Apple-Mitarbeiter: Erst das iPad 3 lohnt die Aufregung

Flavio Trillo
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Dass Apple in der heutigen Veranstaltung ein iPad 2 präsentieren wird, steht nahezu fest. Auch die Tatsache, dass darauf über kurz oder lang ein iPad 3 folgen wird, darf als gesichert gelten. Nach anonymen Hinweisen eines Apple-Mitarbeiters scheint sich allerdings der Hype um die kommende Version des Tablet-Rechners aus Cupertino nicht zu lohnen. Es handele sich bei der Aktualisierung vorerst nur um ein Geschwindigkeits-Upgrade.

Statt eines völlig überarbeiteten iPad 2 werde Apple den Dienst MobileMe um diverse Funktionen erweitern. Musik und Videos aus dem iTunes Store könnten demnach auf den Apple-Servern gespeichert werden. Ob sich diese Möglichkeit auch auf außerhalb des iTunes-Universum angeschaffte Titel erstreckt, sei indes ungewiss. Genau diese Option bot der Streaming-Dienst LaLa bis zu seiner Übernahme durch den Mac-Macher.

Nähere Details zum iPad 2 wollte der Mitarbeiter nicht preisgeben, warnte jedoch davor, sich all zu große Hoffnungen auf eine atemberaubende Neuerung zu machen. Apple sei auf erhebliche Schwierigkeiten gestoßen und erst das für Ende des Jahres geplante iPad 3 bringe das ersehnte Re-Design.

Der Countdown läuft: T minus 210 Minuten. Für manche vergeht die Zeit offenbar etwas schneller, denn bei bei Amazon* tauchte schon jetzt ein iPad 2 mit Thunderbolt, Kamera und 1,2 GHz auf.

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