iPad 3: Höhere Auflösung für beide Kameras

Jeremy Horwitz, der Chefredakteur der Website iLounge, fasst in einem Beitrag die von ihm gesammelten Informationen seiner unbenannten Quellen zum iPad 3 zusammen, die er zuvor über Twitter veröffentlicht hatte. Den Informanten zufolge soll das neue Modell tatsächlich eine höhere Display-Auflösung bekommen und geringfügig – circa ein Millimeter – dicker werden, was eine entsprechend angepasste Form bedingte. Ansonsten soll das Gerät aber äußerlich dem iPad 2 ähneln.
Dafür, dass die Rückseiten-Kamera mit der des iPhone 4/4S gleichziehe spreche, dass die Aussparungen der Einzelteile entsprechend groß seien. Durch die Integration einer FaceTime-HD-Kamera sollen Videochats zwischen iPad-Benutzern oder mit Macs deutlich besser aussehen. Das iPad 2 werde Apple nach der Veröffentlichung des Nachfolgers als günstiges Einstiegsmodell anbieten – beispielsweise für 399 US-Dollar (circa 310 Euro). Eine ähnliche Strategie verfolgt das Unternehmen mit dem iPhone*: Kunden können zwischen dem iPhone 4S, dem iPhone 4 und dem iPhone 3GS wählen.
An den Gerüchten um eine Veröffentlichung des neuen iPads noch in diesem Monat sei derweil nichts dran. Apple favorisiere eine Veröffentlichung zu einem ähnlichen Termin wie den des iPad 2, um solche Kunden nicht zu verärgern, die sich zu Weihnachten ein iPad 2 besorgt oder es geschenkt bekommen haben. Das iPad 2 stellte Apple letztes Jahr Anfang März vor.


