geekbench 2 1,6 Gigahertz. Zur Erinnerung: Im neuen iPad schlägt ein Apple A5X mit zwei Kernen und 1 GHz.

Diesen pries Apple übrigens mit der Angabe, er sei viermal so schnell wie der Tegra 3. Eine waghalsige Behauptung, die sich nur in einzelnen, sehr speziellen Tests bewähren konnte.

Das Display des Transformer Prime besteht aus 1.024.000 Pixeln, angeordnet als 1.280×800-Raster auf einer Fläche mit 10,1 Zoll Diagnoale. Dem steht ein Display mit 2.048×1.536 Pixeln auf dem iPad gegenüber, dichtgedrängt (264 ppi) auf einem 9,7-Zoll-Modul; ein Augenschmaus, findet auch Kollege Sebastian.

Auf den Zahn gefühlt: Die “Bank-Marken-Werte”

Ja ja, schon gut, die Hardware-Spezifikationen der beiden Geräte gegenüberzustellen kann kaum der Sinn eines Vergleichstests sein, ich sehe es ja ein. Doch könnten diese Kenndaten immerhin als Indiz dafür dienen, welcher der beiden Konkurrenten sich im Alltag besser schlägt. Oder?

Nun, was die Ladegeschwindigkeit von Apps, des Ein- und Ausschaltens oder der Kamera angeht, sollte die Prozessorleistung ein ziemlich guter Anhaltspunkt sein. Noch einmal, hier steht dem A5X aus Cupertino ein Vierkern-Tegra-3 von NVIDIA gegenüber, der zudem über eine 600 MHz höhere Taktfrequenz verfügt.

Ein Vergleich mithilfe der Benchmark-App
* zeigt erwartungsgemäß einen erheblichen Vorsprung von 80 Prozent oder 604 Punkten. Die Zahlen geben den Durchschnitt aus fünf Durchgängen wieder.

Keine Überraschung also – die zwei zusätzlichen Kerne bringen einen klaren Geschwindigkeitsvorteil. Zumindest im Benchmark-Programm. Was einige Anwendungsszenarien aus der „echten Welt“ angeht, sieht es allerdings etwas anders aus.

Zunächst ein Vergleich der Dauer, die fürs Ein- und Ausschalten benötigt wird. Hier liegt das neue iPad klar vorn. Der Start geht im Durchschnitt (errechnet aus 5 Durchgängen) 87 Prozent oder 4,6 Sekunden schneller. Beim Abschalten sind es immerhin noch 66 Prozent und 17,6 Sekunden weniger.

Das Transformer Prime verliert insbesondere beim Starvorgang eine Menge Zeit mit Logoanimationen und Schriftzügen des Herstellers. Ob dem Anwender damit nur die Zeit vertrieben werden soll und es auch ohne nicht schneller ginge, steht in den Sternen.

Beim Starten von Apps oder dem Öffnen der Kamera vergehen bei beiden Geräten ungefähr gleich viele Sekunden. Das bedeutet, der A5X schlägt sich im alltäglichen Umgang gegen den Vierkern-Tegra recht gut. Tim Cook hatte auf dem iPad-3-Event verkündet, die Grafik im Apple-Prozessor sei vier Mal so schnell wie die im Chip von NVidia.

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit: Displayqualitäten, Kameravergleich und mehr!

So zieht auch das Transformer Prime in diesem Bereich den Kürzeren. Zwar sind 1.280×800 Pixel schon recht ordentlich, allerdings ist in Spielen und anderen Apps bei gleitenden Übergängen oder langsamen Animationen ein deutlicher „Treppeneffekt“ an schrägen Kanten zu erkennen.

Wohlgemerkt, das ist Jammern auf hohem Niveau, denn beide Bildschirme können sich sehen lassen — doch der Unterschied ist doch spürbar. Auf Dauer hat das Auge an dem iPad-Display einfach mehr Spaß.

Auf die Größe kommt’s an: Speicherkapazitäten ab Werk

Während man das Transformer Prime in nur zwei verschiedenen Varianten bekommt, nämlich mit 32 oder 64 Gigabyte internem Speicher, bietet das iPad etwas mehr Auswahl. Allerdings hat keines der Modelle aus Cupertino, sei es nun mit 16, 32 oder 64 Gigabyte Kapazität, die Möglichkeit, zusätzlichen Speicher aufzunehmen. Anders das Gerät von Asus — ein Steckplatz für microSD-Karten sorgt für Erweiterungspotential.

Das Auge guckt mit: Der Kamera-Test

Apple spendierte dem neuen iPad eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite (hier ein Vergleich zum iPad 2 und der Linse des iPhone 4S). Das ist für gelegentliche Fotos völlig ausreichend und der direkte Foto-Vergleich zeigt sogar einen gewissen Vorteil bei der Darstellungsqualität auf Seiten des neuen iPad. Das Transformer Prime nimmt mit einem 8-Megapixel-Sensor am Wettbewerb teil.

(Anklicken für volle Größe)

Kontrast und Sättigung sind, trotz der geringeren Auflösung, beim iPad knackiger. Auch die Detailtreue scheint bei 100% Zoomstufe einen Deut höher als beim Asus-Tablet. Doch auch hier gilt: Einerseits sind die Unterschiede nahezu verschwindend gering und andererseits sollten keine überzogen hohen Ansprüche an Kameras in Tablet-Rechnern gestellt werden.

(Anklicken für volle Größe)

Beide Geräte eignen sich bestens, um damit unterwegs Schnappschüsse anzufertigen, über deren Qualität sich kaum jemand ernstlich wird beschweren können. Gleichzeitig unterliegen sie damit den tablet-typischen Einschränkungen — man sieht nämlich mit dem iPad beim Fotografieren ebenso bescheuert aus wie mit dem Transformer Prime.

Kaufempfehlung? Fazit!

Eine letztgültige Empfehlung für den Kauf des einen oder anderen Geräts kann und will ich an dieser Stelle nicht aussprechen. Man muss sich eben grundsätzlich überlegen, ob man mit Android-Geräten gut klar kommt, oder lieber iOS als Betriebssystem hat. Darüber hinaus sind die Geräte bis auf die genannten Unterschiede ähnlich.

Daher nur dies: Ein besseres Tablet-Display als das des neuen iPad gibt es nach Expertenmeinung derzeit am Markt nicht. Und gibt es bei einem mobilen Internetgerät, einer tragbaren Spielekonsole, kurzum einem Gerät, das nahezu ausschließlich auf visueller Basis mit uns kommuniziert, wichtigeres?

Eine kleine Eigenheit, über die ich im Laufe dieses Tests nicht so recht hinweg kam: Das Transformer Prime hat keinen Home-Button, jedenfalls keinen physischen wie das iPad und andere Tablet-Computer. Stattdessen gibt es nur einen Ein- und Ausschalter sowie eine Lautstärkewippe. Auf den Startbildschirm gelangt man über die stets eingeblendeten Symbole am unteren linken Bildschirmrand.

Übrigens: Das Einstiegsmodell des iPad 3 mit 16 Gigabyte () internem Speicher kostet 479 Euro (UVP). Ein * bekommt man derzeit in der 32-Gigabyte-Version inklusive Docking-Tastatur (die wir in diesem Test absichtlich außer Acht gelassen haben, da es sich um optionales Zubehör handelt) mit Zusatz-Akku und weiteren Steckplätzen für 599 Euro.

Beide Geräte wurden uns freundlicherweise von Cyberport zur Verfügung gestellt.

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