Neues iPad: Infrarot-Test bestätigt höhere Wärmeentwicklung als beim iPad 2

Florian Matthey
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Das neue iPad braucht für das bessere Display und die zusätzlichen Grafikchip-Kerne mehr Strom als die Vorgänger-Modelle, was auch zu einer höheren Hitzeentwicklung führt. Ein Vergleichstest mit einer Infrarot-Kamera zeigt, wie groß die Unterschiede genau sind.

Neues iPad: Infrarot-Test bestätigt höhere Wärmeentwicklung als beim iPad 2

Die niederländische Seite Tweakers.net hat einen GLBenchmark-Test auf dem iPad 2 und dem neuen iPad laufen lassen, um die Geräte so stark wir möglich auszulasten. Das Ergebnis: An der wärmsten Stelle des iPad 2 konnten die Tester eine Temperatur in Höhe von 28,3 Grad messen, die wärmste Stelle des neuen iPad war 33,6 Grad warm. Die Differenz beträgt also 5,3 Grad.

Ein dramatisch höherer Wert ließ sich also nicht feststellen, allerdings bestätigt der Test den subjektiven Eindruck mehrerer Besitzer des Gerätes. Als für den iPad-Betrieb empfohlene Umgebungstemperatur gibt Apple sowohl fürs iPad 2 als auch fürs neue iPad einen Bereich von 0 bis 35 Grad Celsius an.

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