The Raid - Der fetteste Actionfilm des Jahres

Martin Beck
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Es gibt Action…es gibt ACTION…und es gibt A-C-T-I-O-N – so wie in “The Raid”, einem indonesischen Film, der sich anschickt, in die Liga von “amazon.de/gp/product/B000N2HER2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=funloadde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B000N2HER2">Ong Bak“, “Hard Boiled” und “The Killer” aufgenommen zu werden.

The Raid - Der fetteste Actionfilm des Jahres

Es ist ja schon ein bisschen her, seit “Chocolate”, das letzte WIRKLICH rockende Actionbrett aus Asien detonierte, so dass es höchste Zeit für Kamikaze-trächtigen Ballernachschub ist. Der selbstverständlich ohne CGI auskommt. Und dafür spürbare Schmerzen verursacht. Die richtig, R-I-C-H-T-I-G weh tun.

Vorhang auf für “The Raid”: Einem verführerisch simplen “shoot em’ up”-Monster mit der Tagline “1 Ruthless Crime Lord, 20 Elite Cops, 30 Floors of Hell”. Was übersetzt nichts anderes heisst als eine Aufpeppung der ““-Idee, bei der der Showdown nicht am Ende, sondern während des gesamten Films passiert.

“The Raid” lief gerade auf dem Filmfestival in Toronto und erzeugte dort eindeutige Reaktionen: “One oft he baddest-assed movies I’ve ever seen!” “So amazing!” “More WOW moments than I can count!” “This is the best action film I’ve seen in years!”

Und jetzt? Wird es höchste Zeit für den Trailer. Regie bei “The Raid” führt Gareth Evans (ein Brite!?), Sony hat die Rechte und Hauptdarsteller Iko Uwai ist der nächste Tony Jaa. Im Chor: SEHEN WOLLEN, SOFORT!

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