iPad mini: Pegatron dementiert Meldungen zu rückläufiger Nachfrage

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Nach der Quartalskonferenz des iPad-mini-Herstellers Pegatron ging ein Zitat des CEO Jason Cheng durch die Nachrichten. Apples Bestellungen für den kleinen Tablet-Rechner seien rückläufig. Cheng distanzierte sich nun von dieser Meldung.

iPad mini: Pegatron dementiert Meldungen zu rückläufiger Nachfrage

Auf Nachfrage durch CNN bestritt Cheng, sich in der dargestellten Weise geäußert zu haben. Auffällig in dem Bericht von Bloomberg, der den angeblichen Rückgang um 30 Prozent erstmalig vermeldete, war die Platzierung der Anführungszeichen. Die Worte „iPad mini“ tauchten nämlich nur außerhalb, niemals als Teil eines tatsächlichen Wortzitates auf.

So gibt Cheng an, auf Nachfragen des Bloomberg-Reporters lediglich allgemeine Aussagen über Produktkategorien getroffen zu haben. E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets seien von Stagnation oder rückläufiger Nachfrage betroffen. Man habe aber niemals spezifische Produkte oder Kunden erwähnt.

Sollte die Nachfrage nach dem iPad mini tatsächlich schwächer geworden sein, so sei die offizielle Quartalskonferenz eines Zulieferers im Beisein des CEO wohl einer der letzten Orte, an dem man davon hört.

Pegatron stellt neben dem iPad mini auch das Microsoft Surface Tablet und eine Reihe anderer Elektronikprodukte her. Ehemals Tochterfirma von Asus, ist das Unternehmen seit 2010 unabhängig.

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iPad Mini

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