Call of Duty - Zahlen für Zusatz-Inhalte: Kotick schlachtet Multiplayer aus

Steven Drewers

Der Profit, den man bei Activision Blizzard aus Call of Duty schlagen will, nimmt und nimmt kein Ende. Nach Treyarch, Infinity Ward, Sledgehammer und Raven Software darf nun auch das neu formierte Entwickler-Studio Beachland ran.

Bei einer Investorenkonferenz stellte man gestern das neue Studio Beachland vor und enthüllte Pläne, die das finanzielle Potenzial des Shooter-Franchise Call of Duty, ausnutzen sollen, schließlich streichen sowohl Sony, als auch Microsoft die ganze Kohle für den Multiplayer selbst ein, was Bobby Kotick ganz einfach nicht gefällt.

Anscheinend arbeitet man bei Beachland nicht etwa an einem neuen Teil der Reihe, sondern vielmehr an einer Online-Community-Plattform, die exklusive Inhalte und Dienste für zahlende Zocker bieten soll. Zwar dementierte man bei Activision oft genug, dass der Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops jemals Geld kosten würde, der neue Community-Service soll allerdings erst in kommende Call of Duty-Teile integriert werden und zusätzlich im Web erreichbar sein.

Quelle: eurogamer

Weitere Themen: multiplayer, Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutanten in Manhattan, Call of Duty: Advanced Warfare, Destiny, Teenage Mutant Ninja Turtles: Aus den Schatten, Diablo 2 Patch, Call of Duty Online, The Walking Dead: Survival Instinct, Diablo 3 Patch, Activision Blizzard

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