iPad mini: Bestellungen bei Hersteller gehen zurück

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Das iPad mini ist mittlerweile schon einige Monate alt – und offenbar lässt die Nachfrage langsam nach. Der Apple-Partner Pegatron wird im zweiten Quartal 20 bis 30 Prozent weniger Exemplare von Apples kleinem Tablet produziert haben als im ersten Quartal.

iPad mini: Bestellungen bei Hersteller gehen zurück

Bloomberg berichtet von einem starken Umsatzrückgang, den Pegatron selbst für das zweite Quartal vorhersagt: Im Vergleich zum ersten Quartal soll es ein Minus in Höhe von 25 bis 30 Prozent geben. Seit dem vierten Quartal 2011, als der Umsatz um 37 Prozent zurückging, habe es keine so negative Entwicklung mehr gegeben.

Ein Grund sei die Tatsache, dass es für das iPad mini deutlich weniger Bestellungen von Apple als noch im ersten Quartal gebe – dass Pegatron mit diesem Gerät weniger Geld verdiene liege laut Jason Cheng, dem CEO des Unternehmens, alleine an weniger Bestellungen und nicht etwa an einer entsprechenden Preisentwicklung.

Der Analyst Vincent Chen sagt, dass das Minus größer ausfalle, als er erwartet habe. Bisher hatte Chen für die Zahl der hergestellten Exemplare des iPad mini ein Minus in Höhe von 15 Prozent erwartet, jetzt geht er eher von 20 bis 30 Prozent aus.

Der Pegatron-CEO Cheng verweist allerdings darauf, dass das iPad mini nicht das einzige Elektronik-Produkt sei, bei dem die Bestellungen zurückgingen: Auch bei E-Book-Readern und Spielekonsolen sei das der Fall. Wie auch bei Tablets im Allgemeinen – Pegatron stellt neben dem iPad mini auch Microsofts Surface her.

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iPad Mini

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