Fable - The Journey GIGA Gameplay: Es ist kein Rail-Shooter! Oder so...

Tobias Heidemann
10
GIGA Gameplay - Fable The Journey
Kein Video verpassen? Abonniere uns auf YouTube:
3.317 mal gesehen

Kinect wird derzeit nur mit Tanz- und Kinderspielen verbunden. Ernsthafte Core-Titel gab es zwar schon, sie alle scheiterten jedoch an den technischen Limitierungen der Bewegungssteuerung. Jetzt kommen die Lionhead Studios und Peter Molyneux mit “Fable – The Journey” um die Ecke und wollen damit das erste echte Rollenspiel für Kinect etablieren. Tobi und Robin haben sich die Demo zum RPG auf Schienen angeschaut – Erschöpfung folgte sogleich.

Peter Molyneux ist nicht mehr an Bord. Der Mann der großen Worte hat den Xbox-exklusiven „Fable“-Spinoff an seinen langjährigen Weggefährten Gary Carr übergeben. Der hat sich das Kinect-Rollenspiel nach Molyneuxs Weggang noch einmal kräftig zur Brust genommen und vom traditionellen Größenwahn des kautzigen Engländers befreit.

„Fable – The Journey“ hat das sichtlich gut getan. Anstatt sich mit überambitionierten Experimenten im Innovations-Dschungel zu verrennen, hat man sich im Hause Lionhead auf zwei simple Dinge konzentriert: Das Gameplay und eine funktionierende Kinect-Steuerung. Letzteres ist einfacher gesagt, als getan und so gebührt „Fable – The Journey“ einiger Respekt für die bis dato beste Umsetzung der Technologie in einem Spiel, das nicht Casual ist.

Eine Sache will uns aber nach dem schweißtreibenden Genuss der „Fable – The Journey“ Demo nicht so recht aus dem Kopf. Wo genau ist das jetzt kein Rollenspiel auf Schienen? Zur Erinnerung: Peter Molyneux hatte sich nach der E3 um Kopf und Kragen geredet, damit die Welt ja keinen falschen Eindruck vom Kinect-Titel bekäme. »Fable – The Journey ist kein Rail-Shooter« ließ er seiner Zeit verlautbaren. Ach Peter, du bist schon echt was Besonderes.

Neue Artikel von GIGA GAMES

GIGA Marktplatz