Fliegende Fäuste und heiße Reifen im Konsolenbereich

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(Christian K./Katrin) Fußball, Boxen und Formel 1 ist Schnee von gestern! Heutzutage sind illegale Straßenrennen und Wrestling angesagt! Deshalb widmen wir uns diesen Themen und zeigen Euch WWE Smackdown vs. Raw und Juiced 2: Hot Import Nights.

Fliegende Fäuste und heiße Reifen im Konsolenbereich

WWE Smackdown! vs. Raw 2008
Wrestling-Fans haben es hierzulande nicht leicht. Wenn man immer auf dem neusten Stand bleiben möchte, muss man wohl oder übel zu einem Pay-TV Sender greifen. Oder man spielt es einfach nach. THQ bittet auch in diesem Jahr zum Ring und liefert mit “WWE Smackdown! vs. Raw 2008″ eine Waschechte Wrestling-Simulation ab.

Neben einer verbesserten Grafik, einem aufgestockten Raster, indem auch erstmalig ECW-Recken Platz finden und neuen Spieldmodi, ringt THQs neuster Streich, um die Gunst der Spieler. Aber auch spielerisch hat sich einiges getan:

Jeder Wrestler ist in zwei von insgesamt acht Kampfstilen unterteilt. Die Kategorien dienen aber nicht nur der Unterteilung, sondern haben auch eine taktische Auswirkungen auf dem Kampf. So hat zum Beispiel nur noch der “Showman” die Möglichkeit, den Finisher des Gegners zu klauen, während die High-Flyer elegant Attacken ausweichen können.

Juiced 2: Hot Import Nights
“Juiced 2″ steht vor allem für eins: das Auto ordentlich auftunen und anschließend Rennen fahren. Diese können aber ausschließlich im “Karriere”-Modus gegen zwölf weitere Fahrer bestritten werden. Möchte man hingegen nur ein schnelles Rennen gegen die Zeit fahren, wird man vom Spiel enttäuscht. Dafür stehen insgesamt 90 Autos zur Verfügung, allesamt echte Marken wie Audi, Toyota oder Nissan. Die können dann durch diverse Tuning-Optionen sowohl von außen als auch von innen individuell gestaltet werden. Hat man das Wunschauto zusammengestellt, geht es auf die Strecken an Schauplätzen wie Rom, London oder San Francisco. Online-Rennen sind in “Juiced 2: Hot Import Nights” ebenfalls möglich. Die können mit bis zu acht Teilnehmern und zusätzlich bis zu 16 Zuschauern bestritten werden.

Der persönliche Fahrstil und wie man seine Runden absolviert, wird in der “Driver DNA” festgehalten. Hier wird angezeigt, ob man eher ruhig oder aggressiv fährt oder wie viele Drifts man im Durchschnitt pro Runde hinlegt. Drifted man besonders gut um die Kurven, wird man zusätzlich mit extra großem Nitro-Boost belohnt. Um abwechslungsreiche Rennen zu bieten, passen sich die KI-Fahrer auch immer wieder an den eigenen Fahrstil an.

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