Evernote im Interview: Wie ein Gratis-Dienst schwarze Zahlen schreibt

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Das ist WWDC-Atmosphäre in Reinform – da stolpert man mitten in den Yerba Buena Gardens in San Francisco über einen Produktmanager von Evernote. Ruben Bakker erklärt uns, wie man mit einem Gratis-Dienst Geld verdient, warum auch große Startups eigentlich klein sind und wie man Teil dieses internationalen Teams werden kann.

Evernote kostet nichts. Auf allen Geräten und mit allen unterstützten Betriebssystemen verfügt jedes Gratis-Konto über einen enormen Leistungsumfang. Aufdringliche Werbebanner? Fehlanzeige. Allein durch die Konversionsrate von Gratis- zu Premium-Benutzern von etwa 8 Prozent kann Evernote sich nicht nur über Wasser halten, sondern schreibt sogar schwarze Zahlen.

Unter anderem für die gelungene Erkennung eingescannter, handschriftlicher Notizen ist Evernote berühmt. An dieser Funktion arbeiten keine geringeren als diejenigen Apple-Ingenieure, die auch an der PDA-Plattform Newton getüftelt haben. Die konnte zwar nicht so einen Riesen-Erfolg wie das iPad verbuchen, wurde aber insbesondere wegen seiner hervorragenden Handschrifterkennung hochgelobt.

Wer jetzt Lust bekommen hat, an diesem tollen Projekt mitzuarbeiten und an einem der über die ganze Welt verteilten Standorte für Evernote arbeiten möchte, kann sich bewerben! Derzeit werden zahlreiche Entwickler, Designer und Marketing-Experten gesucht.

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