Activision - will Vetrauen der Hardcore-Gamer zurückgewinnen

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In den letzten Jahren kämpfte sich Activision-Blizzard an die Spitze der Spieleindustrie. Doch gleichzeitig hat das Unternehmen einen schlechten Ruf bei den Hardcoregamern.

Darum soll sich der neue Activision-Publishing-CEO Eric Hirshberg kümmern. Der Marketing-Profi arbeitete zuvor bei Deutsch LA an den beliebten Kevin-Butler-Spots.

”Ich glaube, man findet sicherlich ein Stück Wahrheit in der Hardcore-Gaming-Blogsphäre?, so Hirshberg bezüglich des teils schlechten Activision-Rufs. ?Man kann sich dem kaum entziehen, dass es im Moment zweifellos eine Art Wahrnehmungsproblem und den Hauch einer Kontoverse gibt.”

”Ich glaube zwar nicht, dass es  in der Verbrauchergemeinschaft weit verbreitet ist, aber es ist definitiv etwas, das wir korrigieren müssen. Ein Unternehmen, das so viele der beliebtesten Spiele der Welt verbreitet, sollte unter den Spielern ein entsprechendes Ansehen genießen.”

”Im Allgemeinen denke ich, dass Videospiele als Spaß anzusehen sind. Sie sind Unterhaltung und die Werbung sollte den selben Ton anschlagen”, so Hirshberg auf die Frage, ob sich die Branche selbst viel zu ernst nimmt.

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