Activision Blizzard - Take-Two-Übernahme eine Win-Win-Situation?

Stefan Seibert

Wir berichteten bereits vor mehr als zwei Wochen darüber, dass Activision Blizzard plane, Take-Two zu übernehmen. Bereits 2008 versuchte EA sein Glück, scheiterte aber trotz eines Angebots von 2 Milliarden US-Dollar. Nun beurteilte der Analyst Arvind Bhatia die geplante Übernahme.

Sein Ergebnis: Beide Unternehmen würden davon profitieren. Eine klassische Win-Win-Situation. Activision Blizzard profitiere von beliebten Marken wie Grand Theft Auto, Red Dead Redemption, Max Payne oder Mafia.

Take-Two wiederum ziehe aus der Geschichte vor allem einen finanziellen Vorteil. Im Hinblick auf die kommende Konsolen-Generation brauche jeder Konzern seine Gelder, um auf dem rasanten Zug des Marktes aufspringen zu können.

Allerdings lässt der Analyst unberücksichtigt, wie Fans auf eine solche “Fusion” reagieren würden. Derzeit steht Activision Blizzard bei Spielern bekanntlich nicht allzu hoch im Kurs, Take-Two aber schon.

Weitere Themen: Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutanten in Manhattan, Call of Duty: Advanced Warfare, Destiny, Teenage Mutant Ninja Turtles: Aus den Schatten, Diablo 2 Patch, Call of Duty Online, The Walking Dead: Survival Instinct, Diablo 3 Patch, Call of Duty - Black Ops 2, Take-Two Interactive

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