Activision - Eric Hirshberg spricht sich gegen schlechtes Image aus

Jan

Wenn Activision etwas schlechtes passiert, werden sofort jubelnde Stimmen laut, und Umfragen nach dem fiesesten Unternehmen für die Firma ebenfalls nach Klischee mit horrendem Abstand an. Eric Hirshberg, Activision Publishing CEO, hält das für ungerechtfertigt.

Activision - Eric Hirshberg spricht sich gegen schlechtes Image aus

“Wer würde sich wünschen, der Bösewicht, Kriminelle oder das böse Emperium in seiner eigenen Industrie zu sein,” fragt Eric Hirshberg im Interview mit Gamasutra. Eben, niemand. Ein PR-Sprichwort sagt zwar, dass auch schlechte PR gut PR ist, da vom Unternehmen gesprochen ist, trotzdem ist es von keinem Unternehmen erklärtes Ziel, als böse dazustehen. Oder um das mit Googles Slogan zu sagen: “Don’t be evil.” Entsprechend will Hirshberg da weg kommen und sieht Activision natürlich in einem anderen Licht:

“Ich denke, die Darstellung wird drastisch übertrieben im Vergleich zur Realität, die ich sehe.Ich sehe eine sehr kreative Firma, die ihren Entwicklern die Werkzeuge und Ressourcen gibt, die sie brauchen, um großartige Dinge zu tun; die nicht davor zurückschreckt, Spiele , wenn das notwendig ist, um sie richtig hinzubekommen.

“Es geht darum, der Firma ein Gesicht zu verleihen. Es geht darum, transparent, ehrlich und menschlich in den Geschäften mit unserer Firma zu sein.”

Weitere Themen: Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutanten in Manhattan, Call of Duty: Advanced Warfare, Destiny, Teenage Mutant Ninja Turtles: Aus den Schatten, Diablo 2 Patch, Call of Duty Online, The Walking Dead: Survival Instinct, Diablo 3 Patch, Call of Duty - Black Ops 2, Activision Blizzard

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