Holländer planen iPad-Klassenzimmer

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Als Vordenker sah Steve Jobs die Zukunft des Klassenzimmers digital und interaktiv – und stieß zu Lebzeiten an die Grenzen des US-amerikanischen Bildungssystems. Nun sollen iPads in niederländischen Schulen eingesetzt werden.

Holländer planen iPad-Klassenzimmer

Wie Walter Isaacson in seiner Jobs-Biographie beschreibt, war Steve Jobs höchst unzufrieden mit der Ausstattung und den Lernmethoden an Schulen. Nach seiner Vorstellung sollten digitale Schulbücher und interaktive Lernmittelmit direktem Feedback eingesetzt werden. Dass er damit wie mit vielen anderen Ideen seiner Zeit voraus war, zeigen die weiterhin überwiegend analogen Klassenzimmer.

Wie heute bekannt wurde, will eine Gruppe niederländischer Pädagogen am kommenden Montag ein Projekt unter dem Namen “Bildung für ein neues Zeitalter” in Amsterdam vorstellen. Nach dem Konzept soll Schülern Fertigkeiten des “21. Jahrhunderts” beigebracht werden. Dabei planen die Pädagogen, iPads mit Lern-Apps im Unterricht einzusetzen. Die sogenannten “Steve-Jobs-Schulen” könnten schon 2013 ihre Türen öffnen – wenn sich genug Interessenten und Geldgeber finden.

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