Activision / Blizzard - Vorstand äußert sich zu Vorwürfen

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Seit der Entlassung von den Ex-Chefs Jason West und Vince Zampella kommen schon fast täglich unglaubliche Meldungen ans Tageslicht.
Wie auch heute, wo der Finanz-Vorstand von Activision-Blizzard auf die Vorwürfe von West und Zampella reagiert.
Schließlich kritisierten die beiden den Publisher nicht zu wenig, denn angeblich stellten sie unzufrieden fest, dass man ihnen nicht genügend Freiraum bei Projekten gelassen habe. Dazu äußert sich nun der Finanzvorstand Thomas Tippl von Activision-Blizzard in einem Interview mit der Los Angeles Time:

”Wir behandeln unsere Entwickler außergewöhnlich gut. Wir haben ein System für unabhängige Studios, dass ihnen sehr viel kreative Freiheit garantiert, während wir uns um den Verwaltungskram kümmern. So können sich die Studios ganz auf ihr Spiel konzentrieren und wenn es erfolgreich ist, verdienen sie damit bei uns mehr Geld als irgendwo anders.”

Zudem versicherte er, dass man tatkräftig weiter an der erfolgreichen Call-of-Duty-Serie herumbasteln würde. Wie Tippl zusätzlich verkündete arbeiten zur Zeit drei Entwicklerstudios an der erfolgreichen Spielserie.
Das wäre Infinity Ward, Treyarch und Sledgehammer, wobei Sledgehammer an einem noch nicht angekündigten Call of Duty arbeitet, dass noch kreativer sein soll als die Vorgänger.

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