Apples heißer Herbst: Analyst nennt Zeitplan für neue Macs, iPods, iPads und iPhone

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Für den Herbst erwartet die Gerüchteküche ein wahres Produktfeuerwerk von Apple. Einem Analysten zufolge ist der Zeitplan allerdings nicht ganz freiwillig gewählt: Der neue iMac und das iPad mini sollen wegen Produktionsproblemen später als geplant erscheinen.

Apples heißer Herbst: Analyst nennt Zeitplan für neue Macs, iPods, iPads und iPhone

Ein neues iPhone, ein iPad mini, ein modifiziertes iPad der dritten Generation, einen neuen iPod touch, einen neuen iPod nano, neue iMacs und ein 13-Zoll-Retina-MacBook Pro – all das erwartet die Gerüchteküche in den kommenden zwei Monaten. So auch der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, dem zufolge dieser Zeitplan allerdings nicht ideal ist: Zwischen einzelnen Produktvorstellungen sollte eigentlich etwas Zeit vergehen, um die einzelnen Produkte umfassend zu bewerben, auch für das Verkaufsmanagement seien Pausen wichtig.

Daher dürfte sich auch Apple bemühen, zwischen den einzelnen Veröffentlichungen etwas Zeit vergehen zu lassen; als Mindestmaß nennt der Analyst zwei Wochen. In sehr naher Zukunft werde das Unternehmen seiner Vorhersage zufolge die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro mit Retina Display vorstellen, wahrscheinlich zusammen mit einem neuen 21,5-Zoll-iMac. Am 12. September dürfte Apple das neue iPhone vorstellen, laut Kuo wohl zusammen mit dem neuen iPod touch. Der Verkaufsstart soll erst in der Woche danach erfolgen, so dass eine zweiwöchige Pause zu den neuen Macs noch möglich wäre.

Im Oktober soll dann zuerst ein neuer iPod nano – laut Kuo mit WLAN-Chip und einem größeren Gehäuse – zusammen mit einem modifizierten “großen” iPad erscheinen. Ein solches geistert seit einigen Wochen durch die Gerüchteküche. Sollte es tatsächlich erscheinen, dürfte es den neuen, kleineren Dock-Anschluss bekommen und möglicherweise eine geringere Hitzeentwicklung aufweisen. Zu einem späteren Zeitpunkt im Oktober werde Apple dann das iPad mini vorstellen und ungefähr zum gleichen Zeitpunkt mit dem Verkauf der 27-Zoll-Variante des neuen iMacs beginnen.

Die Häufung der Produkteinführungen erkläre sich, so Kuo, vor allem durch Produktionsprobleme beim iPad mini und den neuen iMacs. Das iPad mini soll das weltweit erste Produkt mit einem “GF Ditto”-Touchscreen sein – die Technologie erlaubt eine noch dünnere Bauweise. Apple habe das Gerät aufgrund dieser Neuerungen nicht früh genug in ausreichenden Stückzahlen produzieren können, so dass es erst im Oktober erscheinen werde.

Auch beim neuen iMac soll es Probleme gegeben haben: Apple werde das Display mittels Lamination direkt mit der Glasfläche verbinden, was allgemein ein besseres Bild ermöglicht. Vor allem bei der 27-Zoll-Variante sei die “Ausbeute” bei der Produktion nicht gut genug gewesen, um eine frühere Einführung zu ermöglichen.

Auch die Integration eines dünneren In-Cell-Touchscreens im neuen iPhone und dem neuen iPod touch könnte zu Engpässen bei der Herstellung führen. Apple werde hier zunächst dem neuen iPhone Vorrang einräumen, so dass es vor allem beim neuen iPod touch zu Lieferschwierigkeiten kommen könnte.

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