Blizzard - Entwickler hält DRM-Maßnahmen für nutzlos

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Der aktuelle DRM-Kopierschutz (Digital Rights Management) von Ubisoft musste schon heftiger Kritik widerstehen. Die zeitweilige Krönung ist mit dem Ubisoft-Launcher erreicht worden. Die Avalanche Studios haben Stellungnahme darüber bezogen, die sehr suboptimal über diese Verfahrensweise ausfiel. Auch das Entwicklerstudio Blizzard muss noch seinen Senf dazugeben: ”DRM und die verschiedenen Technologien, mit denen man es bewerkstelligt sind für uns tatsächlich ein Kampf auf verlorenem Posten. Denn die Community ist immer so viel größer und die Anzahl der Leute da draußen, die versuchen wollen, diese Technologie auszuhebeln – sei es um das Spiel raubzukopieren oder einfach nur aus eigener Neugierde – ist sehr viel größer als die unserer Entwicklungsteams,” so Frank Pearce. ”Unsere Entwicklungsteams sollten sich auf Inhalte und coole Features konzentrieren, nicht auf Anti-Piraterie-Technologie.” Der US-amerikanischer Programmierer Frank Pearce, der bei Blizzard arbeitet, meint, dass man den Sieg gegen Raubkopierer nicht durch exorbitante Einschränkungen davontragen könne. Blizzard gibt das Battle.net, dass mit dem Spiel StarCraft 2: Wings of Liberty intensiv verbunden sein wird, an. Falls der Spieler sämtliche Funktionen, wie zum Beispiel Erfolge oder Freundeslisten, nutzen will muss dieser eine konstante Online-Verbindung aufweisen. Somit will Blizzard mit einem guten Beispiel voran gehen.

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Weitere Themen: DRM, Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutanten in Manhattan, Call of Duty: Advanced Warfare, Destiny, Teenage Mutant Ninja Turtles: Aus den Schatten, Diablo 2 Patch, Call of Duty Online, The Walking Dead: Survival Instinct, Diablo 3 Patch, Activision Blizzard

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